.;i» oi.
iss«;
Mittwoch den 13. November
Auswärts abonnirt man sich b-i allen Postämtrrn. g M Sn Gießen bei der Erped. (Eanzlkiberg Lit. B. gjt. 1.) — W» SinlnckniigSgebühr für die gespaltene CorpuSzeile 2 kr.
Erscheint wöchentlich zwei Mal.- Mittwoch und Sonnabend. - Preis des Jahrgangs für Einheimische 1 30 kur Auswärtige i°°I. Postaufschlag 1 st. 42 kr.
Imzeigeblatt
Stadt und des Regierungsbezirks
Auszug aus dem Großh. Regierungsblatt:
Nr. 54 vom 6. November 1850.
bei gerichtlich angeordneten Pfändungen und Versteigerungen in den Drovimm
Vexoxdnurrg,
He «strm « * dm Pr».
N?UUDSU @n"iE" Gr°ßherz°g»vu Hessen
?°6 * ®"*<” « g-n««ch t'Wte weite» möchte», 611™ Wir °-r-rd»e, und r^rtue™ ro®'‘fö!gi "8 ™6 oteMr“ »"--messe» «4 .Pfändungsgebühren betr.
; O^uhren bet gerichtlich angeordneten Pfändungen sollen künftig bestehen •
1) wenn d.e Schuld, worauf gepfändet wird, über zehn Gulden beträgt'
b. für den eT?e n‘BeujenV' an faner Statt die Pfändung vollzieht . 20 fr.
C’ £, Ä-^meindediener, beziehungsweise dessen Stellvertreter,'welchem die WeabrinaÜna ‘° *’ Bä »ä feB
2) - J lä'I'etXft “ »TÄ? i"' “ ■ ■ • ■ '• 10 fc- Ansätze. UmeV 11 a> bl unb c' ^nannten Personen in der Hälfte der dort bezeichneten so ist hierfür nach dem Ermessei^de^G»?ckt^os 0e^pbe*en ^bjeete ttne Beihülfe als nothwendig dar, 1 S o «r. . bes Gerichts eine besondere Vergütung zu bewllll'qen.
dem Gewahrsam des Schuldners‘ ?'^fänCun0, fontiern erst später aus unstatthaft. ; weggebracht, so ist für diese Wegbringung ein weiterer Gebühren-Ansatz


