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Einw.

deutschen

in Schlitz.

Druck und Verlag der G. D. Brühl'scheu Buch- und Steindrucker«.

1. Juni 1849 bis selben eingelaufen:

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Künstlichen Mergel zu machen.

Man rübrt in einer Grube Lehm oder Thon mit Wasser zu dünnem Brei an und mischt ihn dann io vollkommen als möglich mit 45 Procent gebrann­tem Kalk, der vorher ebenfalls mit Waffer zu dun, nem Brei gerührt wurde. Die Mischung wirv 6 Monate lang in Ruhe gelassen, ^doch dafür Sorg getragen, daß sie stets mit Waffer bedeckt ist. Zuletzt läßt man sie aus Haufen trocknen. Man erhalt eine Mischung, welche den Mergel bei Düngen vollkommen ersetzt.

Mittel gegen Verbrennung.

Nach Michaleske bedeckt man bei äußerlichen Ver­brennungen durch Verbrühen rc. die betroffenen Thelle mit dünn ausgezogener Baumwolle, die öfters mit Schwefelalkohol befeuchtet wird.

kalt gemischt; dann läßt man die Mischung auf ei­nem gelinden Kohlenfeuer zergehen, jedoch so, daß dieselbe nicht brennend wird. Ist die Auflösung voll­kommen erfolgt, so wird das Unfchlitt für ßck»ge­schmolzen und beigegeben. Das zu Hartende Wer , zeug läßt man braunwarm werden und dann in obiger Mischung abkühlen; hierauf wird es zum .weiten Mal braunwarm gemacht und tm Wäger aehärUet. Ganz verbrannter Gußstahl, nach dtefer Vorschrift behandelt, erhält seine ursprüngliche Quali­tät wieder, und die nach dieser Vorschrift gehärteten Werkzeuge gewähren gegenüber den auf gewöhnliche Weise gehärteten eine drei- bis vierfache Dauer.

Landwirthschaftliches.

Neue Methode zum Härten stählerner Werkzeuge.

Man nehme 1 Pf°- gelbes Harz, f«n pulvert,n , Psd. reinen Fischihran, % Pfd. re.nes Unschl tt Harz und Fischthran werden in einem ersernen Gefap

rusammen in 74 Schiffen 12,707 Personen, gegen 1M8-49 in 103 «ikm "g.°° «

in den Jahren 184748 in 11» Schiffen 17,248 Personen.

durch I. P- Müller und Gebr. Bernhard m Offen- i

back - die Fabrikation von Getränk en diirch Moritz Sichel (Kirschwaffer und So&nat branntwein) und C. A. v. Metternich (Punsck-Esse,.), b!id- in Mainz; - die Bijouteriewaar nfa- brikation durch B. Schreger aus Darmstadt, Vie Glas- und Wachsperienfabrikatlon durch ^°b Wagner aus Mainz; - die Fabrikation von

Geometrie, der Kristallographie, so wie für das Bau­wesen und den Maschinenbau, so wie auch von Zer- ckenwerkzeugen durch I. Schröder ut Darmstadt, Elf - nbeinich "itzarbeit-nu. Arbett- n^rnHrr, ck- , . a Friedrich und C. äü. -OTt 111

Wwrmstadt- Wachsarbeiten (Blumen- und Frucht- arbeit von Christiane Dulcius m Bingen, __

maleret durch Leonhard Sckiffmann tn Singen , Fabrikation feiner Eisengußwaaren von A R. Seebaß u. Comp. in Offenbach; - Camphtnlampen von Georg Reiß und Comp. tn Mainz , die G w brfabrika ion durch A. Dickore tn Gießen; - Bat n - Wagen-, Achsen- und Büchsen durch M >» Offn.fc.41-

Mauir (ein Nivellirinstrument), die K «vier

M.g.f.iM« »»» M-I-tt. ««» «''I* Urumenten durch C. Klein und C. A. Mutter, ,o wie Jos. Seidel (Holzblasinstr.), sämmtlich aus Mainz, die Wollentuchfabrikation durch Ludw. Arzt in Mickelstadt; die Leinengebtld-Fabrikateon durck Vollpracht Struht sen. in Lauterbach und Lohn

Aus dem dritten Jahresberichte der deutschen Ge­sellschaft in New-Orleans entnimmt man die fol­genden nähern Angaben über d.e deut,che Ein- Wanderung in den obengenannten Häsin. Vom zum 31. Mai 1850 ]inb in dem-

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