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öffentlich meistbietend versteigert werden; wobei bemerkt wird, daß die Gebäulichkeiten, sowie ein Theil der Grundstücke Erblehn der Stadt Grimberg sind.
Grünberg den 2. Februar 1848.
In Auftrag
Gr. Hess. Landgerichts.
- Der Bürgermeister Henricy.
257) (Schotten.) Fruchtversteigerung bei dem Rentamte Schotten.
Mittwoch den 23. Februar, Vormittags 10 Ohr, werden in dem Gasthause zur Krone in Schotten
7 Malter Korn,
4 u Gerste und
3 h Hafer
von dem herrschaftlichen Speicher zu Schotten, sodann Freitag den 25. Februar,
Vormittags 10 Uhr, in dem Stadtwirthshause zu Ulrichstein
2 Simmer Gerste und
11 Malter Hafer
von dem herrschaftlichen Speicher zu Ulrichstein, öffentlich meistbietend versteigert.
Schotten am 7. Februar 1848.
Der Gr. Rentamtmann des Rentamts Schotten, Prätorius.
254) (Grün berg.) Montag den 27. März d. I-, Morgens 10 Uhr,
soll das dem Johannes Müller, resp. dessen Ehefrau zu Rüdingshausen gehörige Haus nebst sämmt- lichen Güterstücken auf dem Zwangswege öffentlich meistbietend in loco Rüdingshausen, unter den in diesem Termine bekannt gemacht werdenden Bedingungen verkauft werden und werden Kaufliebhaber hierzu eingeladen.
Grünberg den 4. Februar 1848.
Gr. Hess, zum Landgericht das. geh.
Patrimonialgericht
der Frh. v. Nordeck zur Rabenau. Welcker.
253) (Wetzlar.) Freitag den 24. März d. I-, Morgens 10 Uhr,
sollen in dem Lokal des unterzeichneten Stadtgerichts nachstehende, den Eheleuten David Büßer dahier zu- stehende Grundstücke, nämlich:
1) Ei,, dahier vor der Jakobsburg Lit. 1 Nr. 20 gelegenes Gebäude mit einem großen gewölbten Keller.
2) Ein vor dem Silhofer Thore an der Stückpforte Flur I. Nr. I. des. Katasters gelegener 4 Morgen, 145 Ruthen u. 80 Fuß haltender Garten, mit dem darin befindlichen Wohn- hause, Wirthschafts- und Oeconomiegebäuden, alles im besten Zustande,
an den Meistbietenden versteigert werden.
In diesem Garten, der mit vielen Baumen der besten Obstsorten bepflanzt ist, ist seit länger denn 50 Jahren Weinwirthschast mit großem Erfolge betrieben worden und eignet sich derselbe hierzu nicht nur durch seine ausgezeichnet schone Lage, sondern er ist auch mit allen dazu nothigen Einrichtungen und Lokalitäten, als einem schonen großen Saale, mehreren Nebenzimmern, einem großen gewölbten Keller, einer vor einigen wahren erst erbauten bedeckten Kegelbahn und einem be ondercn Gartenhause versehen; auch ist in demselben ein passender Schießstand angebracht.
Die Bedingungen, unter welchen diese Grundstücke versteigert werden sollen, liegen bei dem Unterzeichneten zur Einsicht vor.
Wetzlar den 4. Februar 1848.
Königlich Preußiscksts Stadtgericht.
Krüger Stadtgcrichts-Secretär.
230) (Hohensolms.) Die sog. Eisernhand, ein Wirthshauö oberhalb Erda, an der von Gießen nach Gladenbach führenden Chaussee, bestehend aus einem Wohnhaus nebst Scheuer, sowie mehrere dazugehörige Grundstücke in der Erdaer Gemarkung, welche Realitäten bisher dein Andreas Bruck in Erda gehört haben, derzeit aber Eigenthum der Gemeinde Erda geworden sind, sollen nach Vorschrift des §. 95 der Gemeindeordnung von, 23. Juli 1845 nochmals einer öffentlichen Versteigerung im Orte Erda
Montag den 14. Februar l. j., Morgens 9 Uhr
ausgesetzt werden, zu welchem etwaige Kaufliebhaber unter dem Bemerken eingeladen werden, daß die Gebäude auf den Abbruch oder zum Stehenb eiben und gegen baare Zahlung verkauft werden sollen.
Die Verkanfsbcdingungen können m meiner Amtsstube eingesehen werden und w»d der Gemeinde, rath in Erda etwaige weitere nothlge Auskunft in Betreff der zu erkaufenden Jininobilien ertheilen-
Hohensolms den 21. Januar 1848.
Fürst!. Solms. Bürgermeister-Amt. , Reichmann.
273) (Grünberg.) Mittwoch den23.d.M>, Vormittags 10 Uhr,


