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bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich versteigert werden.

Göbelnrod am 22. August 1848.

Der Bürgermeister Velten.

1676) Hausen.

Zagdver Pachtung.

Montag den 28. August l. I., Mittags 1 Uhr, soll auf der Bürgermeisterei dahier, die Ausübung der Jagd in der Gemarkung Hausen, öffentlich meistbietend verpachtet werden.

Hausen am 23. August 1848.

Der Bürgermeister Dern.

1675) Garbenteich.

Iagdverpachtung.

Montag den 28. August d. I., Mittags 12 Uhr, soll die Feld- und Forstjagd in der Gemarkung Garbenteich, bei dem Unterzeichneten auf mehrere Jahre verpachtet werden, welches hiermit zur öf­fentlichen Kenntniß gebracht wird.

Garbenteich den 23. August 1848.

Der Bürgermeister Schwarz.

1616) Langgöns.

Dienstag den 29. August d. I., Nachmittags um 4 Uhr, sollen 2 Stück dreijährige Faselochsen, Vogelsberger Raee, für deren Diensttauglichkeit garantirt wird, öffentlich meistbietend versteigert werden. Kauflustige können dieselben jederzeit vor der Versteigerung bei den Faselhalter einsehen.

Langgöns am 15. August 1848.

Der Beigeordnete Dern.

Feilgeboten.

1688) Gießen. Mein Lager von allen Sor­ten Strick- und Webgarne, Zwirne und Nähseide, wollene und baumwollene Bänder, farbige Kordeln, Gummi-Hosenträger, Gürtel und Börsen, sowie alle in dieses Fach einschlagende Artikel bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung.

Julius Wallach, Markt Lit. B. Nr. 27.

1663) Gießen. Aechtes Bairisches Lager-Bier im Cafe Lind.

1689) Gießen. In großer Auswahl und zu äußerst billigen Preisen empfiehlt Dreh- und Halb­seide, Atlas und Lastings, sowie feine gold- und silberplatirte Metal-Knöpfe in allen beliebigen Größen. Julius Wallach,

Markt Lit. B. Nr. 27.

1343) Gießen.

Orientalischer Haarbalsam.

Das wirksamste Mittel gegen das Ausfallen der Haare und zur Wiedererzeugung derselben, das Fläschchen zu 48 fr. nebst Attesten und Gebrauchs­anweisung bei H. Trepp in ger.

1702) Gießen. Obstkuchen, Torten und mürbe Caffebackereien täglich frisch bei Louis Lind.

1690) Gießen. Elegante Herren- und Turner- Hüte empfiehlt billigst Julius Wallach,

Markt Lit. B. Nr. 27.

1693) Gießen. Holländische Häringe und Sardellen, Kapern, Limburger Käse, Senf, Stampf- zucker zum Einmachen, Backöl, Chokolade ic. bei Höstreich

auf der Mäusburg.

1655) Gießen. Mein in der Wallthorstraß gelegenes Wohnhaus nebst Zubehör, bin ich wil­lens, im Ganzeil oder auch getrennt aus freier Hand zu verkaufen.

Gießen den 20. August 1848.

I. König.

1658) Gießen.

Ausverkauf.

Da ich willens bin, mein Geschäft aufzugeben, so erlasse ich die noch vorräthigen Maaren, als: Caffee, Zucker, Oehl, Thran, Gewürze, Farbwaa- ren, seidenes und wollenes Band re. zu billigen Preisen, und bitte um geneigten Zuspruch.

Friedr. Heusler.

1685) Gießen. In hiesiger Stadt sind, we­gen Mangel an Raum mehrere Klafter kurhessisches Scheidholz abzugeben. Der Eigenthümer, welcher in der Erpedition dieses Blattes zu erfragen ist, fließt erforderlichen Falls auch Credit bis zum Frühjahr.

1694) Gießen. Bei Friedrich Lampus im Gasthaus zur Sonne ist gutes Gerstenroh, welches sich vorzüglich in Betten eignet, zu verkaufen.