Ausgabe 
20.9.1851
 
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1788) Annerod.

A r b e i t s v er st e i g e r u n g.

Montag den 22. September l. I., Morgens um 8 Uhr, soll die Herstellung einer kleinen Wethe, bestehend in Maurerarbeit, veranschlagt zu 59 st. fr. Lieferung von Materialien, veranschlagt zu . . . . 84 » 24 ,, Handarbeit, veranschlagt zu . 6 u

wenigstnehmend versteigert werden.

Annerod am 12. September 1851.

Der Bürgermeister Seipp.

Feilgeboten.

1634) Gießen.

Melrsel-rr Feinen

zu den billigsten Fabrikpreisen bei M. Hornberger u. Löwe.

1812) Gießen.

M» Heß,

Lit. A. Nr. 55 am Lindenplatz, empfiehlt sein zu dieser Saison vollständig assortirtes Lager von Shmvls, Seiden- und ÄNode- ffoffen, zu Damenkleidern und Mänteln sich eig- ncnd, zu sehr billigen Preisen.__

1813) Gießen. Bon jetzt an werden wieder Treber in unserer Bierbrauerei verkauft.

F. L. Renkcr u. Comp.

1783) Gießen.

Weinessig, 12 und 16 fr. per Maas, für dessen Haltbarkeit ich garantire, offerire ich hiermit

I. G. Appel.

1810) Gießen.

Bedeutend unter den Fabrikpreisen.

Thibet in allen Farben, die Elle 30 fr., Lustre, die Elle 22 fr., Wollen-Mousseline, die Elle 14 fr., % breiten festfarbigen Kattun, die Elle 10 fr., Na- polikainc, die Elle 10 fr., Gedrucktzeug, die Elle 10 fr., feinen weißen Shirting, die Elle 8 fr., rein wollene Shawls zu 2 fl. 12 fr., Doppcl-ShawlS zu 5 fl. 30 fr., nebst den feinsten Kleiderstoffen, sowohl in Seide als in Wolle, und meine übrigen bisher geführten Artifeln empfehle ich billigst.

Salomon Heichelheim, Wallthorstraße, neben dem Darmstädter HauS.

1811) Gießen. Seidenstoffe zu Hüte, Futter­zeuge in vielen Farben, Kleider- und Mäntelbesatz in den neuesten Mustern zu den Fabrikpreisen bei __M. Heß.^

1782) Gießen. Meine Talglichtcr von vor­züglicher Qualität, sowie trockene Kernseife bringe ich in empfehlende Erinnerung.

I. G. Appel.

1791) Gießen. In Lit. A. Nr. 148 auf dem Brand steht ein Kvchofen zu verkaufen.

Gießen.

Fahrten-Plaue

der

Main-Weser-Eisenbahn,

nach der Bestimmung vom 5. Mai d. I.,

sowie

Gemeinde-Voranschläge, nebst den dazu gehörigen Beilagen und den Einlegebogen hierzu sind zu haben bei ®. D. Brühl I. am Canzlciberg.

Zu vermiethen.

1774) Gießen. Ein Familienlogis ist zu ver­miethen und kann sogleich bezogen werden bei

David Schneider.

1797) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei F. Lamp ns,

Löwengasse, Lit. C. Nr. 85.

1745) Gießen. Eine Familicnwohnung, be­stehend aus 5 an einander stoßenden Zimmern, im unteren Stock, einer Mansardenstube mit Kabinet und Bodenkammer, nebst Küche, abgeschlossenem Keller und Holzstall, sowie Mitgebrauch der Wasch­küche und Theil am Hausgarten, ist bei den Erben des verstorbenen Geh.-Raths v. Löhr zu vermiethen und sogleich beziehbar.