Zu vermiethen.

148) Eine Stube mit ober ohne Möbel ist im Pimper'scheu kleinen Hause zu vermiethen.

145) Zwei bis drei Stuben mit oder ohne Möbel sind zu vermiethen bei

N. Kratz.

163) Eine Familienwohnung, sowie eine Stube für eine einzelne Person sind zu vermiethen bei Wittwe Weidig auf dem Lindeuplatz.

144) Bei Gärtner Schmitt auf dem Reichen-- sand sind einige Logis zu vermiethen und auf Ostern beziehbar.

162) Eine heizbare Stube nebst Kammer, Küche, Holzplatz, Tbeil am Kelle ist zu vermie-- then und am 15. Februar zu beziehen bei Balthasar Simon in der Kakharinengasse.

126) Die Berloosung der Herzoglich Nassauer 25 fl. Loose gef(hiebet den 1 Februar d. I.

Gewinne: 20 000, 4000, 2000, 1000, im Ganzen 1000 Gewinnste. Dazu sind Original 25 fL Loose zu den billigsten Preisen bei Unterzeich­netem zu vermiethen. C. 8- Reis,

in der Wallthorstraße.

A uözuleihen.

151) Bei der Kirche in Großenbuseck liegen

133 fl zum Ausleihen bereit.

Für den Kirchenvorstand Ohly, Pfarrer.

152) Bei der Schule in Großenbuseck liegen 103 fl. zum Ausleihen bereit.

Für den Schulvorstand Ohly, Pfarrer.

Vermischte Nachrichten.

<2ewer@>- Fereiite

Hauptversammlung der hiesigen Localsection nächsten

Samstag am 30. l. M., Abends 6 Uhr.

Vorkommender Gegenstand:

Mittheilung der Verhandlungen über den Hausirhandel

Gießen am 28. Januar 1847.

Der Vorstand.

i") Hentschel* Phönix,

Verßcherungs - Gesellschaft in Frankfurt a. M.

Die obige Gesellschaft, deren Grundcapital in einer Summe von

öv2 Millionen Gulden

besteht, versichert gegen Feuerschäden alle beweglichen Gegenstände zu festen billigen Prämien und ist nie und unter keinerlei Umständen eine Nachzahlung zu leisten. Der unterzeichnete Hauptagent ist zum definitiven Abschluß von Mobiliar.Versicherungen, sowie zur Ausfertigung ter Policen ermächtigt und ist mit Vergnügen bereit, nähere Auskunft zu ertheilen.

Gießen im Januar 1847. I. G. Appel,

Hauptageut.