Ausgabe 
27.9.1851
 
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1848) Gießen. Holländische Häringe und Sardellen, Schweizer, Limburger und Par­mesan-Käse, Düsseldorfer Senf, Capern, Ci- troncn, Citronat, Tafel-Mandeln, Tafel- Rosinen, Tafel- und Einmach-Essig, Cham­pignon, Morcheln, -Olivenöl, Gesundheits- u. Gewürz-Chocolade, Pecco-, Blumen- und Perlen-Thee, Zeylvn-Zimmet, Vanille u. dgl. in neuer Sendung bei _________L. Jahreis.

1825) Gießen. Spiegel in verschiedener Größe, in Gold- und braune Rahmen gefaßt, sind sehr billig zu haben bei Ed. Strack.

1845) Gießen. Bettfedern, Schleiß und Flaumen empfiehlt L. Jahr eis.

1834) Gießen. Das beste und unschädlichste Mittel die fuchsrothen und grauen Haare braun und schwarz zu färben. Man nennt es wegen seiner Vortreff­lichkeit das Griechische Wasser. Das Flaeon mit Gebrauchsanweisung kostet 1 fl. 45 fr. und ist allein zu haben bei E. Oppermann,

dem Einhorn gegenüber.

1850) Gießen. Zwetschenkuchen empfiehlt August Noll __________________im Stern.__

1841) Gießen. Bei Unterzeichnetem ist stets frische Milch zu haben.

PH. Zimmermann, Metzger in der Neustadt.

Frucht- und BLktualienpreise.

Viktualienpreise

Brodtaxe

Fleischtaxe

fr. Pf.

fr.chf.

ft. Pf

fr

kr.ips.

besteh.

12

IKorn-

2

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Q

L.

11

2

12

13

6

5

Marktpreise

fr.

fr.

Pf.

Pf.

Pf.

fr.

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NB.

Fruchtpreise

20

17

18

16

14

14

3

2

3

2

12

14

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20

15

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16

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7

5

9

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14

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3

5

1

1

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16 i 16 114 120

16

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20

20

6

12

6

5

1

2

D

13

i.

13

14

Für 1 fr. Wafferweck.

1 fr. Milchbrod .

1 Pfund Waizenmehl

Geschw. Vorschuß .

2 > Walzen- und

4 \ gennschtes Brd.aus « A^nmehl besteh.

lG-rste-1 M.h, und v

per Pfund Öchfenfl-ilch' Kuyfleifch - Rindfleisch - Kalbfleisch Schweinefl. . Hammclfl. Schaaffl. . Leberwurst gern. Wurst Bratwurst . Schwartem.. Blutwurst . geräuch. Speck Schinken . . Dörrfleisch . Rindsfett Hammeisfett Schweine­schmalz, aus­gelassenes . dgl., unauSgel.

11 -

8| 2 81

7; 21

11

8

5

11

j ordinäres Brod aus

Maas Milch Pfund Butter auch

Handfäse . .

Eier . .

8

7

7 lOj

8

fr. Pf- n

8 -

71 2

7

11

8

Di- guraben -um Fleisch dürfen nur in solchem von derselben Gattung b-st-h-n, und zwar auf 10 Vfd. nicht mehr als and-rthalb Liund >c. nach Propornon, welches auf 1 Psd. nicht völlig 5 Sott, ausmacht. Koofe, Fuße, Geraub, w-e auch die ganz blutigen und »lcht genießbaren Stücke vom hals sind von der Zugabe gänzlich ausgeschlossen.

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Pf-

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fr.

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fr.

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fr.

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Pf.

Pf.

15

4

4

Frucht-

Älegen 1

25. September.!

Ärunverg

20. September.

dich

25. September.

gneoberg

17. September.

Mainz 5. September.

Marburg

Wetzlar

20. Septbr.

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Pf. st- | fr

Pf. fl. _ fr.

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fl. fr.

Pf. | fl. | fr.

fl. | fr.

fl- fr. Pf.

Waizen .

200 9 \

2001 9 30

200 9 30

9 37

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3 53 i

Korn . . .

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190 8 50

1901 8 30

8

200 7 19

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Gerste . .

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170 6 _

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6 40

200 5 51

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Hafer. . .

- 3 45

2 50

120 3

3 25

200 4 7

1 27 j 2

Erbsen . .

_ - -

Linsen . .

(Hierzu eine Beilage.)