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Um

- Eine Lehrlingsstelle ist unter vortheilhaf- ^ren den 3.^Marz.

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Lebewohl.

Kupferschmied

Die 3. Compagnie der Bür^

terrichte zu Theil wurden.

Ich bemerke nur noch, daß außer den gewöhnlichen Lehrfächern, bei welchen ein französischer und auf Verlangen ein latei­nischer Sprachunterricht mitbegriffen sind,!

ten Bedingungen bei mir wieder zu besetzen. Homberg a. b. Ohm.

Apotheker C. Münch.

Dem 2 1. März. Johannes Schwalb, Orts­bürger z» Betzenrod und Arbeiter in der Eisen- bahnwerkstätte dahier; und Katharine Elisabethe Preiß, des verstorbenen Ortsbürgers Georg Adam Preiß zu Etzengesäß i. Ooenwalde, eheliche Tochter.

Anzeige, i r

Vierteljahre ihren Anfang nehmen wirv.j Wenn ich bei diesem Unlernehmen mit Zu-! versicht auf den besten Erfolg rechne, so

berechtigt mich hierzu

Zu'.rauen und die allgemeine Anerkennung, welche meinen Bemühungen in dem seit einem Jahre wieder begonnenen Privatun-

Lehrer der Tanzkunst und Gymnastik.

_________ Dem Bürger und Schreiner­meister/ Wilhelm Vetzberger, eine Tochter, Marie Christiane Franziska Theodore, geboren den 5.

Frischbäcker zu Gießen.

Sonntag den 28. M ärz. Christian Löber in der Neustadt. Christian Jughardt in der Wallthorstraße. Johannes Jughardt auf dem Selteröweg.

Karl, geboren den 28. Februar.

Den 21. März. Dem Ortsbürger zu Mainz- lar und Schäfer dahier, Wilhelm Kern, eine Tochter, Henriette Friedericke Clara Maria, ge-

Hr. Clubdiener Koch besorgen.

L. Liebich,

G o t t e s d i e n st.

Am 28. März. Morgens: Kirchenrath Dr. Engel.

Nachmittags: Pfarrer Bonhard.

Hospital- Gottesdienst halb 11 Uhr: Freiprediger Balser.

K o p u l i r t e.

386) Gießen. Allen unseren Freun­den und Bekannten ein herzliches Lebewohl.

Gießen den 27. März 1852.

B. Falkenberg und Frau.

389) Gießen. Ein junger Mann sucht eine Stelle als Seribent in hiesiger Stadt. Wer? sagt die Erpedition dieses BlatteS.

603) Gießen. Es wird ein gutes Stück Land auf mehrere Jahre zu leihen gesucht. Auch ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bei Ludwig Selzer.

auch ein gründlicher Unterricht im freien Handzeichnen, sowohl nach Borleaeblättern, als auch später nach der Natur, durch meinen Bruder gegeben wird.

Auch mache ich darauf aufmerksam, daß die Schularbeiten in einer eigenen Stunde unter meiner Aussicht gemacht werden.

Anmeldungen, bei welchen ich mit Ver­gnügen über alles Nähere Auskunft zu er-- theilen bereit bin, fözmen bis zum 25. April geschehen. Das Honorar ist vierteljährlich 2 fl. 24 fr.

Gießen am 23. März 1852.

C. Rahn,

Kirchliche Anzeigen

d er

evangelischen Gemeinde zu Gießen.

März.

Denselben. Dem Bürger zu Biedenkopf und Schlosser in der Eisenbahnwerkstätte dahier, Lud­wig Ziriar, ein Sohn, Philipp Wilhelm, geboren den 19. Februar.

Denselben. Dem Ortsbürgcr zu Franken­hausen, im Neg -Bez. Dieburg, und Aufseher bei der Main-Weser-Eisenbahn dahier, Balthasar Schmidt, ein Sohn, Ernst Philipp Georg Bern­hard, geboren den 24. Januar.

Beerdigte

Den 19. März. Cbristoph Wilhelm Kempff, Großherzoglicher Postmeister dahier, alt 81 I. 11 M. gestorben den 18- März. ,.

