Ausgabe 
17.4.1847
 
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670) Zwei kleine Stuben nebst Küche und Kammer mit oder ebne Möbel sind zu vermietben auf der Mäusburg Lit. B. 30.

674) Ein gut möblirtes Zimmer ist zu ver- miethen bei Georg Becker,

im Promenadehaus.

661) Eine möblirte Stube ist zu vermiethen bei Schuhmacher Hanitsch in der Schulgasse.

659) Zwei bis drei sehr freundliche neu tape- zirtr Zimmer, mit der Aussicht auf den Brand, sind mit oder ohne Möbel zu vermietben.

H. Hochstätter.

657) Eine Familiemvvhmmg, bestehend aus einer Stube, Küche, Kammer, Keller, Holzstall, ist zu vermiethen und am 15. Mai beziehbar.

Gießen den 14. April 1847.

I. M. Krämer, Gesellschaftsdiener.

660) Mein, von dem verstorbenen Bereiter Bansa und dessen Fräulein Schwestern bewohn« les kleinere Haus ist anderweit zu vermiethen und Ende Zuni d. Z. beziehbar.

v. Schmalkalder, Hofgerichtsrath.

683) Zwei möblirte Zimmer mit Sopba sind in der Schloßgasse Lit. B 3. zu vermiethen.

682) Ein Wohnhaus in der Löwengaffe, be­stehend aus 5 heizbaren Zimmern, 2 Kammern, Boden, Küche, 2 Kellern, 2 Ställen, Scheuer, Hausgärtchen und Hofraum, ist ganz oder auch tbeilroehe zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden. Das Nähere ist in Lit B. .A6 114. zu erfahren. /

679) Zwei möblirte Zimmer sind zu vermiethen in Lit. D. -AS 181.

Vermischte Nachrichten.

664) Obschon ich meinen verehrten Geschäfts­freunden bereits fcureb Circulair von der Anflößung der FirmaB Seipp Sc Gebe Asmus" in Kenntniß gesetzt habe, so nehme ich dock, Veran­lassung, um Irrungen zu vermeiden, hiermit anzu- zeigen, daß ich nach Trennung von meinem seit­herigen Associe Herrn Asmus, das WetN- gefchäft verbunden mit einer Efft'gfa- brik für meine alleinige Rechnung in meinem Geschäftslokale auf dem Wall fortfühxe.

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Mein wohlassortirtks Lager bestens empfehlend, verspreche ich billigste und reellste Bedienung.

Gießen im April 1847. B. Seipp.

662) Meine verehrten Kunden und Freunde setze ich hiermit in Kenntniß, daß ich mein bis­heriges Logis verlassen und nunmehr bei Herrn Metzgermcister Möhl tu der Löwengasse, Lit. C. JVS 120. wohne. Philipp Best,

Schuh- und Stiefelmacher.

686) Mehrseitige Anfragen ver­anlassen mich hierdurch anzuzeigen, daß ich auch, in diesem Jahre, Lei­nen Gebilde u. dergl. zur Bleiche nach Schlitz besorge.

L. Jahreis.

684) Zn hiesiger Stadt wird ein zuverlässiges Wäschen in einen Laden gesucht. Wo? sagt d. Redact. d. Bltts.

Einladung zu einer

Dramatisch-Musikalischen

SOlltEE,

welche

Sonnabend den 17. April

im

Saale des Gasthofs znm Einhorn zum Besten der darstellenden Mitglieder des hiesigen Theaters gegeben wird.

Zu dieser zu unserem Vortheile zu gebenden Soiree beehren wir uuS, ein hochzuverebrendes Publikum zu reger Theilnahme ergebenst einzuladen, um so mehr, da es unser eifrigstes Streben sein wird, den Abend so genußreich wie nur möglich zu bereiten. Das Nähere besagt der Zettel.

Die Mitglieder.

658) Ein neuer schwarzer Tüllschleier mit Spitzen besetzt, wurde am 12. April auf der Schoor vom Wallthor nach dem Neuenweger-Thore verloren. Der redliche Finder wolle solchen an die Eigenthümerin, deren Name bei der Redaction d. Bltts. zu erfahren ist, gegen eine Belohnung ab­liefern.