Ausgabe 
27.3.1847
 
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488) Donnerstag den 1. April, Nachmittags um 1 Uhr, füllen aus dahiestgem Gemeindehaus nachstehende Arbeiten, als:

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Weißbinderarbeit, 73" _ '*

an die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werdem

Königsberg am 21. März 1847.

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1) das Planiren an der Etzbachseite, veranschlagt zu . . . 31 ft. 18 fr.

Maurerarbeit an der Wekde, ver- anschlagt zu . . . 137

Steinhauerarbeit, veranschl. zu 138 die Planirarbeit in der Fahrt­hohl, veranschlagt zu . . Zg ,

die Planirarbeit des Fahrwegs nach Franfenbach, veranschl. zu 22 die Planirarbeit des Brauhaus­wegs, veranschlagt zu ' Zg das Planiren des Wegs nach Gießen, veranschlagt zu 160

0) die Planir- und Chausstrarbeit einer Strecke des Wegs bei der Haynau, veranschlagt zu Maurerarbeit, ,,

Steinbrechen,

Setzen derselben,

7) die Maurerarbeit am Backhaus, veranschlagt zu Zimmerarbeit, veranschlagt zu Schreinerarbeit, ,, Schlosserarbeit,

Der Bürgermeister Krauskopf.

498) Montag den 29. März d. A. . . Morgens 9 Uhr, sollen rn dem Garbenteicher Gemeindewald, Herrnwald und Künzigberg:

3 Stecken Tannen-Scheidholz,

43 Prügel- ,,

20 Stockholz,

1400 Wellen,

734 Cubikf. Stammholz öffentlich versteigert werden.

Garbenteich den 20. März 1847.

Der Bürgermeister Wallb 0 tt.

525) Gutsversteigerung.

Der Unterzeichnete ist Willens, seinen in der Gemarkung Friedensdorf gelegenen Hof, bestehend >n 75 Morgen Acker,

26 ,, Wiesen,

10 Hochwald,

Sr .geräumiges 2stöckiges Wohnhaus in drei Dheilen, eine Scheuer mit hinlänglichem Raum, ein

ufU^o erbautes Oekonomiegebäude

»on 48 Fuß Lange, mit Schiefer gedeckt, nebst einem Backhaus und Schmiedebau mit dem dazu gehörigen Schmiedegeschirr auf ö

Mittwoch den 7. April d. I., Vormittags um 10 Uhr, einer öffentlichen Versteigerung auszusetzen.

Bei der Hofraithe liegt ein Garten von 1 IKofgen ganfe, welcher, sowie in dem besten Zustande Wintersaat von ungefähr 20 Morgen Ja tenb nebst Dünger, auf dieses Jahr mit ver- steigert wird.

Die Bedingungen können bei Gastwirth Lenz zu Mornshausen a. d. D., wo die Versteigerung abgekalten wird, eingesehen werden; bemerkt wird u^ekannte Steigerer sich über ihre Zah­lungsfähigkeit genügend ausweisen müssen. ' Friedensdorf, i. K. Biedenkopf, am 23. März 1847.

Johann Jacob Wege.

489) Mittwoch den 31. März, Nachmittags um 2 Uhr, feilen nachstehende Arbeiten auf dem hiestgen Ge­meindehaus, als: a

an

1) die Planirarbeit des Wegs nach dem Riesgrund, veranschlagt zu Hetstellung eines Durchlasses, veranschlagt zu

2) die Planirarbeit nach Gilberts- Hausen, veranschlagt zu . .

3) Chausstrarbeit nach Kirchvers, veranschlagt zu . . . .

Steinbrechen, veranschlagt zu . Steinfahren, ,, Aufsetzen derselben, .

4) die Maurerarbeit an der Wehde, veranschlagt zu Steinhauerarbeit, veranschlagt zu Pflasterarbeit, Steinbrechen, Fahren,

Setzerlohn,

5) soll nach dieser Beendigung auf dem zu erweiternden Friedhof, die Planirarbeit, veranschlagt zu Maurerarbeit,

Steinhauerarbeit,

Steinbrechen,

Fuhrlohn,

Aufsetzen derselben,,,

Sandfahren,

, Messen desselben,

die Wenigstfordernden in Accord gegeben Frankenbach am 21. März 1847.

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166 fl.

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76 180 167

78 216

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Der Bürgermeister Kraft.