Den 21. März. Wilhelm Meier, Händler aus Höringshausen, alt 40 I. gestorben den 20. März. _____

Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Kirchenrath Dr. Engel.

£67) Gießen.

Restaurmtion von ; Oelgemiilden.

Unterzeichneter macht hierdurch alle Kunst­liebhaber und Besitzer von Kelgemälden aufmerksam, daß durch ihn solche von allem Schmutze gereinigt, neu aufgezogen, die zerrissenen und ledirten Stellen ausgebessert und gefirnißt werden. Durch kunstgerechte Arbeit sowohl, als durch billige Preise wird er sich das Zutrauen der ihn Beeh­renden zu erwerben suchen. Ebenso werden alte Kupferstiche und Lithographien aus's Sorgfältigste gereinigt und als neu wieder hergestellt. Proben solcher Arbeiten können stets bei mir eingesehen werden.

I. Rothenberger, bei Hrn. Wirth B. Loos a. d. Markt.

388) Gieß en.

Wohnungsveränderung.

Ich wohne jetzt bei Herrn Ferd. Mayer

38£) Homberg.

Offene Stelle

wohnhaft bei Herrn Oeconom E. LooS.

601) Gießen.

Tanzunlermcht.

Unterzeichneter beehrt sich hiermit erge- benst anzuzeigen, daß er seinen diesjähri­gen Ta-mmterrichls - Cursus im Monat Mai in Gießen wieder beginnen wird.

Das Circulär zur Unterzeichnung wird

Ordonnanzdieust.

Das Ober-Commando der Burgerwehr Fresenius. (383)

Schul-Anzeige.

373) Gießen. Da mir höheren Orts die Erlaubniß zugekommen ist, eilte Vorbereitungsschule für Knaben zu errich/ ten, so bringe ich hiermit zur öffentlichen Stadtkirche.

daß dieselbe mit dem nächsten S. Mayer, Lehrer.

396) Gießen. Die Unterzeichnete, welche eine Reihe von Jahren bei einer Herrschaft als Köchin diente, erbietet sich, bei Gelegenheiten von Gesellschaften oder bei Herrschaften rc. in der Küche alle, so­wohl feinen als ordinären Koch- und Backe­reien auf das Befriedigendste zu besorgen,

und hält sich vorkvmmenden Falls bestensj J9 6 * £ U C" k

Blecher, Den 20. Marz. Dem Burger und Schuh­empfohlen. rnobnbast in Lil D 156. machermeister, Philipp Waldsachs, ein Sohn, woyuyast in ui. 4J. iao , geboren den 28. Februar.

380) Gießen. Bei meiner Abreise isrtoia recuue, ,o von hier nach Nordamerika sage ich mei- das schmeichelhafte neu Freunden und Bekannten em herzliches

39£) Gießen. Mit Genehmigung Gr. Oberstudien-Direktion werde ich eine KehwEftÄt

ju Anfang deö nächsten Semesters errich­ten, in welcher unter Mitwirkung tüchti­ger'Lehrer die mir übergebenen Zöglinge eine gründliche Vorbereitung sowohl für das Gymnasium als auch für die Real­schule erhalten werden. Außer den allge­meinen Lehrgegenständen wird ein gründ­licher Unterricht in der lateinischen, fran­zösischen und englischen Sprache ertheilt weiden. Da -bet Unterricht mit bem 26. April beginnt, so bitte ich bie verehrlichen Eltern, welche mir bie Erziehung ihrer Kinber anvertrauen wollen, mich zeitig ba- von in Kenntniß zu setzen, lieber Ten­denz und Plan meines Instituts werbe ich münblich ausführlichere Miltheilung machen.

Das vierteljährliche Honorar beträgt für Classe I 5 fl., für Classe II 3 fl. 30 fr.

Das Unterrichtslokal ist im früheren Gasthause zum Löwen auf bem Neuenweg.

Carl Roth, cand. philos. |

Gießen. Die 3. Compagnie der Biu- gerwehr hat vorn 28. März bis incl. den 3. April die Feuerbereitschaft und den