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Denselben. Dem Bürger, Caspar Schaum, eine Tochter, Friederike Clisabethe Emilie, geboren den 3. Jan.

Denselben. Dem Bürger zu Höchst im Odenwalde und Geometer erster ClaP, Peter Waliher, eine Tochter, Anna Clisabethe Sophie Luise, geboren den 28. Januar.

Den 2 5. Februar. Dem Bürger und Geometer dritter Claffe, Jacob Schwarz, eine Tochter, Anna Marie Hemmelte, geboren den 27. Januar.

B eerdrgle.

Den 2 1. Februar. Clisabethe Plauz, des Bürgers in Kirtorf und Eiscnbahnaufschers dahier, Friedrich Planz, Ehefrau, gebornc Gottwerth, alt 36 I. 4 M., gestorben den 18. Februar.

Den 2 2. Februar. Anna Margarethe, eine un­eheliche Tochter, alt 6 M. 18 T., gestorben den 19. Februar.

Den 26. Februar. Karl Jacob Hieronimus Krc- mer, Kgl. Preuß. dahier stationirter Telegraphist aus Magde­burg. alt 38 I., gestorben den 23 Februar.

Den 28. Februar Karoline Luise Bosholm, des Bürgers und Spenglermeisters, Anton Wilhelm Bosholm, eheliche Tochter, alt 4 M. 15 T., gestorben den 25. Febr.

Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche be­sorgt Kirchcnrath Dr. Engel.

Angerommene und abgereifte Fremde vom 26. bis 28. Februar 1850.

3 n den Gasthäusern.

Im Rapytn: Hr Schmalz, Fabrik, v. Offenbach. Hr. Schenk, Bergrath v. Biedenkopf £>t. Jäger, .Stud. v. Heidelberg. Hrn. Kfl. Mayer v. Gotha, Brittmann v Miltenberg, Horrer v. Worms, Müller d Frankfurt, Bal­zer v. Melsungen, Heidekraut v. Nidda, Kessel v. Frankfurt, Ruppel v Schlierbach, Williard v. Ettlingen, Naumann v Offenbach, Bächler ö. Kaufbeuern, Holzenberg v. St. Louis, Heddens v. Cöin u. Nochwedert v. Frankfurt. Hr. Friedrich, Telegr.-Jnsp. v. Berlin. Hr Strasser, Stud. Chem. v. Felda. Hr. Schellhaas, Oberaufs. v. Crumstadt. Hr. Deube, Oecon. v. Grebenstein. Hr. Köhler, Pfarrvic. v. Merlau. Hr Braun, Kunsthndl. v. Nürnberg. Hrn. Kfl. Zeiß v. Mainz, Croniker v. Oerteich u. Kaiser v. Frankfurt. Hr. Eberhard, Fabrik, v. Chemnitz. Hr. Dill- mann, Jnspect. v Landau.

im Einhorn : Hrn. Kfl. Reigen, v. Lenep, Schmitz v. Cöln u. Schlecker v Frankfurt. Hr. Zöller, Oecon. v. Darmstadt. Hr. Wunderly, Partik. v. Hanau. Hr. Keudel, Oecon. v. Sterndorf. Hr. Haberkorn, Reviers, v. Wind­hausen. Hr. Kreuter, Steuererh. v. Grünberg. Hr. Fiffer- iing, Oberlieutn. v. Darmstadt. Hr. Westermacher, Oecon. v. Herrnhaag. Frl. Mauch v. Stuttgardt. Hr». Kfl. Koch v. Cassel, Ludwig v. Frankfurt, Bratte v. Hamburg u. Strauß v Aschaffenburg. Hr. Weber, Fabrik, v. Elberfeld. Hr. Kraßheim, Reut. v. Leipzig. Hrn. Kfl. Stumpf v. Marburg, Hamburger v. Mainz u Claffen v. Crefeld.

