Ausgabe 
19.6.1852
 
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1285) Wieseck.

Donnerstag den 24. d. M.

soll nach beendigter GraSversteigerung von den herrschaftlichen Wiesen daS Heugras von den dem Großh. Pfarrer Glaser dahier gehörenden Wiesen in der Wohnung des Wirth Schiesser meistbietend versteigert werden.

Wieseck am 17. Juni 1852.

Der Bürgermeister Seibert.

1299) Annerod.

Heugrasve r st cigerung.

Mittwoch den 30. Juni, des Morgens um 8 Uhr, soll das diesjährige Heugras von den Ge- meindcwicse» der Gemeinde Annerod, öffent­lich meistbietend versteigert werden. Die Zusammenkunft ist im Hohlbach.

Annerod am 17. Juni 1852.

Der Bürgermeister Seipp-

1289) Wieseck. Das dießjährige Heugras von den hiesigen Gemeindewiesen soll im Termin

Freitag den 25. d. M. öffentlich meistbietend versteigert werden.

Der Anfang ist Morgens um 9 Uhr auf der Oberlach bei Wieseck, und Nach­mittags um 5 Uhr zu Badenburg im Strauch.

Wieseck am 17. Juni 1852.

Der Bürgermeister Seibert.

1291) Marburg.

Werkholz - Versteigerung.

Vom 23. d. M. an soll das, zum Nachlaß des dahier ver­storbenen Holzhändlerö Christian Felden gehörige, Werkholz-Lager verkauft werden.

Die Versteigerung beginnt jedesmal Nachmittags 2 Uhr, und kommen hauptsächlich Tannen-, Buchen-, Eichen-, Kirschen- u.s.w. Dielen und Bohlen, sowie eine Parthie Eichen- Bauholz (bis zu 36 Fuß Länge) und Tannen-Latten zum Verkauf.

Marburg den 16. Juni 1852.

1242) Gießen.

Donnerstag den 24. Juni, deö Nachmittags, soll nach beendigter Grasversteigerung der herrschaftlichen Wiesen, in der Wohnung deö Wirths Schiesser zu Wieseck, das diesjährige HeugraS von den vormals Rath- schöff Seipp'scheu, jetzt der Frau Apo­

theker Seifried in Butzbach gehörenden Wiesen, meistbietend versteigert werden.

Gießen den 11. Juni 1852.

In Auftrag: C. Weidig.

1301) Wieseck.

Donnerstag den 24. Juni d, I. soll das diesjährige Heugras von den Wiesen deS Herrn Carl Müller'S Erben zu Gießen sogleich nach der Grasverstci- germig von den herrschaftlichen Wiesen in dem Garten des Wirth Schiesser dahier meistbietend versteigert werden.

Wieseck den 17. Juni 1852.

1290) Gießen.

HeugraS - Versteigerung.

Montag den 21. Juni soll das dießjährige Heugras von 5 Morgen Wiesen an den Meistbietenden versteigert werden, und ist die Zusammenkunft bei den Wiesen selbst am Krofdorfer Weg an dem Garten deS Herrn Posthalters Kempff be­stimmt. In Auftrag

C. Weidig

Feilgeboten.

1302) Gießen. Die dießjährige Graserndte eines größeren Gartens (circa 2 Morgen Wiesen) ist unter vortheilhaften Bedingungen zu verkaufen. Wo? sagt die Erpedition dieses Blattes.

1226) Gießen. Gute Hammel- Wolle ist zu verkaufen bei

Wilhelm Rühl im Russischen Hof.

1304) Gießen. Ein vollständi­ges Bett ist zu verkaufen oder zu »er» miethen und Näheres bei der Erped. d. Bltts. zu erfragen.

1261) Gießen.

Ausverkauf.

Außer den bereits angezeigten Artikeln empfehle ich/4 breiten einfarbigen Mousse- line de Laine, in allen Farben die Elle 36 fr., französischen Cattun, sowie weiße Waare in Glatt und faeionirt, um damit schnell zu räumen, zu sehr billigen Preisen.

M. Heß.

1231) Gießen. Meine frisch bezo­genen Sämereien, als: Herbstrüden, lange rothköpfige und runde Pfälzer Art, breiten Spinat, sowie krause und breite Winter - Endivien ic., empfehle ich zur geneigten Abnahme.

Wilh. Löber's Wiüwe an der Hiutergasse.

1293) Gießen. Zwei vierflügelige neue und massive Fenster, 68 Zoll hoch, 35 Zoll breit, sind in Vit. A. Nr. 23 zu verkaufen.

1295) Gießen. Ein großer Koch­ofen , neuester Construetioii, welcher sich auch für eine Gaststube ober für einen Salon eignen dürste, ist billig zu verkau­fen. Ausgeber d. Bltts. sagt wo.

1305) Gießen. Eine noch fast ganz neue Stubeuthüre nebst Fenster, sowie ein Haufen Dung ist in Lit. D. Nr. 99 zu »erlaufen.

Grotze Bibliothek.

1250) Eine belletristische Bibliothek von 3000 bis 4000 Bänden, welche fast sämmtliche gute Schriftsteller der Deutschen, sowie in Ucbersetzuugen die der Eng­länder, Franzosen und Italiener umfaßt, kann zu einem sehr mäßigen Preise pachtlich oder auch käuflich überlassen werden. Von wem? sagt die Erped. d. Bltts.

989) Gießen.

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gegen Hals- und Brustbeschwerden, als Husten, Schnupfen, Katarrh und Heiserkeit, fließt es nichts Besseres, als die durch ihre Wirksamkeit rühmlichst bekannten sog. Hnstentabletten von H. Wenz in Wiesbaden- Werden verkauft in allen Städten Deutschlands, in Gießen bet Hopfner-Dannenberg,

Condilor.

Zu vermiethen.

12924) Gießen. Ein Logis ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei

Emil Grüneberg's Wittwe.

1043) Gießen. In dem ehemali­gen Gasthaus zum Löwen auf dem Neuen­weg ist die dritte Etage zu vermiethen und kann den 1. Juli d. I. bezogen werden.

Gg. PH. Gail.