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642) Cru m b a ch.

H o I z v e r st e i g e r tv n g.

Die am 31. März in dem Crumbacher Gemeinde­wald abgehaliene-Hvlzversteigerung, tvie solche, be­züglich des Gemeindewaldes angegeben ist, hat die Genehmigung nicht erhalte», und soll eine zweite Versteigerung auf

Mittwoch den 9. April, vorl des Morgens 9 Uhr an, abgehalten werden.

Crumbach am 1. April 1851.

Der Bürgermeister Weber.

658) Heuchelheim.

Künftigen Montag den 7. April d. 3 , Vormittags 9 Uhr, sollen 7 Stück eichene Baustämme, 750 Cubikfuß enthaltend, und 1.3 Stück tannene Baustämme zu Heuchelheim, auf der Seite nach Gießen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Bemerkt wird, daß für jeden Fuß faul fallendes Holz garantirt wird.

Heuchelheim den 2. April 1851.

589) Gießen.

Montag den 7. April, Nachmittags 2 Uhr, wird der Nachlaß des verstorbenen Schuhmacher­meisters Friedrich Hoch, bestehend in Möbel, Bollwerk, Weißzeug k. , gegen gleich baare Zahlung, in dessen Nachgelassenem Hause, öffentlich versteigert.

F e i l g e do t e n.

576) Gießen. Zn dem I. B. Scipp'schen Weinkeller lagern noch etwa 12 Stück 1834r., 42r., 45r. und 46r. reingehaltene Weine, welche in größe­

ren Quantitäten unter sehr annehmbaren Bedingun­gen abgegeben werden. Vorrälhige leere Fässer können zum etwaigen Vertheilen der Weine unter mehrere Liebhaber beigegeben werden

Gießen den 26. März 185L

639) , Gießen.

Bielefelder Leinen, für dessen Wirklichkeit und Güte garantirt wird empfiehlt Gg. BurckHardt. '

605) Gießen.

Kleessa«eN- rothen, weißen und Luzerner empfiehlt 3. G. Appel.

624) Reiskirchen.

«H e u v e r k a u f. Aus der Pfarrscheuer zu Reiskirchen sind noch ungefähr 200 Centner sehr gutes Heu zu verkaufen.

655) Steinbach. Ein zweispänniger guter starker Pferdewagen ist zu verkaufen bei

Paul Gerhard Becker _________________________ 111 Steinbach.

647) Kleinlinden. An meiner Kalkbreiine- rei kann wieder jeden Vormittag gut ausgebrannter weißer Kalk, pro Bütte, welche 250 Pfd. wiegt. J« 1 st. 56 fr. abgeholt werden.

Kleinlinden den 3. April 1851.

Kaspar 3ung II.

644) Darmstadt.

EN GR AIS SEBXINAL.

Dieses in Paris erfundene und bereitete, für den Ackerbau so nützlich alö vortheilhafte durch 20,000 Versuche erprobte, sowie durch die Zeugnisse der ehreiiwerthesteil Oeeonomen vollkommen anerkannte jetzt durch ganz Frankreich, die ganze Schweiz, Holland, England und mehrere Gegenden Deutschlands nut dem besten Erfolge angewandte Mittel hat nachstehende für die Oecvnomie so ersparnißreiche Einen, schäften, und verdient daher allgemeine Anwendung: b

1) man erspart bei der Anwendung des Saamen-Düngerö die Hälfte der bisher angewandten Aussaat; J

2) es werden an dem Betrag des früher angewandten Düngers y, der Kosten erspart;

3) jeder Boden kann alljährlich benutzt werden, wodurch die Abwechslung in der Cultur überstüssta und die Brache abgeschafft ist; b

4) Veredlung aller Arten von Früchten, Pflanzen, Bäumen, Verschwinden der Kartoffelkrankheit.

sind 1° niedrig, daß selbst der Unbemittelte sich dieses Ersatzmittels bedienen kann, und richten sich die Preise je nach der Pstanzcngattung für den Morgen von fl. 3. 30 fr. bis fl. 1 30 fr per Portion.

!Lie iBerpaifuiig wird billigst berechnet, die Beträge werden bei der Absendung nachqenommen. Briefe mit Bestellungen mit der Angabe, für welche Pflanzengattung, und ob für leichten oder schweren Boden, weiden ffinco erbeten. 1 '

. sich mit Bestellungen an den Director der Provinzen Starfenburg und Oberhessen und

- MW* Sranffun E. ClaXe/j»