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einen einträglichen Wirkungskreis
nachge-
Sartorius Wtb. in Glesien ist stets zur
zu färbenden Gegenstände
der
den
371)
Besorgung bereit.
Butzbach
20. Februar 1852. Louis Braubach.
Gießen.
Joh. K. Brühl, Lit. B. Nr. 62, Neuebäue.
Gießen.
Gießen, den 25. Februar 1852.
Für den Borstand
ist ein Logis, bestehend aus einer Stube, Kammern, Küche, verschlossenem Keller, Holzstall und Boden, zu vermiethen und am 1. Juni zu beziehen.
33/1) Gießen. Das bisher von Herrn Weinwirth Heß bewohnte Haus in der Brandgasse ist anderweit zu vermiethen und bis Ostern beziehbar. Das Nähere ist bei Bäckermeister Wilh. Löber zu erfahren.
261) Gießen. Das seither von Hrn. Major Moter bewohnte Logis im Heyer- schen Garten ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.
-ig'schen Hause auf dem Kreuz, Parterre links, ist seit einigen Tagen dahier ein sehr merkwürdiges mechanisches Kunstwerk dem Publikum zur Schau aufgestellt. Dieses in seiner Art einzige Kunstwerk beschreiben zu wollen, wäre hier überflüssig, weil die überraschende Wirklichkeit und Ueberzeugung die beste Beschreibung davon weit hinter sich läßt.
Dieses Kunstwerk, „Die vier Jahreszeiten" genannt, faßt in einem Raum die verschiedenartigsten Lebensscenen jeder Jahreszeit in sich. Der Zuschauer erblickt nicht etwa ein tvdtes Bild, sondern ein reges, geselliges und gewerbliches Leben, je nachdem es die Jahreszeit mit sich bringt.
Vermischte Nachrichten.
337) Gießen. Im Musterzeichnen, sowie im Aufzeichnen von Buchstaben und Namen auf jeden beliebigen Gegenstand und in jeder nur gewünscht werdenden Berzierung für weibliche Arbeit re. re. empfehle ich mich bestens.
330) Gießen. Von heute an übernehmen wir das Schneiden von Grobhol-, zu y2 Kreuzer per Ouadratfuß, das Schneiden von Fournieren zu 3/„ Kreuzer per Ouadratfuß. Wir haben somit die Schneidekosten um '/3 herabgesetzt, erlauben uns jedoch zu bemerken, daß wir bei diesen billigen Preisen die geschnittenen Hölzer nur gegen Zahlung verabfolgen können. —
Walzen- und Kornkleie sind stets bei uns zu haben, jedoch nur auf unserer Mühle.
Gießen den 25, Februar 1852.
Franz Pepp ler u. Comp.
330) Einem thätigen Thierarzte kann durch die Expedition dieses Blattes in einem Landstädtchen des Großherzogthums
Bürgergesellschaft.
Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder der Bürgergesellschafl I werden hiermit bezüglich des, den 29. d. M. im Leib'schen Saale abgehalten werdenden
MsMeMbMs benachrichtigt, daß die ausgegebenen Geheimkarten im Interesse der' Ordnung beim Eintritt in den Saal an das bestellte Ballkomite abgegeben werden müssen, einerlei, ob die Besitzer maskirt oder unmaskirt erscheinen.
IKST3 Sollte dem einen oder anderen
363) Gießen. In der Nacht vom 22. auf den 23. d. Mts. wurde meine Gartenthüre fortgetragen. Derjenige, welcher mir Auskunft darüber zu geben vermag, erhält eine gute Belohnung.
Hofmann Wittwe.
373) Gießen.
Blechmusik
Mitglied der Gesellschaft, das sich zu i rnaskiren beabsichtigt, aus Versehen i keine Geheimkarte überbracht worden sein, 276) Gießen. ! dann wird gebeten, solche bei dem Unter-
Z»r ' Mröhhütwafthereiy u»" 3?“ Ä ”""9 uach englischer Art, wodurch bekanntlich die' Die Demaskirung findet auf ein zu ge- Hüte viel Heller gewaschen werden und die bendes Zeichen im Saale statt, neueste Faeon erhalten, nimmt Bestellun- Das Mitbringeii von Kindern ist im gkn an I. H. Fuhr. «Sinne des §. 7 der Gesellschaftsstatuten
durchaus unerlaubt.
373) Gießen. In Lit. C. Nr. 46^ Hessen von 3000 bis 3500 Einwohnern auf dem Seltersweg ist ein Nebenhaus an mit bedeutender Umgebung, woselbst der eine Familie zu vermiethen; auch können i ausgedehnten Viehzucht wegen jährlich 20 die Zimmer einzeln möblirl abgegeben wer-i Viehmärkle abgehallen werden und ohne den. Bei der Redaclion d. Bltts. ist das^ alle Rivalen daselbst und in der Umgegend, Nähere zu erfragen. ' ..... **’*’ *
Wohnung ist zu vermiethen und bis den 327) Butzbach.
15. Mai zu beziehen bei ! «•
Georg Vogt, Seltersweg. _ ,
{.6,„ f । Ich erlaube mir hiermit, meine Färberei
361) Sieben. Be, Gg. 3unfer|in Seide und Wolle (Thibets) in gefällige Erinnerung zu bringen. Frau PH.
369) Gießen. Eine Familien- wiesen werden.
3/11) Gießen. Sonntag de» 29. Februar findet eine
Abendimterhaitung
des
Arbeiter-Gesangvereins bestehend in Gesang und Tanz im Saale des Prinzen Carl statt, wozu man höflichst einladet. Eintritt 24 fr. Anfang Abends 7 Uhr.
Karten sind zu haben bei Gräf, bei Heinrich Hofmann, bei Schuhmacher Völker in der Löwengaffe, bei Knaus in der Hinlergasse, bei H. Bach und an der Kasse. Das Comite.
360) Gießen.
Sonntag den 29. Februar
Coneert
im
Busch'sch e^ Garten- ausgeführt »du dem
Frankfurter Etuintett.
Entree ä Person 12 fr., Familien 24 fr. Anfang 4 Uhr.
335) Gießen.
Bayerisches Bier wird von beute an stets in Flaschen in meinem Hause sowohl, wie über die Straße abgegeben.
Gießen den 26. Februar 1852.
W Leib.
370) Gießen. Nr. 127 hat die Eouverte gewonnen. Kraus köpf.
37/1) Gießen.
Alle diese netten und sauberen Figuren be* Montag den 1. März, von Nachmittag an,« wegen sich in allen Gattungen ganz natur« , “llf dem | getreu ohne alle Störung in ihrem Wir-
«yeyer schon Felfenkeller. ifungsfreise herum. Es geht Alles so im


