Ausgabe 
22.9.1852
 
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1S96) Gießen.

Montag den 27. September 1852, Nachmittags 2 Uhr, soll in hiesigem Bürgerhospital die Lieferung des für dasselbe im nächsten Jahr erfor­derlichen Drodes, Brandweins, Brennöls, Seife, Talglichter und Roggenstroh an die Wenigstnehmenden versteigert werden.

Gießen am 20. September 1852.

Der Rechner Lauer.

1887) Gießen.

Donnerstag den 23. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, werden auf der Geschäftsstube des Unter­zeichneten eine vollständige Siegelpresse, ein Handbeil, drei Gewehre, eine Pistole, ein Jagdranzen, mehrere Pulverbörner, ein blauer Tuchmantel, Kleidungsstücke und son­stige Gegenstände an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden.

Gießen den 20. September 1852.

Der Gr. Steuer-Einnehmer Mändl.

1885) Gießen.

Donnerstag den 30. d. Mts., Bormittags 10 Uhr, soll auf der Geschäftsstube der unterzeich­neten Stelle, die Lieferung des für die Universitäts-Anstalten im Winter 18S7S3 erforderlichen Brcnnöls an den Wenigst- nehmenden öffentlich versteigert werden.

Gießen am 20. September 1852.

Gr. Hess. Universitäts-Rentamt Martin.

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3) Schlosserarbeit,

4) Dachdeckerarbeit,

5) Weißbinderarbeit,

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1886) Leihgestern. Versteigerung von Bauarbetten.

Donnerstag den 23. d. Mts., des Morgens um 10 Uhr, sollen in dem Rathhaus zu Leihgestern die zur Reparatur der Schulhäuser daselbst

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6) Spenglerarbeit, 6 u »

an die Wenigstfordernden öffentlich verstei­gert werden. Voranschläge und Bedingun­gen liegen bei dem Unterzeichneten zur Einsicht offen.

Leihgestern den 19. September 1852.

Der Gr. Bürgermeister H e ß.

erforderlichen Arbeiten:

1) Maurerarbeit, veranschl. zu 23 st. 10fr.

2) Schreinerarbcit, 40

Feilgeboten.

1903) Gießen. Altes Stroh ist billig zu verkaufen. Bei wem? sagt AuSg. d. BlttS.

1198) Gießen.

Diese aromatische Zahl» Seife, welche in Original-Paketen ü 12Sgr., » deren jedes für einen sechs- m onat- ** ^,lichen Gebrauch ansreicht, nur bei 2 ?Carl Frech in Gießen zu haben ® ist, übertrifft an Zweckmäßigkeit ^7 alle andere derartige Mittel, besci- J^-.tigt vollständig jeden Übeln Ge- Q. ruch aus dem Munde, erfrischt «<den Athem, stärkt und befestigt " das Zahnfleisch, reinigt die Äö^Zähne vollkommen, conservirt » 2 den Zahnschmelz, beugt der ^-Fäulniß vor, verhindert daö * g Lockerwerden und Ausfallen ^S> » der Zähne und ist daö Beste, was v 5-man zur Cnltur und Conser- -K Ovation der Zähne eines so r» wesentlichen TheileS menschlicher Schönheit in Anwendung bringen kann.

1892) Gießen. Aechte Acker- männische Brust-Bonbons u. Malz- Sirup , sowie Malva- und Rettig- Bonbons für Brustleidende empfiehlt

Höpfner-Dannenberg, Conditor.

1901) Gießen. Eine nahe 17^Mor­gen haltende Wiese, in der besten Lage des WieseckthaleS befindlich und jährlich zwischen 40 biS 50 fl. rentirend, ist unter annehm­baren Zahlungsbedingungen sofort zu ver­kaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts.

1890) Gießen. Lehmsteine können bei mir täglich abgefahren werden.

Ludwig Wagner.

Zu vermiethen.

1810) Gießen. In Lit. A. Nr. 93 auf dem Asterweg ist eine Stube und Ca- binet, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen.

1797) Gießen. Das von Herrn Assessor Pietsch bewohnte Logis, bestehend auS 4 Zimmern, Kammer, Küche, Boden­raum mit abgeschlossenem Gange, Holzstall, Keller u. s. w , ist anderweit zu vermiethen und am 1. October zu beziehen.

Ricker.

1908) Gießen. Ein geräumiger Stall mit Heuboden ist zu vermiethen bei Simon Löb.

1905) Gießen. Eine Familienwoh­nung int 1. Stock meines Hauses und eine deSgl. int 2. Stock ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. Jacob Dörr.

1898) Gießen. In Lit. C. Nr. 121 in der Löwengasse sind mehrere Logis zu vermiethen und ist das Nähere bei Philipp Vogt auf dem Neuenweg zu erfahren.

1802) Gießen. Ein Hinterhaus ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Näheres in der Erped. d. Bltts.

1889) Gießen. DaS von Herrn Zollamts-Assistenten Höfeld bewohnte LogiS ist durch dessen Versetzung anderweitig zu vermiethen und am 1. October zu beziehen.

L. Jahr eis.

V e r m i s ch t e Nachrichten.

177) Gießen.

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