Beilage zu .N 23 des Anzeigeblattes.

F e i l g e b o t e n.

Gießen.

490)

Gießen.

518)

schicht.

(5. Nagel I., d. Z. Zunftmeister.

fii Silberne s Medaille g

523) Großerda. Eine noch in gutem Zu­stande befindliche Scheuer, 40 Fuß lang und 30 Fuß breit, ist aus freier Hand zu verkaufen bei

Friedrich Brück

511)" Gießen.

Steinernes Geschirr

in allen Gattun gcnempfiehlt zu billigem Preis

Z. H. Fuhr.

DZMMWZLLMDz, neuestes Beleuchtungsmaterial ä 43 fr. per */2 Maas incl. Flasche, welche gegen 7 fr. wieder zurück ge­nommen wird bei Ä- G Aphel

Selterswcge, ist anderweit zu vermiethen, und kann den 17. Juni bezogen werden.

PH. Schlatter, Buchbinder.

Meine sämmtlichen Maaren, als: Mousseline de Laine, Thihet, Lustre, Orleans, Seiden­stoffe , schwarz und in Farben, Toil de Nord, Kattun zu Kleider und Möbel, Banmwollcn- zeuge, Jaconnet, Ä)tull, Tüll, Spitzen, Band, Strohhüte, Sonn- und Regenschirme, Sliawls, Foullards, anqefangene und fertige Stickereien, Stramin und Wolle, Franzen, Guimpen und Galon, und noch viele andere Maaren empfehle ich unter dem Fabrikpreise.M. Heß.

pfohlen. , .

Zugleich wird bemerkt, daß kerne Vergütungen (indem eo für sehr unpassend in solchen Fallen er­scheint) an die Leichenbesorger und Todlcnwcibcr für das Recommandiren bezahlt werden, wie es von Seiten der hiefigen Leichenkassegeselflcbast gc- Der Ausschuß der Schuhmacherzunst.

Vermischte Nachrichten.

521) Gießen. Um die vielfältigen Jrrthümer zu vermeiden, welche seither absichtlich durch P'-eiS- verwechslung bei Abnahme des Leichenwagens der diesigen Schuhmacherzunfl entstanden sind finde sich dieselbe veranlaßt, einem hiesigen Publikum in Erinnerung zu bringen, daß sie vor wie nach den neuesten Leichenwagen für 3 fl., für Unbemittelte für 1 fl. 50 fr., und den alteren Leichenwagen für 1 fl. 30 fr., einschließlich des Fuhr - und Deckerlohns, zur Beförderung der Leichen ab­gibt Letzterer wird wegen seiner Billigkeit, nament­lich den hiesigen Armen- und Krankenanstalten em-

519) Gießen.

8 Medaille | Drustheilrnder Teig

WM,

f«° ->« »M d-wihtt »°<. i|i «i-d-, in Schachs *

vorrathig bei _____-----------------

in Großerda.

Zu vermiethen.

515) Gießen. In Lit. D. Nr 133. in der Sandgasse ist eine Familienwohnung zu vermiethen und bald zu beziehen. Auf Verlangen kann noch ein Stall mit Boden gegeben werden.

477) Gießen. Ein Acker, einen halben Mor­gen haltend, ist auf 3 Jahre zu vermiethen,, oder zu verkaufen. Das Nähere bei I. Bramm.

218) Gießen. Die von Herrn Oberappella­tionsgerichtsrath von Krug seither bewohnte mittlere Etage meines Hauses ist zu vermiethen.

Prof. Dr. Milbrand.

476) Gießen. Eine Familicnwohnung ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei

C. Schultheiß Wtw.

512) Gießen. Das bisher von Herrn Pro­fessor Dr. Schäfer bewohnte Logis, mittlere Etage, in meinem (vormals Pilger'sche») Hause auf dem

513) Gießen. In eine kleine bürgerliche Haushaltung wird eine Person, welche in allen Haushaltungsgeschäften erfahren ist, alevtilb tu Dienst gesucht. Bei gutem Betragen und befnedt- genden Leistungen hat sie eine freundliche Behand­lung und einen guten Lohn zu erwarten. Bei der Erpcdition dieses Blattes das Nähere. __

514) Gießern Ein tüchtiger und solider Branntweinbrenner kann dauernde Beschäftigung finden. Das Nähere ist zu erfragen in der Expe­ditionldieses^Blaties.

510) Gießen. Zur Strohhutwäscherei auf englische Art, wodurch bekanntlich die Hüte viel weißer gewaschen werden, auch die neueste Faeon erhalten,'nimmt zur Besorgung

' 3- H> Fuhr.

520) Gießen. Nr. 573. 547. 402. 186.

72 71. 58. 41. haben die Möbel gewonnen.

Eh. Koch, Schreiner.