Ausgabe 
13.9.1851
 
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Feilgeboten.

1725). Gießen. Glatte und gestickte Borhangstoffe, Spitzen, Borden, Gimpen, Franzen und Halter, Rosetten und Stangen­verzierungen, ordinäre und feine Tischdecken und Unterlagen, wollene und leinene Fußteppiche, Zwillich, Federlcinen und Barchent, ganz vor­zügliche Bettsedern und Flaumen, sowie Vor­hangkattune, gemalte Rouleaur und Reisetaschen, alles in schönster Auswahl zu den billigst ge­stellten Preisen empfiehlt Ed. Strack.

1752) Gießen. Alter Hafer, das Malter 4 fl. 15 fr. bei I. Bramm.

1751) Gießen. Sehr gute Früh-Aepfel sind mestenweise, sowie auch in kleineren Quantitäten zu haben bei Wilh. Löber's Wittwe

an der Hintcrgasse.

1712) Gießen. Ich habe mehrere Hundert reingehaltene Wasserkrüge zu verkaufen.

L. JahreiS.

1764) Gießen. Hafer, Heu und Stroh ist zu haben bei Georg Lampus,

Lit. C. Nr. 1 am Kreuz.

1768) Gießen. Zwei noch im guten Zustand befindliche Treppen sind billig zu verkaufen. Nähe­res bei Schreiuermeister Henkel mann.

Gießen den 12. September 1851.

1715)

Gießen.

Tapeten

in allen Farben von 10 kr. an, so wie zwei- und dreifarbige Hausgang- Tapeten zu 12 und 14 kr. u. s. w. in sehr großer Auswahl empfiehlt 5 Wilhelm Reiber,

Kirchenplatz.

Zu vermiethen.

1761) Gießen. In Lit. C. Nr. 60 in der Wolkengaffe ist eine kleine Familienwohnung zu ver­miethen. W. Kratzenberger.

1769) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu veriniothen und sogleich beziehbar bei

Schreinermeister Henkelmann.

1774) Gießen. Ein Familienlogis ist zu ver­miethen und kann sogleich bezogen werden bei

David Schneider.

1754) Gießen. Ein kleines Stübchen für eine einzelne Person ist zu vermiethen bei

Carl Wannig am Walllhor.

1753) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen und alsbald beziehbar bei

Jacob Vogt, Bäcker, am Walllhor.

1757) Gießen. Das seither von Hrn. Actuar Drescher bewohnte LogiS ist anderweitig zu ver­miethen und kann bis November bezogen werden.

Chr. Busch

zum Darmstädter Haus.

1745) Gießen. Eine Familienwohnung, be­stehend auS 5 au einander stoßenden Zimmern, im unteren Stock, einer Mansardenstube mit Kabinet und Bodenkammer, nebst Küche, abgeschloffenem Keller und Holzstall, sowie Mitgebrauch der Wasch­küche und Theil am Hausgarten, ist bei den Erben dcS verstorbenen Geh.-RathS v. Löhr zu vermiethen und sogleich beziehbar.

1502) Gießen. Das von Hrn. HofgcrichtS- Director Klipstein seither bewohnte Logis in meinem Hause (Eckhaus der Neuenbäue und Weidengaffe) Lit. B. Nr. 77, ist vom 1. Ociober d. I. an, anderweitig zu vermiethen.

Außerdem sinv in demselben Hause eine kleine Familienwohnung, sowie einige einzelne Zimmer zu vermiethen. Gießen den 5. August 1851.

G. F. Heyer, Sohn.

512) Gießen. Das bisher von Herrn Pro­fessor Dr. Schäfer bewohnte Logis, mittlere Etage, in meinem (vormals Pilger'schen) Hause auf dem SelterSwege, ist anderweit zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

Ph. Schlatter, Buchbinder.

1763) Gießen. Ein verschließbarer Heuboden ist zu vermiethen bei Hartmann Möhl

am Walllhor.

1716) Gießen. Der seither von Herrn Jo­hannes Jughardt in Benutzung gehabte große Keller und Stall, welcher besonders zum Keltern geeignet ist, kann vom 1. October d. I. an anderweit auf 6 Jahre vermiethet werden.

Philipp Oppermann.

1762) Gießen. Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Hartmann Möhl

am Walllhor.

1737) Gießen. In dem Eckstein'schen Hause auf dem Seltersberg ist die obere Etage zu ver­miethen. Näheres bei F. Kemp ff,

Posthalter.