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hiesigem Rathbause, auf weitere sechs Jabre (von Martini 1847 bis Martini 1853) an den Meistbietenden verpachtet werden.
Ord.- Fl.-Jnh.
Nr. Ruth. Gießer Gemarkung.
1
65
Acker,
, rechts des Wiesecker Wegs.
2
62
n
links des Wiesecker Wegs.
3
56
ff
„ H ,/ t!
4
116
ff
stößt auf den Fluthgraben.
a 5
30
Grabland auf dem Sand.
b 5
133
Acker
auf der Warth.
6
149
//
auf der Rotbhobl. ,
7
29
n
unter dem Weider im Eent.
8
68
//
am Aulweg im Cent.
9
69
//
auf den Hörneräckern.
10
260
ff
unter dem Leihgesterner Weg.
11
53
ff
am Schlangenzahl, stößt auf
die Chaussee.
12
66
ff
im Cent, beim Zollstock.
13
52
ff
im Wingerte.
14
80
ff
am Schlangenzabl.
15
92
jf
auf den Schwarzäckern.
Ord.- Fl.-Jnh.
Nr. Rutb.
16 32 Wiese in der Stephansmark.
17 66 „ im Altenfeld.
18 110 „ am „
Wiesecker Gemarkung.
19 120 Wiese auf der Oberlach.
20 120 „ auf dem Schaafmützchen.
Heuchelheimer Gemarkung.
21 60 Acker auf dem Wolfsfurt über dem
Flulbgraben.
Gießen den 5. Sept. 1847.
P h. Oppermann.
1630) In dem Hause der Frau Wilkwe Bürgy in den Reucnbäuen, sollen
Donnerstag den 9. Sept. d. I., Nachmittags 2 Uhr, verschiedene Mobilien, als: Kommode, Tische, Schränke, Kleidüngsstücke und sonstige verschiedene Hausgerätbschaften, gegen baarc Zahlung meistbietend versteigert werden.
Gießen den 2. Sept. 1847.
1650) Montag den 27. d. Mts., Nachmittags 2 Ubr,
sollen auf hiesigem Rathhaus auf Ansuchen der L. D. Höstereich's Erben:
Flurb.UlKlftr.
n 3y23 144> Garten unter den neuen Eichen neben G. I. Gotthardt,
„ 3% 314 desgleichen am alten Schlag und Altenfeld neben P. G. B. Busch;
Wiesecker Gemarkung:
32/loe 383 Wiese im Heegstrauch, neben C. D. Vvgr, Daniels Sobn.
„ 31/6” 340 dcsgl. in der Speck, neben Jobs. Hammel IV. in Annerod.
„ 31/725 218 desgl. daselbst, neben Heinr. Anbei,
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen den 4. September 1847.
Der Beigeordnete
E. E. Rühl.
Feilgeboten.
1675) Um verschiedenen, in neuerer Zeit sich verbreiteten, Gerüchten, als würde der Unterzeichnete kein Brod mehr backen, zu begegnen, zeige ich meinen verehrten Kunden und dem gesummte»
hiesigen Publikum ergebenst an, daß chieses der Fall nicht ist, und ich vor wie nach fortbacke. Gegenwärtig verkaufe ich zu folgenden Preisen:
Wcißbrod, den 4pfündigen Laib zu 12 fr.
Schwarzbrot», „ „
ferner: Schwunginchl, das Pfund
Vorschußmehl, „ „
Waizengrütze, „ „
Gerstengrütze, ' „ „
Kleie, die Meste zu
11 „
7 „
6 „
7 „
5 ,,
16 „
Sodann tausche ich auch alle Fruchtgattungen ein, und gebe für 25 Pfund Waizen, 15 Pfund
Vorschußmebl; für 25 Pfund reines Korn, 20 Pfund Brod; für 26 Pfund Gerste, 20 Pfund Brod; für 24 Pfund Saamen, 2 Maas Oel nebst den Kuchen. Auch verkaufe ich Backöl, den Schoppen zu 14 fr. und Saamenfuchen, das Pfund zu 2 fr.
Gießen den 7. Sept. 1847.
Johannes Sauerbier, in der Neumühle.
1674) Eiu§ im beßten Zustande sich befindliche zweiflügeliche Hauslhüre ist billig zu verlaufen. Bei wem? sagt Ausgeber d. Bltts.
1670) Eine Haustbüre mit 2 Flügeln, nebst Futter, Begleitung und Beschlag, 4 Fuß, 4 Zoll breit, 9 Fuß, 1 Zoll hoch und 9*/2 Zoll dick, steht zu verlaufen bei
Philipp Kaltrein, Knopfmacher.


