Ausgabe 
17.5.1851
 
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Montag den 19. Mai, Mittags 2 Uhr, auszusetzen, als: Tische, Stühle, Bänke, Flaschen, Gläser, 1 Büffet, mehrere Fäßchen guten Wein, einige Ohm guten Aepfelwein, Fässer von allen Gattungen, besonders viele Bierfässer von 5 Maas bis 2 Ohm haltend, Bütten, mehrere Fäßchen einge­machte Gurken, sonstige Haus- und Küchengcräth- schaften. Bemerkt wird jedoch, daß alle diese Gegenstände auch bis zum Versteigernngötermine auö freier Hand verkauft werden.

H. Schmall, Kreuz Lit. D. Nr. 1.

Feilgel'dten.

946) Gießen.

Ksr3 Die auch in hiesiger Gegend so beliebte

Dr. WVrchsZMWe

aromatisch -inedicinifche Kräuter - Seife Wird in weißen, mit grüner Schrift bedruckten und an beiden Enden mit nebenstehendem /borchardts^i Stempel versehenen Packelchen ä 6 Sgr. 'Vmuutderfauft und ist hierorts ausschließlich bei dem Unterzeichneten zu haben.

Carl Frech.

966) Gießen.

Eine reiche Auswahl franzen, Guimpen, Galon, Litzen, Wollen­spitzen, empfehle ich, um damit gänzlich aufzu­räumen, zu sehr billigen Preisen. M. Heß.

954) Gießen. Eine eichene, gut beschlagene Hauslhüre ist zu verkaufen Lit. D. Nr. 48 in der Neustadt.

949) Gießen.

C Scharch,

Cravattmsabrikant aus Darmstadt, empfiehlt zu bevorstehendem Jahrmarkt sein reich­haltiges Lager aller Sorten Eravatlen eil gros u. eil detail, besonders empfiehlt derselbe für junge Herren die so beliebten Col- und Schieb-Cravatten zu den billigsten Preisen. Sein BerkaufSloeal be­findet sich im Gasthof zum Rappen,

490) Gießen.

N'M S v e P § sr W f.

Meine sämmtlichen Waaren, als: Mousscline de Laine, Thihet, Lustre, Orleans, Seiden­stoffe, schwarz und in Farben, Teil de Nbrd, Kattnn zu Kleider und Möbel, Baumwolleu- zeuge, Jaeonnet, Mull, Tüll, Spitzen, Band, Strohhüte, Sonn- und Regenschirme, Shawls, Foullards, angefangene und fertige Stickereien, Stramin und Atolle, Franzen, Guimpen und Galon, und noch viele andere Waaren empfehle ich unter dem Fabrikpreise. M. H e ß.

965) Gießen. Ein schöner Wachtelhund, 2 Monate alt, ist zu verkaufen. Wo? sagt die Cr- pedition d. Bltts.

956) Gießen. Schildkröt-Aufsteckskämme, so­wie feine Büffelhorn-Frisir-, Staub- und AufsteckS- kämme, neuester Faeon, empfiehlt

Philipp Oppermann, ________ in der Neustadt.

969) Gießen. Ein Reisekoffer ist zu verkau­fen. Wo? sagt die Erped. d. BillS.

Giessen.

947)

&OM- bergers MM

souveraines Heilmittel, garantirt durch jahrelange Erfah- lung und durch fortwährende Beweise als das hestvorhandene ^,egen GICHT > RHEUMATISMUS und NERVENLE1-, DEN aller Art, patronificirt von Sr. Majestät dem Kaiser! von Oesterreich, concessionirt vpn den König!. Ministerien M der Medicmal-Angelegenheiten in Preussen und Bayern, »<> prüft von der Medicinischen FaÖuhät zu Wien, von den

. Sanitäts-Behörden der meisten Länder Europas und von vielen Hundert a Stuck mit Gehr.- geachteten Aerztcn und M isscnschaftemännern und empfohlen von vielen Anw. 1 Thlr.,.1% lausend lebenden Zeugen in jeden1? Lande. (Der Dritte Jahres he- ' 2 TH d° a Ä" allein constatirt durch besondere amtlich beglaubigte Atteste 2 lhir- u- 3 1 hlr. Tm Tausend acht Hundert und drei und siebzig Hutungen J In Giessen _______________UU_1 Vorräth*S bei OarL^CI«

Zu vermiethen.

951) Gießen. Zwei geräumige Stuben mit Cabinet, Keller, Holzplatz re. sind zu vermiethen. Auch kann auf Verlangen die eine große Stube allein abgegeben werden. Ausgeber dieses Blattes sagt, wo?

960) Gießen. Zwei Familienwohnungen sind zu vermiethen bei Ehr. JugHard

__ an der Brandgasse.

952) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden in Lit. 13, Nr. 147.