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Zu vermiethen.

1252) Gießen. Die den Balthaser Herberts Erben zuftehende Scheuer ist zu vermiethen und das Nähere bei Herrn Christoph Keil zu erfahren.

512) Gießen. Das bisher von Herrn Pro­fessor Dr. Schäfer bewohnte Logis, mittlere Etage, in meinem (vormals Pilger'schen) Hause auf dem Selterswcge, ist anderweit zu vermiethen, und kann sogleich bezogen werden.

Ph. Schlatter, Buchbinder.

1269) Gießen. Bei Wittwe Simon auf dem Neuenweg ist eine Stube zu vermiethen.

1267) Gießen. Das von Herrn Hofgerichts- direclor Klip st ein seither bewohnte Logis in mei­nem Hause (Eckhaus der Neucnbäuen und Weiden­gasse) Lit. B. Nr. 77, ist vom 1. October d- I. an, anderweitig zu vermiethen.

Gießen den 1. Juli 1851.

G. F. Heyer, Sohn.

1280) Gießen. Eine kleine Familienwohnung ist zu vermiethen bei

Wilhelm Reiber.

1288) Gießen. Mein Borderhaus nebst Gärt­chen in der Wolkengasse kann ganz oder auch getrennt vcrmiethet werden; auch ist bei mir in der Neüstadt eine kleine Wohnung zu vermiethen.

H. Rothaugd.

1284) Gießen. Meine im Wallpförter Feld in bester Lage gelegenen Aecker, 8 Stück, ungefähr 5y4 Morgen haltend und mit einem Theile der Schäferei, bin ich Willens, von diesem Herbst an auf 9 Jahre zu verpachten. Näheres auf dem Aster­weg Lit, A. Nr. 100.

Gießen den 3. Juli 1851.

Daniel Becker'ö Wittwe.

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1224) Gießen. Die bisher von Herrn Pro­fessor Dr. Renaud bewohnte untere Etage meines Hauses auf dem Seltersberg ist anderweit zu ver­miethen.

Gießen den 25. Juni 1851.

Prof. Dr. H. v. Ritgen.

813) Gießen. Der seither von Hrn. Assessor Harbordt bewohnte 3. Stock in meinem Hause ist anderweit zu vermiethen und kann auf Verlangen sogleich bezogen werden. M. Bapst Wtw.

1222) Gießen. Der erste und zweite Stock meines Hauses auf dem Neuenweg, Lit. B. Nr. 117, ist zu vermiethen und das Nähere bei mir auf der Mäusburg za erfahren. L. F. Höstereich.

619) Gießen. In meinem Hause auf dem Seltersberg ist eine vollständige Wohnung zu ver­miethen und kann sogleich bezogen werden.

Professor Liebig.

Vermischte Nachrichten.

1246 Gießen.

Dberhessrfche Gesellschaft

für

Natur- und Heilkunde.

Samstag den 12. Juli d. I. wird die Gesell­schaft ihre Generalversammlung zu Bad Nauheim, im Teichhause, halten. Außer den Mitgliedern der Gesellschaft sind auch alle anderen Freunde der Na­turwissenschaften willkommen. Wer Vorträge zu halten beabsichtigt, wird gebeten, Gegenstand und ungefähre Dauer derselben, wo möglich vor der Versammlung, dem Director, d. Z. Geh. Rath Dr. v. Ritgen dahier, oder dem Unterzeichneten anzu­zeigen. Die Versammlung beginnt Vormittags 11 '/t Uhr und endet mit einem gemeinschaftlichen Mu- tagsmahle, zu welchem von den Theilnehmern der Versammlung auch Damen eingeführt werden können.

Gießen, im Juni 1851.

_____ _ Dr. Pchöbus.

1270) Gießen.

Lebensversicherungsbank f. D. in Gotha.

Aus dem neuesten Rechenschaftsbericht dieser An­stalt geht, neben anderen sehr befriedigenden Ergeb­nissen, hervor, daß im vorigen Jahre 559600 Thlr. an die Erben von 325 gestorbenen Mitgliedern ver­gütet wurden und daß sich bei einer Jahreseinnahme von 1,139238 Thlr. ein reiner, an die Versicherten zu vertheilender Ueberschuß von 209756 Thlr. ergab. Der Bankfonds ist auf 6,016958 Thlr., die Zahl der Versicherten auf 16082 Personen und die Ver­sicherungssumme auf 25,504200 Thlr. gestiegen. Die Dividende für 1851 beträgt 28 Procent.

Auf diese Ergebnisse verweisend, laden zur Ver­sicherung ein

G. R. Krauskopf in Gießen, I. F. Möller in Marburg, Dan. Bcpler jun. in Wetzlar.

1273) Gießen. Ein junger Bursche wird in Dienst gesucht bei Ferdinand Mayer

an der Kirche.

1253) Gießen. Der Unterzeichnete erlaubt sich, seine frühere Anzeige in diesem Blatte zu wieder­holen, daß er sich dahier etablirt habe und sich nicht nur mit Clavierstimmcn, sondern auch mit Repara­turen von dergleichen Instrumenten beschäftige. Er hofft dadurch dem noch hin und wieder bestehenden Jrrthume zu begegnen, als ob es hier an einem tüchtigen Clavierstimmer mangle und man daher Jemand von einem anderen Orte kommen lassen müsse.

H. Rudolph, am Marktplatz, Lit. A. Nr. 8.

1240) Gießen. Bei Tapezier H. Höchst äl­ter wird ein Junge in die Lehre gesucht.