Ausgabe 
2.10.1852
 
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1863) Gießen.

Michaeli-Markt der Stadt Gießen.

Der diesjährige Michaeli - Markt wird so, wie er int Landkalender angegeben, nämlich

Dienstag den 12. nnd MittworH den 13. äActoder

abgehalten werden.

Gießen den 10. September 1852.

Der Gr. Bürgermeister Hch. Ferber.

Versteigerungen.

1971) Gießen.

Versteigerung von Liegenschaften.

Die dem Wilhelm Burckhard dahier gehörigen in den Nummern 77 und 78 des Anzeigeblatts näher beschriebenen Grund­stücke sollen einer nochmaligen freiwilligen Versteigerung ausgesetzt werden.

Es wird hierzu durch den Unterzeich­neten Termin auf

Dienstag den 5. October Nachmittags 2 Uhr mit dem Bemerken anberaumt, daß bei an­nehmbaren Geboten die Genehmigung er- theilt wird und Nachgebote nicht ange­nommen werden.

Gießen den 1. October 1852.

Der Bürgermeister Hch. Ferber.

1970) Gießen.

Versteigerung von Arbeiten bei der Stadt Gießen.

Donnerstag den 7. October l. I., Morgens 9 Uhr, sollen die Arbeiten zur Veränderung des Canals in der Wallthorstraße, bestehend : 1) in Maurera! beit, ver­

anschlagt zu . . 64 ft. 36 fr. 2) Zimmerarbeit, ver­

anschlagt zu . . 10 /, 37

3) ir Schlosserarbeit, ver­

anschlagt zu . . 62 48 « auf dem Rathhause dahier an den Wenigst- fordernden versteigert werden.

Gießen den 1.' October 1852

Der Bürgermeister Hch. Ferber.

1934) Gießen.

Donnerstag den 7. October d. I., Nachmittags 2 Uhr, werden in der Wohnung der verstorbenen Zoh. Keil Wttw.: Möbel, Weißzeug, Bett­werk rc., gegen gleich baare Zahlung ver­steigert werden.

F e i l g e b o t e n.

1968) Gießen. Zwei gut gehal- ! tene Sophas sind billig zn verleihen oder zu verkaufen. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

1965) Gießen.

Ausgesetzte Maaren.

Eine große Parthie Mantel- und Kleiderstoffe, sowie Shawls, Foulards, Band u. f. w., in bester Qualität, habe ich, um damit gänzlich und schnell zn räu­men, um 20 bis 30 Procent herünterge- setzt und empfehle solche zur Ansicht.

M. H e ß.

1964) Gießen. Strickgarne, in sehr schöner Auswahl, empfiehtt billigst

I. G. Appel.

1957) Gießen. Mein Lager in MariensckloffeL Strobdecken bringe ick in empfehlende Erinnerung.

Bei Hrn. Uhrmacher Trapp auf dem Lindenplatz habe ich Muster, zur Erleich­terung von Bestellungen, welche alsbald prompt auSgeführt werden, niedergestellt.

Gießen den 1. October 1852.

I. Böß,

im Berlinischen Hause vor dem Wallthor.

1963) Gießen. Stearinlichter, 4r , 5r. und 6r., zu den Fabrikpreise» in sehr schöner Qualität, bei

I. G. Appel.

1966) Gießen. Mit angefangenen Stickereien in neuester Auswahl, sowie in Stramin, Hamburger und Ter- noan^-Wolle, Strick-j Stick- und Hakel-Seide, Perlen w., bin ich auf's Beste affortt'rt, habe die Preise sehr heruntergesctzt und empfehle mich hierin bestens. M. H e ß.

1972) Gießen. Ein noch ziemlich neues, gutes Clavier stebt dahier zum Verkaufe. Wo? sagt die Erpedition dieses Blattes.

1969) Gießen. Mein Lager in Tapifferie-Waaren habe ich bei mei­ner Anwesenheit in Berlin durch die neuesten Gegenstände aufis Reichhaltigste assortirt, namentlich in geschornen Svphakissen, an­gefangenen Stickereien, gemalter Stramine, Stick- und Häkelmustern, Teppiche, Fillet und alle andere Stramine, alle Sorten Perlen, Wolle, Stick-, Häkel- und Rah-! Seide, ächt englische Nähzwirne, Berliner Baumwolle w. rc., empstehlt zu den billig­sten Preisen PH. Schlatter. |

1967) Gießen. Ich bin gesonnen, meinen mir entbehrlich gewordenen Garten am mittelsten Riegelpfad, welcher gegen einen halben Morgen groß ist, viele Obst­bäume und mehrere Spargelbeete enthält, und sich im besten Zustande befindet, ganz oder thcilweise zu verpachten oder zu ver­kaufen. Lustlragenden wollen sich bei mir melden. Dorn sei ff,

Hofg. - Advocat.

Zu vermiethen.

1969) Gießen. In Lit. A. Nr. 12 auf dem Kirchenplatz ist eine Familienwoh­nung mit oder ohne Möbel zu vermiethen und alsbald beziehbar.

Christian Vogt in der Traube.

1916) Gießen. Eine Familienwoh­nung, bestehend in einer Stube nebst Cabi- nek, Kammer, Küche, Keller und Holzplatz, ist zu vermiethen und gleich zu beziehen bei

Daniel W e i ß ni ü l l e r in der Katharinengasfe.

1962) Gießen. Eine im 4. Stock meines Hauseö neu eingerichtete Familien­wohnung, bestehend aus 2 Stuben, Küche, Keller und Holzplatz, ist zu vermiethen und gleich zu beziehen bei

Georg L a m p u s am Kreuz. _ 1811) Gießen. Das seither von Schneider Müller bewohnte Logis ist zu vermiethen und gleich zu beziehen.

Gg. Röder auf dem Kreuz.

1841) Gießen. Am Seltersthor ist ein möblirtes Zimmer mit Cabinet, so­dann ein Nebenhaus zu vermiethen. In dir Redaet. d. Bltts. zu erfragen.

1974) Gießen. In Lit. D. Nr. 165 ist eine Familienwohunng, bestehend in 3 bis 4 Zimmern, Küche, Keller und Milgebrauch der Waschküche, sodann ein verschließbares Gärtchen zu vermiethen und gleich -u beziehen.

1951) Gießen. In meinem Hause ist ein Keller zu vermiethen.

C. L. Reis.

1949) Gießen. Eine vollständige Famiiienwvhnunq ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Nicker.