Ausgabe 
26.2.1848
 
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Th. Mank.

Georg Nießner

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Nachweisung über Verwendung der für die Nervenfieberkranken in Königsberg

eingegangene»

milden Gaben.

Einnahme.

Heinrich Schupp, Pfeiff, Schullehrer,

142

Donnerstag den 23. März d. 3-, Vormittags 9 Uhr, bei Meldung des stillschweigend eiutretenden Aus­schlusses von der Masse dahier anzuzeigen und zu begründen.

Grünberg den 22. Januar 1848.

Gr. Hess, zum Landgericht das. geh. Patr.-Gericht der Freiherrn v. Nordeck zur Rabenau.

W elcke r.

186) (Hungen.) Zur Abwendung des förm­lichen ConcurseS über das bedeutend überschuldete aerinqe Vermögen deS abwesenden Johann Georg Mohr II. von Gambach, ist Termin zum Versuch eines gütlichen Nebereinkommens auf

Montag den 28. Februar 1848, Vormittags 10 Uhr, bestimmt worden. Es werden daher alle bekannte und unbekannte Gläubiger des geduckten Joh. Georg Mohr II. hierdurch aufgefordert, in dem anberaum­ten Termin entweder in Selbstperson oder durch ge­nügende Spccialbevollmächtigte ihre Forderungen anzugeben und zu begründen und hiernächst Vor­schläge zu einer gütlichen Vereinigung zu erwarten, wobei für die Nichterscheinenden angefügt wird, daß im Falle ein Arrangement zu Stande gedrückt wer­den wird, sie als dem Beschluß der Mehrzahl der erschienenen Gläubiger beigetreten werden angesehen werden.

Hungen den 11. Januar 1848.

Gr. Hess. Fürst!. Solms. Landgericht. Hofmann. Henöler.

359) (Laubach.) Ueber das Vermögen des gewesenen Bürgermeisters Johannes Raab III. zu Inheiden, hat Gr. Hofgericht den formellen Concurs erkannt, demgemäß Alle, welche aus irgend einem Rechtsgrund Ansprüche an daS fragliche Ver­mögen bilden können, hiermit aufgefordert werden, solche im Termin

Montag den 27. März l. I., Morgens 10 Uhr, dahier bei Vermeidung deS stillschweigend erfolgen­den Ausschlusses von der Masse an- und auszu- sühren, auch über Bestellung eines Gläubigeraus- schusses und Masseverwalters, sowie über Vergleichs- Vorschläge entweder in Selbstpcrson, oder durch genügend legitimirte Mandataren sich zu erklären, als sonst hierüber nach den Anträgen der Mehrheit der übrigen Liquidanten verfahren werden wird.

Laubach am 10. Februar 1848.

Gr. Hess. Gräfl. Landgericht das. Brumhard.

238 fl. 34 fr.

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Besondere Bekanntmachungen.

361) (Gießen ) Alle Diejenigen, welche an die Gebrüder Arnstein dahier Zahlungen zu leisten haben, werden aufgesordert, dieselben so gewiß bin­nen 3 Wochen an den bestellten Curator, Kauf­mann Moses Hirsch zu entrichten, als sonst der Rechtsweg gegen sie betreten werden muß.

Gießen am 14. Februar. 1848.

Gr. Hess. Stadtgericht Muhl. Haberkorn.

Bekanntmachung.

<vnh.m toir nachstehend über die Verwendung der für die Nervenfieberkranken in Königsberg im

ä ich----'

Uchen Krankheit ganz verschont geblieben sind, unseren herzlichen Dank auszusprechen.

Königsberg den 17. Februar 1848.

Die vom Gr. Kreisrathe deö Kreises Gießen ernannte Unterstübungs-Commission. Dittmar, Gr. Revierförster, ......*

Krauskopf, Bürgermeister,

1) Bei Gr. Kreisrathe zu Gießen eingegangene Milde Gaben

2) Eine in der Kirche zu Königsberg geopferte mrlde Gabe

3) Bei verehrlicher Redaktion der Gr. Hess. Zeitung eingegangene milde Gaben

4) Erlös auö Hvlz ....... 1 ' .......

Summe der Einnahmen

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Gießen osi

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sollen aus Arbeiten versteigert

1) Zinn

2) Ma, 3) Schl

4) Schr

5) Wei

6) Das

7) Pu»

8) Stci

9) Ma

10) Har

11) Fuh

12) Lief!

13) Gla

14) Pfl'

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Bürgern werden.

Gieße

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