Ausgabe 
2.2.1848
 
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weßhalb wir es für überstüsstg halten, nur einzelne hier anzuführen.

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104) (Gießen.) Das Wohnhaus mit Zuge­hör an der Stadtkirche, Lit. A. 14, ist zu verkaufen. Das Nähere bei PH. FUlmann in der Marktstraße.

105) (Gießen.) Ich bin Willens mein Wohn­haus , in der Nähe deö Busch'schen Gartens mit Stallung, Waschhaus, Obstdarre, Pumpenhaus und einem ungefähr einen Morgen haltenden Garten, mit guten Obstbäumen bepflanzt, aus freier Hand zu verkaufen. Lusttragende belieben sich unmittelbar an mich zu wenden.

Gießen den 18. Januar 1848.

Botenmeister, Barth's Wittwe.

204) (Gießen.) Eine Drehbank mit Zugehör ist wegen Mangel an Raum billig zu verkaufen. Wo? sagt Ausg. d. Bltts.

Zu vermietheu.

170) (Gießen). Die seither von Herrn M. Hornberger inne gehabte Wohnung, Fabrikbau und Garten im ehemaligen Gasthaus zum Löwen, sind im Ganzen oder getheilt wieder zu vermiethen und können am 1. April 1848 bezogen werden.

Georg Philipp Gail.

130) (Gießen.) Bei Unterzeichnetem ist ein LogiS zu vermiethen, bestehend auS 3 heizbaren Zim­mern, Küche, Keller, 2 Kammern und Holzstall, und kann gleich bezogen werden.

Louis Scharmann, in der Schloßgasse.

193) (Gießen.) Ein Logis, bestehend auö drei Stuben, Küche, Kammer, Keller, Holzplatz und Mit- gebrauch der Waschküche ist zu vermiethen und An­fangs April beziehbar. Georg L o n y, auf dem Neuenweg.

191) (Gießen.) Eine möblirte Stube mit Sopha ist gleich oder zum nächsten Semester zu vermiethen bei Ludwig Setzer,

Marktstraße Lit. 0. JV3 179.

A uözuleihe n.

162) (Gießen). Aus der hiesigen Spar - und Leihkasse tonnen mehrere Tausend Gulden gegen Hin­

terlegung Großh. Hess. Staatspapiere, ä 5% Zinsen ausgeliehen werden.

Gießen, den 23. Januar 1848. *

190) (Gießen.) 80V fl. liegen gegen ge­richtliche Sicherheit dahier und zwar nur in hiesige Stadt zum Ausleihen bereit. Nähere Auskunft erthcilt die Erpedition dieses Blattes.

145) (Naunheim.) 360 fl. liegen in der Gemeindekasse zu Naunheim zum Ausleihen bereit. Das Nähere ist bei dem Unterzeichneten zu erfahren.

Naunheim am 22. Januar 1848.

Der Bürgermeister I. Schäfer.

Vermischte Nachrichten.

Sichere und solide Kapitalanlage- 147) (Frankfurt a. M.) Das große An- lehen des Großherzogthums Baden von 14 Millionen, ausgenommen zur Erbauung der Eisen­bahnen, bietet unter 400,000 Originalobligationen 400,000 Prämien, als: 14nial 130-000, 54mal 40,000, 12mal 33 000 23mal 13,000, 2mal 12,000, 55mal 10,000 re. re. im Ge- fanuutbetrag von

Dreißig Millionen 261,493 Gulden.

Die nächststattfindende Verloosung ist am 29. Februar 1848 und muß jedes der herauskommenden Loose einen der obigen Haupttreffer oder mindestens fl. 42 gewinnen. Unterzeichnetes Handlungshaus erläßt hierzu vom Staate ausgestellte Original- Obligationsloose ä fl. 38. 30 fr. und sichert Pünkt­liche Zusendung der Ziehungsliste.,

Julius Stiebel, junior, Bang uer, Bureau, Wvllgraben in Frauksurt am Main. Die nicht gezogenen Loose werden bis zum 15. März 1848 täglich 5 fl- 37 zurückgenommen, und diejenigen Herren die gesonnen sind, das Loos nach der Ziehung zurückzuverkaufen, haben daher nur ein Draufgeld von fl. 1. 30 fr. einzusenden. Solide Männer, die sich mit dem Debit befassen wollen, erhalten einen sschönen Rabatt, und belieben sich an mich zu wenden.

198) (Gießen.) Alle Diejenigen, welche noch Forderungen vom vergangenen Jahr an das acade- mische Hospital zu machen haben, werden hiermit aufgefordert die betreffenden Rechnungen längstens binnen 14 Tagen bei dem Unterzeichneten einzureichen.

Gießen den 1. Februar 1848.

Der Verwalter Haas.