Ausgabe 
17.7.1850
 
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Zu vermiethen-

®*e^en' Mein Wohnhaus in der Schloßgasse ist ganz oder auch theilweise zu ver» viiethen und kann den 18. September, auf Ver­langen aber auch früher, bezogen werden.

Domänenbote Dauernheims Wtw.

1352) Gießen. Eine Scheuer ist zu vermie- lhen der Wilh. Schwall.

1434) Gießen. Das seither von Herrn Prof. Hoffmann bewohnte Logis im Heß'fchen Nebenbaus auf dem Reichensand ist anderweit zu vermiethen.

1371) Gießen. Zn der Lindengasse ist eine Scheuer zu vermiethen und Näheres in Lit, A Nr. 182 zu erfahren.

schon, durch die Harmonie der Töne, Lehrer der Erzrehung und Ausbildung der Gesellschaft in Glaube bk S -aPfT V"'h-idigcr der Frauen gegen die rohe Manner-Tyrannei*), Sanger, Clavier- und §/^lwrtuoS, wird sich hier in Gesang und Clavier- sprel Horen lasten. Die Erscheinung solcher Kometen m selten, und wir denken mit Bestimmtheit, daß Zciemand unserer Gebildeten diese Gelegenheit, um '^semCor^etlU^ 9trt Zu verschaffen, vermeiden wird Aus den unzähligen wichtigen Schriftstellern, d e über seine Gelehrsamkeit, Leistungen und Edcl- neben haben, möge hier eine Andenkens- schrist ^s vr. Theobald Kerner zur Bestätigung dieser Kunstnotiz dienen. 9

Herr Nardini war mehrere Tage in Weinsberg r$fr C an Verdienst, sich aus dem alltäg- ^bN'chenwust herausgeschält zu haben und kein gewöhnlicher Mensch zu sein, was in jetziger Zei immer schon viel Werth ist. Ferner besitzt Hr. Nar­dini m Gesang und Clavierspiel ertravagante Vir- aSh ' einiqer H'ugebung in seinen ori-

F^Eer lassen sich in seinem Umgänge denkwürdige Stunden verleben.

Dr. Theobald Kerner.

** be $rau Elgenthum eines

0Brt alg das schönste Wunder .^.Schöpfung und das heiligste Symbol der Erlösung m ihrem strahlenden Himmel frei, selig und mächtig?

4437) Lehrlings-Gesuch.

, . ,emem Buchbinder- und Galanteriegeschäft wird ein braver junger Mensch in die Lehre gesuch Zu erfragen bei der Erped. d. Bl.

4497) Gießen.

Samstag den 20. Juli wird ein

C o n e e v t

zum Pesten der Friedberger Blindenanstalt im Cursaale zu Nauheim

von mehreren Dilettanten aus Gießen gegeben. Wagner. Fritsch.

4498) Gießen. Vier bis sechs Weißbinder, gesellen kann Arbeit nachgewiesen werden von

F. C. Loos, Lackirer.

mG i e ß e n. Ich habe gegen 6 Morgen Ackerland m mehrjährigen Pacht abzugeben, und ^^ zur Ueber,lahme derselben geneigt sem sollten, belieben die Bedingungen bei mir ein- Louis Labroisse.

i-t85?. Fünf Mühlsteine verschiedener hegen hier m Gießen, aus der Hand zu verlausen, bereit, woraus man die Herren Müller der Umgegend aufmerksam macht. AuSg. d. Blits sagt bei wem. 0

732) Gießen.

Dentifrice iiishcrsel, jut sofortigen Beseitigung der Zahn- . . schmerzen,

tn Flacon mit Gebrauchsanweisung und ärztlichen

Zeugnissen a -/, Rihlr.

SDteft« in Frankreich patentirte, ärztlich geprüfte, und n seiner Anwendung durchaus unschädliche Mittel, bringt die außerordentliche Wirkung hervor daß es selbst die heftigsten Zahnschmerzen nach Ver­lauf von wenigen Miliuten vollkommen beseitigt .Der einfache Gebrauch desselben ist, daß man 10 bis 12 Tropfen auf wenig Baumwolle tröpfelt, und letztere in die Seite des Ohres steckt, wo der Schmerz Statt findet.

Alleiniges Depot in Gießen bei Carl Frech.

Vermischte Nachrichten.

4489) Gießen.

Vincenzo Maria Nar-ini.

, , gefeierte und besungene, berühmte

tiefsinnige Forscher der Natur-, Sonnen- und Welt­systemen, des Baues des Universums und des Men-

1496) Gießen. Nr. 38 hat den Pfeifen­stander gewonnen. H- Schwalb.

A u s z u l e i h e n.

4429) Gießen. 2300 bis 3000 fl. liegen gegen gerichtliche Sicherheit in hiesiger Stadt zum Ausleihen bereit. Näheres hierüber bei

Ferdinand Mayer.

1486-) Gießen.

Gewerh-Vereirr.

Wegen mangelhafter Theilnahme der Mitglieder konnte die auf den 13 <3nli nnheraiimf.

fnmm Una tt,crbe? ®ecm"b bal)er sammtliche Mitglieder wiederholt eingeladen, in der

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