248

in meiner Wohnung in der Weidengaffe oder zu den bestimmten Stunden in der An­stalt selbst entgegen.

Die Unterrichtsstunden sind von früh Morgenö 5—8, Vormittags von 10 — 1 und Abends von 6—8 Ubr festgesetzt.

Herr Rendant Bieler wird, wenn es verlangt oder gewünscht werden sollte, so gefällig sein, nähere Auskunft zu ertheilen.

Gießen den 11. Mai 1852. L. C. Rübsamen,

Turn- und Schwimm-Lehrer.

Gießen.

986)

am

Einnahme für Prämien und Zinsen Total-Summe der baaren Reserven

485 971. 57

485,253. 16

60,241. 43

u

u

unterzeichneten Agenten cingesehen werden. Zu Versicherungen lade gleichzeitig ein Gießen den .7. Mai 1852

I. G. Appel.

Agcnl des „Deutschen Phönix."

fr.

II

Reserve für noch nicht liguidirte Schäden

Der Prvtocoll-Auszug und Rechnungs-Abschluß können von Jedermann bei dem

Deutscher PHHmx-

Versicherungs-Gesellschaft in Frankfurt a. M.

Folgendes sind die Resultate der in der siebenten General-Versammlung

24. April 1852 abgelegten Rechnung des Jahres 1851 :

Grundkapital . . . . .ft 5,500,000.

733) Frankfurt a. M.

Das grofe Lluleheu deut­scher Fürsten u. Edetteute, garantirt vom Prinzen Friedrich v. Preußen, Herzog v. Nassau, Herzog v. Meiningen, Herzog v. Sachsen-Coburg u. a. m., bietet die schöne Gewinne von fl. 25000, 20000, 18000, 16000, 14000, 13000, 12000, 11000, 10000. 10 ä 5000 u. s. f.

Nächste Ziehung am 13. Mai 1832

Zu diesem sehr vortheilhasten Spiel, welches in keiner Hinsicht etwas zu wün­schen übrig läßt, können Loose einzeln a 1 fl. 30 fr., 4 Stück h 5 fl., 9 Stück ä 10 fl., 20 Stück ä 20 ft-, 56 Stück a 50 fl, durch unterzeichnetes Großhandlungs- Haus bezöge» werden. Listen unmittelbar nach der Ziehung.

Jnlius Stichel jun. £ (5p., BauquierS in Frankfurt a/M.

997) Gießen. Ein junger Mensch, welcher die Schkeinerprofession zu erlernen gesonnen ist, kann bei mir in die Lehre treten. Gg. Weber, Schreinermeister.

873)

Größere Gesellschaften werden bis Bremen begleitet.

Aew-Yorl£

Baltimores

Quebec, iFliiladelpMa®

direkt von Frankfurt a. M„ Biebrich a. Rh. nnd Premen

nach

Aew- Orleans^ Texas, Australien etc.

Zu den reellsten Preisen, und ab Bremen einschließlich guter und reichlicher Beköstigung.

Zur Ausfertigung bündiger Schiffs-Coutracte, empfiehlt sich, beitc und v uii ktlick)c Beförderung zusichernd, der von dem obrigkeitlich angestellten nnd beeidigten Schiffs-Makler F. Bodecreri»». in Bremen a ' Bevollmächtigte

F. C. A. Römheld

in Frankfurt am Main,

Fahrgaffe No. I, an der Brücke.

Frankfurt a. M.

Auswanderer-Beförderung

Für diejenigen Personen, welche nach den nordwestlichen Staaten Amerika's zu reisen beabsichtigen, z. B. Buffalo, Chicago, Detroit, Cleveland, Milwaukie und Iowa, ist es zweckmäßig und viel billiger sich nach Quebec einzuschiffen, wo sie von dem Bremer Cvnsul empfangen und nach den benannten Platzen billiger als von New- Nork befördert werden.