Im Prinz Carl: Hr. Heß, Handelsm. v. Burggräfen- rod. Hrn Oecon. Fist v. Hattenrod u. Stein v. Stumperten­rod. Hr. Reiber, Samenhndl. v. Gönninaen. Hr. Rapp, Spedit. v. Hatzfeld. Hrn. Meßg. Spanier"». Hofmann v. Schotten. Hr. Kamm, Privatm. v. Friedberg. Hr. Roth,

Dun

Zur Geschichte der Arbeiterzustände.

(Baierischer Gewerbefreund.)

Man überschreitet nicht ungestraft das Weltgesetz, wenn Völker glauben, sich anders als durch Intelligenz und Arbeit bereichern zu können. Mit absichtlicher Untergrabung der Intelligenz und mit der Arbeitsver­ringerung, Herabsetzung der gewohnten Arbeitszeit aus 12 oder nur 10 Stunden, kann der Reichthum einer Nation niemals vermehrt werden; doch daraus folgt nicht, daß die Zustände der Arbeiter keinerlei Verbes­serungen fähig wären. Im Gcgcntheil, das Bewußt- fc*n i bafj dieser Zustand einer unendlichen Verbesserung fähig ist, bis er auf dem Punkte anlangt, wo der Ar­

Schlosser v. Mainz Hr. Becker, Spedit. v Schotten. Hr. Lang, Geschäftsm v. Gedern. Hr. Rindler, Buchdr. v. Bern. Hr. Felsing, Oecon. v. Engelrod. Hr. Dreisbach, Speoit. v. Berleburg. Hrn. Kfl. Christ v. Schlitz, Hellmann v. Offenbach, Enge.bach v. Biedenkopf u. Krauskopf v. Darmstadt.

Im barmstaedler Haus'. Hrn. Geschäfts!» Marr V. Ruppertsburg, Michel v. Herborn, Ammel v. Weilburg, Kraiiing u. Fey v. Haarhausen, Drullmann v. Wetzlar, Kel­ler v. Dalsheim, Bogt v. Lehrbach, Rühl u. Arnold v. Pfungstadt, Schuh v. Niederursel, Kuhl v. Homberg, Moll ». Gladenbach, Simon v Mariendorf u. Neifort v. Hildes­heim. Frl. Schweiler v. Großenhausen u. Schmit v. Salzschlirf.

im Stern: Frl. Hein v. Homberg, Balt ».Hohenstein v. Marburg. Hr. Harberke, Handelsm. v. Hesborn. Hr. Brut, Schieferd. v. Hannover. Hrn. Buchb. Buckenbach v. Usingen u. Flegel v. Umstadt. Hr. Seibert, Gastw. v. Albshausen.

in der Sonne: Hrn. Handels!. Jung v. Hattenrod, Erb v. Beuern, Kreuzburg v. Erdhausen, Hofmann v. Hattenleidenheim, Knies u, Scheidmüller v. Sellnrod. Hr. Erber, Schausp. v. Mundenheim.

In den Privathäusern.

Bei Hrn. Gärtn. Casper- Hr. Hermes, Cand. theol. v. Bensheim. Bei Hrn. Tapez. Hochstätter: Hr. Hoch- stätter, Fabrik, v. Darmstadt. Bei Fr Hofg -R Müller: Frl. Buff v. Jbbenbühren. Bei Hrn. Prof. Schmidt: Hr. Hüther, Geistl. v. Homburg.

t e s.

beiter in die Lage kommt, sich in Ruhe zu setzen und seine Familie in eine erträgliche Stellung zu bringen gründet sich auf zahlreiche Erfahrungen. Allein dieses Ziel kann nur durch die vereinte Macht der Ordnung, der Sparsamkeit und der regelmäßigen Lebensweise er­reicht werden. Das läßt sich selbst durch Actenstücke Nachweisen, die Jedermann klar vor Augen liegen. Ein Soldat wird besser genährt, besser gekleidet, in Krank­heit besser versorgt als im Allgemeinen ein Handwerks-, Fabrik- oder Feldarbeiter. Hätte der Soldat den Lohn des Arbeiters, so würden ihn seine Ersparnisse bald zum reichen Manne machen. Folglich ist die Frage die, daß man die Lebensweise der Arbeiter reformirt