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(Hungen.)

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Gold» und Silber

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milic aus Wien zeichnet sich durch ihre Vorstellun­gen, wie wir bereits gesehen haben, so aus, daß wir nicht umhin können, das gesummte Publikum auf dieselbe aufmerksam zu machen. Die Elastizität, die Kraft, die Behendigkeit in den Darstellungen erregen die allgemeinste Bewunderung und wir empfehlen Allen, diese Gelegenheit nicht entfliehen zu lassen, die menschliche Kunst nickt allein an den Erwachsenen, sondern auch an einem kleinen nied­lichen , vierjährigen Knaben zu bewundern.

Mehrere Kunstfreunde.

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Liebhaber. Theater zu Hungen.

Sonntag den 20. Februar d. I. wird der un­terzeichnete Verein in dem Saale des Gasthalters A. Ko hl hey er zu Hungen auffuhren: Der Vetter aus Bremen, Lustspiel in einem Akt, von Körner; sodann: Das Strandrecht, Schauspiel in einem Akt, von A. v. Kotzebue. Der Ertrag wird, wie bereits bekannt, zu milden Zwecken verwendet, wcßhalb man um einen recht zahlreichen Zuspruch bittet.

Hungen den 12. Februar 1848.

Der Liebhaber-Theater-Verein.

Geld Cours vom 14. Februar.

208) (Gießen.) ES wird in eine kleine Familie eine Magd, die mit guten Zeugnissen ver- sehen ist, und sogleich oder nach Ostern eintreten kann, gesucht. Das Nähere bei der Erped. d.BlttS.

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Kirchliche Anzeigen

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Friebrichü'bor . . . .

Ducaten.......

20 Frank-Stücke . . .

Holl. 10 fl. Stücke . . . Engl. SouverainS . . Laubthaler......

Preußische Thaler FünftFranken-Thaler . Hochhaltiges Silber Gering.mittelhaltigeS Silber

evangelischen Gemeinde zu Gießen.

Kopnlirl. Den 13. Februar. Wilhelm Ludwig Demüch, Burger dahier, des verstorbenen hiefigen Burgers, Fohann MattbäuS Demuth, ehelicher Sohn; und Katharine Luise Elisabethe Jacobi, des hiesigen Bürgers und Schreiner- Meisters, Johannes Jacobi, eheliche Tochter.

Soweit es bis jetzt ersichtlich ist, zerstörten die Wmaffen an dem Wellenbade: ,.

' eine Dohne oder Schwelle von Tannenholz, 37 /2

4 Schwellen von Eichenholz, von 8, 13, 19 und

28 Fuß Länge;

1 Wechsel von 13 Fuß;

9 Pfosten von 8 und 7 Fuß Lange;

mehrere andere Balken, eichene Bohlen, tannene Bretter, Pfähle, Schaufeln, eiserne Klam­mern und Winkel re.

Man ersucht die geländeten Gegenstände gegen Ersatz der Transportkosten und sonstiger Gebüh­ren :c., falls sie den Werth nicht übersteigen, unter gefälliger Mitwirkung der betreffenden Herren Bür­germeister, auf die Neumühle abzuliefcrn.

Aufforderung.

255) (Gießen.) Da ich in der Kürze von hier nach Amerika auszuwandern beabsichtige, o bitte ich alle hiesigen und auswärtigen re^. G au- biqer, ihre specicllen Forderungen längstens biS zum 21. l. M. bei mir in Empfang zu nehmen.

In gleicher Frist bitte ich alle Dieremgen, we che noch Zahlungen an mich zu leisten haben, dieselben zu entrichten, gegenfallS sie sich Unannehmlichkeiten zuziehen würden.

Gießen den 9. Februar 1848. p Philipp Nagel,

Schreinermeister.

300) Kunst-Anzeige.

(Gießen.) Dienstag den 16. Februar findet eine große Kunst-Vorstellung, ausgeführt von der Familie Ezolick nebst Gesellschaft aus Wien, im Saale ______1 des Gasthauses zum Prinz Earl,

Statt? Casse -Oeffnung 6 Uhr. Anfang 7 Uhr.

Donnerstag den 18. Februar: Groste Benefiz- Vorstellung der beiden ersten Gymnasten Schaffer und- Wohlrab.

290) (Gießen.) Es wünscht Jemand Be- schäfttgung int Nähen und Stricken. Ausgeb. d. Bltts. sagt wo.

297) In einer renommirten Eisen- und Colo- nialwaarenhandlung auf dem Lande wird ein mit den nöthiqen Vorkenntnissen versehener Lehrling, mosaischer Religion, gesucht. Näheres ertheilt die Erped. d. Bltts.

298) Eine gute Säugamme wird bei einer Familie auf dem Lande bis Mitte März d. I. ge­sucht. Näheres ertheilt die Erpedit. d. Bltts.