Ausgabe 
17.7.1847
 
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1307) Montag den 23. August d. I., Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dahiesigem Rathhaus, die dem Gastwirth Magnus im Garten dahier zu stehende

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2) Maurerarbeit,

3) Schreinerarbeit,

4) Schlosserarbeit,,

5) Wcißbinderarbeit,

Rühl.

Fruchtversteigerung bei Gr. Rent- amte Gießen.

der von mir auf künftigen Dienstag de»

20. d. Mts. angekündigten Fruchtvcrsteigerung wer­den 300 Malter Korn und je nach Bedürfniß auch mehr der Versteigerung ausgesetzt werden.

Desgleichen werden bei der, Samstag den 31. d. M-, stattfindenden Fruchtversteigerung meh­rere hundert Malter Korn nebst 35 Malter Erbsen der Versteigerung ausgesetzt.

Die Herren Bürgermeister des hie­sigen Kreises werden ersucht, diese im Interesse ihrer Gemeinden liegenden Fruchtverkäufe besonders bekannt machen zu lassen.

Gießen den 15. Juli 1847.

Der Gr. Hess- Rentamtsvicar des Rentamts Gießen.

Kolb.

Besondere Bekanntmachungen.

1269) Die Wahrung der Befitzwechsel von

1309) Mittwoch den 21. Juli l. Z., Mittags um 12 Uhr, sollen die in der Gemeinde Leihgestern für 1847 vorgesehenen Gemeinde-Arbeiten, als:

1) Wegbauarbeik, veranschlagt zu i

Heß.

1304) Montag den 19. d. M., Nachmittags 2 Uhr, werden im Prinz Carl, Sophas, Stühle, Ses- sel, große Spiegel, Bettstellen, Tische und derglei­chen Mobilien, sämmtliche von Mahagoniholz, ele­gant und sehr wenig gebraucht, einer Versteigerung ausgesetzt.

Versteigerungen.

1306) Versteigerung der Anfertigung eines Treppengeländer- am Gießener Rathhause.

Mittwoch den 21. d. M.,

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Ab- und Zuschreiben, so haben die Bethciligten auf Anzeige eine Strafe von 5 fl. zu erwarten.

Gießen den 8. Juli 1847.

Z. V. d. B.

Der Beigeordnete Rühl.

1308) Die auf heute fälligen Pachtgelder von geliehenen städtischen Grundstücken, sind binnen 8 Tagen an die hiesige Stadtkasse zu bezahlen.

Gießen am 15. Zuli 1847.

Der Stadtrechner Enders.

1277) Der Pfandschein <AS 5397. über einen blauen Oberrock ein Paar Hosen und eine silberne Taschenuhr, ist angeblich verloren worden. Es werden daher Diejenigen, welche etwa Ansprüche an jenen Schein bilden könnten, aukgefordert, solche innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringen, als im Unterlassungsfall das Pfand verabfolgt werden wird.

Gieße» den 12. Zuli 1847.

Die Pfandhausverwaltung.

Bieler. Pfeil.

6) Dachdeckerarbeit,

auf dahiesigem Nachhause, unter den steigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, an die Wenigstnehmenden versteigert werden.

Leihgestern den 12. Zuli 1847.

Der Bürgermeister

7vas 44 Hofraithe in den Wallgärten, %S7 682 Grabgarten daselbst, (ehemals Ebh. Schneider'scher Garten)

^Gießen den 14. Zuli 1847.

I. V. d. B.

Der Beigeordnete Rühl.

Vormittags 9 Uhr, sollen die Arbeiten zur Herstellung des obigen Treppengeländers, bestehend

1) in Schlosserarbeit, veranschlagt zu 93 fl. 20 fr.

2) Schreinerarbeit, n *> " "

o-i Lackirarbeit, ,, n ® ** O" h

auf dem Rathhaus- dahier an den Wenigstfordern- den vergeben werden.

Voranschlag und Zeichnung liegen zur Ein-

Immobilien für das Jahr 1848.

Mit dem Monat August d. Z. beginnt die Wahrung der Besitzwechsel in den Steuer- und Grundbüchern; es sind daher die Urkunde» über dergleichen Besitzwechsel, als Kaus- und

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