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1474) Trohe.

Iagdverpachtung.

Dienstag den 5. August l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll die Ausübung der Jagd in der Gemarkung Trohe, auf der Bürgermeisterei daselbst, nochmals verpachtet werden.

Trohe am 30. Juli 1851.

Der Bürgermeister _________________Hamm el.

1472) Merlau.

Iagdverpachtung.

Montag den 18. August l. I., Bormittags 8 Uhr, soll in dem Büreau des Unterzeichneten die Aus­übung der Jagd in der Gemarkung Merlau auf 3 Jahre meistbietend verpachtet werden.

Merlau am 28. Juli 1851.

Der Bürgermeister Tröller.

1473) Ermenrod.

Iagdverpachtung.

Freitag den 15. August l. I., Nachmittags 6 Uhr, soll auf dem Büreau des Unterzeichneten die Aus­übung der Jagd in hiesiger Gemarkung unter den bei der Versteigerung bekannt zu machenden Be­dingungen öffentlich meistbietend verpachtet werden.

Ermenrod am 28. Juli 1851.

Der Bürgermeister ___________________________Wenzel._____

1470) Kesselbach.

Iagdverpachtung. Donnerstag den 14. August l. I., Mittags 11 Uhr,

soll die Ausübung der Jagd in der Gemarkung Kesselbach auf hiesiger Bürgermeisterei öffentlich meist­bietend auf 3 Jahre verpachtet werden.

Kesselbach am 28. Juli 1851.

Der Bürgermeister ______________________Wagner.

1441) Bernsfeld.

Iagdverpachtung.

Montag den 11. August l. I., deS Vormittags 10 Uhr, soll die Ausübung der Jagd in der Gemarkung Bernsfeld auf dem Büreau des Unterzeichneten auf 3 Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden.

Bernsfeld den 26. Juli 1851.

Der Bürgermeister Nauman n.

1412) Ettingshausen.

Iagdverpachtung.

Montag den 4. August l. I., soll auf hiesigem Rathhause die Ausübung der Jagd in hiesiger Gemarkung wegen zu gering eingelegtem

Gebote, nochmals auf drei Jahre meistbietend ver­pachtet werden.

Ettingshausen den 21. Juli 1851.

Der Bürgermeister

Keil.

Feilgeboten.

1463) Gießen. Nübsaamm und Lein- saamenkuchen sind wieder angekommen bei __________________________L. Iahreis.

1476) Gießen. Die Unterzeichnete bringt ihren frisch erhaltenen Herbst Rübsaamen (runder Pfälzer und langer Art), sowie alle vorkomnienden Herbst-Sämereien in empfehlende Erinnerung.

Wilh. Löber's Wittwe an der Hintergasse.

1458) Gießen.

Anzeige.

Aus Mangel an Raum soll ein Theil der dem Hrn. Gymnasial-Lehrer Dr. Lanz gehörigen, bei Hrn. Freiprediger L i ps aufbewahrt werdenden, sehr wohl erhaltenen Möbeln, unter andern ein Flügel, ein Klavier, mehrere Schränke, Stühle, Tische, ein Sopha -c., aus freier Hand verkauft werden und ist der Umerzeichnete bereit, hierüber nähere Aus­kunft zu ertheilen.

Gießen den 30. Juli 1851.

Steinb erger, ___Hofgerichts-Advocat.

1462) Gießen. Ich habe einige Hun­dert reingehaltene Wasserkrüge zu verkaufen. ___________________________L. Iahreis.

1294) Gießen. Ich verfehle nicht, einem ge­ehrten Publicum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich den bevorstehenden Gießener Markt aber­mals mit meinen längst berühmten Offenbacher Pfeffernüssen (in 2 Sorten) besuchen werde. Außer diesen und vielen andern vorzüglichen Condüorei- Waaren empfehle ich noch besonders: magenstär­kendes Magenbrod, Theelebkuchen, Nürnberger und Baseler Mandcllebkuchen, Wurmkuchen, ächte Acker- männische Brustpapilloten re. und bitte um recht zahlreichen Zuspruch.

Meine Bude ist vor dem Neustädter Thor mit Firma_______________Urff und Sohn.

1418) Gießen. Ein Wagen mit schweren eisernen Achsen, die schwersten Stämme oder sonstige Gegenstände tragend, und ein Oeconomie-Wagen, ferner eine Brandweinbrennerei mit vorzüglicher Ein­richtung und allem Zugehör, Bütten rc., auch vor­züglich gute Aepfel- und Birn-Schnitzen, gedörrte Zwetschen und eine Partie Johannis- und Stachel­beeren, sind billig zu verkaufen. Die Erped. dieses Blattes sagt wo?