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Gießen. Mit Bezugnahme c haben die Kleinkinderschule mit milden Balser, HosgerichtS-Secretär. Bieler, Rendant.
Dr. Birnbaum, Kanzler.
Brühl L, Buchdruckereibesitzer.
Dr. Deurer, Professor.
Dr. Diehl, Gymnasiallehrer.
Dr. Dietz, Geheimcrath.
Ebel, Bürgermeister.
Dr. Engel, Kirchenrath.
Frau Advvcat Faber.
Dr. Frankeuseld, Stallmeister.
Fulda, Tabaksfabrikant.
Dr. Geist, Gymnastal-Directvr.
v. Grolman L, Hofgerichtsrath.
Die Namen der noch weiter Bi
ns die Bekanntmachung in Nr. 100, Gaben bedacht r
p. Grolman II., Hvsgerichtsrath.
Heinemann, Buchhändler.
Dr. Hesse, Professor.
Dr. Hering, Professor.
Kehr, Rechner der Spar- und Leihkasse.
Dr. Knobel, Professor.
Knorr, Geheimerath.
Leichtweis, Hauptkassir.
Dr. Leuckart, Professor.
Dr. Mettenheimer, Professor.
Noll, Baker, Kaufmann.
Dr. Phöbus, Rector mag.
Pietsch, Regierungs-Assessor.
ienden sollen in der nächsten Nur
103 und 104 dieses Anzeigeblattcs
Ricker, Buchhändler.
Rumpf, Hosgerichts-Advvcat.
Dr. Rumps, Gymnasiallehrer.
Dr. Schaum, Gymnasiallehrer.
Dr. Schilling, Professor.
Dr, Schmid, Professor.
C. S.
Schuster, Obereinnehmer.
Schön, Postmeister.
Dr. Sundheim, Syudieus.
Dr. Umpfenbach, Professor., Bölcker, Hvsgerichtsrath.
Weber, Hofgerichtsrath.
Dr. Wernher, Professor.
mer dieses AnzeigcblatteL bekannt ge
macht werden.
2338) Gießen. Am 2. Januar 1853 findet in dem
hei faselten Sasefe
ein
Büraergar-isten - Ball
Statt.
Anfang halb 8 Uhr.
Eintrittsgeld ä 18 fr. wird an der Kasse bezahlt.
1981) Gießen.
Die GoiÄberger scheu Ketterr bewähren sich nunmehr seit einer Reihe von Jahren als ein vorzügliches Mittel in verschiedenen nervösen, rheunnrtlschen und gichtischen Krankheiten: als: Gesichts-, 4) <110= und Zahnschmerzen, Kopf-, Hand-, Knie- und Fnßgicht, Obrenstcchen, Sausen in'den Ohren, Brust-, Rücken- und Lendenweh, Gliederreißen, Herzklopfen, Schlaflosigkeit rc. und haben demzufolge die mannigfachsten und ehrenvollsten Auszeichnungen erlangt. So wurden 'sie patronifizirt von Sr. Majestät dem Kaiser von Oesterreich und Sr. Majestät dem Könige von Belgien, concesslonirt von den Königl. Ministerien der Mcdicinal-Ängelegenheitcn in Preußen und Bayern, geprüft und empfohlen von der Medicinischc» Fakultät zu Wien, von den Sanitätsbehörden der meisten Länder Enropa's und von vielen Hundert geachteten Aerzten und Physikern, während andererseits die zuverlässige Wirksamkeit der Goldberger'schen Ketten von vielen Tausend hochachtbaren Personen aus allen Ständen und allen Hiiumelssirichen consiatirt ist durch rühmliche Zeugnisse und Danksagungen, die in besonders gedruckten Brochüren zusanimengestellt, im Depot bei Herrn Carl Frech in Gießen unentgeltlich ausgegeben werden. Ebenjo werden daselbst Prospecte derjenigen Goldberger'flben Apparate verabreicht, die dazu bestimmt sind, die Clectricität in größeren Krastäußerungcn auf den menschlichen Körper eiuwirken zu lassen. Durch diese Apparate in Kelten-, Band- und Kästchen-Form, kann nian all' die mannigfaltigen physikalischen, chemischen und physiologischen Erperimente und daher auch alle me di ein! schert Effecte einer voliaischen Säule hervorbringen, wovon sich Jedermann durch den untrüglichen Beweis der eigenen Sinne in seh- und fühlbaren Einwirkungen überzeugen kann.
1) Gießen. Den Interessenten der Biehassecuranz dahier wird hierdurch zur Kenutniß gebracht, daß bei der am 27. De- ceiuber 1852 statlgehablen Wahl deS Vor- standes pro 1853
als Präsident: I. P. Möhl;
als Rechner: Ehr. Jughardt, Wirth; als Vorsteher: Georg Lony, Wilh. Lindenstruth, Wilh. Rühl, Conrad Vogt, Jacob Vogl, Wilhelm Plank, Moritz Kreiling, Phil. Z i ni in e r m a n n, Johannes Marr, bestimmt worden sind; ferner wird bemerk«, daß nach §■ 6 der Statuten die Rechnung pro 1852 bei dem Präsidenten, von dem 1. Januar 1853 an, 14 Tage lang zur Einsicht offen liegt. Zugleich sollen Donnerstag den 6. Januar die dem Vereine zufallenden Häute, für das Jahr 1853, bei Hin. Andreas Weidig in der Sonne, Abends 7 Uhr, öffentlich versteigert werden, Gießen den 29. Deccrnber 1852.
Der Präsident I. P. M ö h l.
10) Gießen. Herrn Salamon Hirschhorn, Kaufmann, ersuche ich recht freundlichst, so gefällig sein zu wollen, doch auch das Büchelchen, worin die vertrauliche Mit- iheilung an Hrn. C. v. Rabenau sich befindet, dem Hrn. Rentmeister Engel ein- zuhändigcn, damit die obige vertrauliche Mitlhelluiig ihre würdige volle Erledigung finde und in ein klares und wahres Licht trete. Carl Reuter,


