Ausgabe 
12.2.1848
 
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Donnerstag den 24? d. M., Nachmittags 2 Uhr, Termin anberaumt.

Bemerkt wird noch, daß der Verkauf der frag­lichen Grundstücke in kleineren Abtheilungen gesche­hen soll, und daß die Versteigerung selbst bei gutem Wetter an Ort und Stelle, andern Falles dagegen in dem Gasthaus zum Promenadehaus dahier statt­findet.

Gießen den 10. Februar 1848.

C. Fuhr, Advocat.

240) (Wetzlar.) Der Unterzeichnete beabsich­tigt, nachbezeichnete, ihm eigenthümlich zugehörige Häuser einer öffentlichen Versteigerung auszusetzen, und hat hierzu Termin auf

den 22. Februar l. I., Nachmittags halb 2 Uhr, in seiner Wohnung, dem Rheinischen Hof dahier anberaumt, woselbst auch täglich die sehr voriheil- haft gestellten Zahlungsbedingniffe eingesehen wer­den können.

1) DaS Haus Lit. C. 92- auf dem But­termarkt, zum Rheinischen Hof genannt, im schön­sten Theile und Mitte der Stadt, wo sich mehrere Straßen kreuzen, und worin seit einer Reihe von Jahren Gastwirlhschaft mit dem besten Erfolg be­trieben wurde.

2) Das daneben stehende Haus, Lit. C. 93. zum Betrieb eines kleineren Geschäftes geeignet.

3) Das HauS Lit. A. .M? 127 am Fischmarkt, zur alten Kammer genannt, gegenwärtig Magazins­gebäude, aber so eingerichtet, daß es mit wenigen Kosten zum Wohngebäude umgeschaffen werden kann, ferner noch circa 9 Morgen Grundstücke.

Wetzlar den 2. Februar 1848.

Ludwig Raab, Gastwirts» zum Rheinischen Hof.

Feilgeboten.

280) (Gießen.)

Aromatisches Kräuteröl, zum Wachsthum und zur Verschönerung der Haare. Dieses vorzügliche Oel wird unter der Garantie verkauft, daß es mindestens dieselben Dienste leistet, als alle bisher angcpriesenen theueren, oft.über 1 Rthlr. kostenden Artikel dieser Art. Das Flacon von derselben Größe ä % Rthlr. Pr. Crt.

Aechte lÄheen-Pomade, ein kräftiges Mittel, um in ganz kurzer Zeit Kopf­haare, Schnurrbärte, Backenbärte und Augenbrau­nen mächtig herauszutreiben.

Preis pro Tiegel mit Originalbeschreibung 1 Rthlr., deßgleichen 7S mit Öriginalbeschreibung.

Extrait (le Circassie, ein vielfach bewährtes Schönheitsmittel, um die Haut von allen Flecken und Sommersprossen zu reinigen und derselben nach nur kurzem Gebrauch ein zartes Weiß, die schönste Frische, Glanz und Weichheit zu geben.

Dasselbe ist in großen, weißen FlaconS mit der Anweisung zum Gebrauche h % Rthlr. zu haben.

Warrzentod, zur augenblicklichen Ausrottung der Wanzen und ihrer Brut; ein in vielen öffentlichen Anstalten und Caserneir als untrüglich bekanntes Mittel, das Glas ä */? Rthlr.

Von sämmtlichen, durch ihre Wirkungen rühm­lichst bekannt gewordenen Artikeln befindet sich alleiniges Lager bei Carl Frech.

Neu erfundenes, von mehreren Medicinal-Be- hörden geprüftes

Gehör-Oel

von Dr. I. Robinson in London.

Durch Anwendung dieses Oels werden alle organischen Theile des Ohres ungemein gestärkt, das Trommelfell erhält seine natürliche Spannung wieder, wodurch die Harthörigkeit sehr bald sicher geheilt wird.

Das Flacon mit Gebrauchsanweisung ä l'/3 Rthlr. ist in Gießen allein zu haben bei

4§arl Frech. Attest.

Hochgeehrtester Herr!

Hiermit nehme ich die Gelegenheit, Ihnen für's allgemeine Wohl die schuldige Nachricht zu machen, daß ich durch den Gebrauch des mir übersandten Gehör-OelS von Dr. I. Rob'inson in London, von meiner mehrjährigen schweren Harthörigkeit rein geheilt worden bin.

Die schnelle Wirkung dieses Oels war um so überraschender, da ich bereits 80 Jahre alt bin, und das Nebel so bedeutend war, daß ich selbst das Glockengelänte nicht mehr hörte, und jetzt nach nur kurzer Anwendung das vollkommenste und reinste Gehör erhalten habe.

Auch mehrere meiner Freunde, die an dem­selben Nebel litten, erfreuen sich nach dem Gebrauche dieses vortrefflichen Oels eines eben so glücklichen Resultates, und wir bitten Sie daher recht sehr, diese Zeilen veröffentlichen zu lassen, damit noch so manchen Leidenden durch, dieses Mittel geholfen wirb. Mit aller Hochachtung, Ihr dankend verpflichteter F. Stuchtep,

Kirchen- und Armen-Rendant der evan­gelischen Gemeinde zu Rheda.

Rheda am 1. Juni 1844.

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