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näheren Bedingungen bei dem Unterzeichneten zu ersabren.
Gießen den 1. August 1847.
Ludwig Seyd, Gr. Hofgcrichts-Advocat (in dem Hause des Herrn Tapezierer Reiber auf dem Kreuz.)
1389) Weinverkauf über die Straße
I846r
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1842r
1844r 1846r
1846r
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ebenso
bei Silbereisen. ,
Weiße Weine:
Forster Riesling, die halbe Maas 48 fr.
Hochheimer, ,/ >, u 40 „
Rüdesheimer, „ // „ 36 u
Algesheimer Goldberg, ,, „ 36 „
Rauenkhaler Berg, „ „ „ 36 ,,
Oestricher, „ „ „ 24 „
Pfälzer, „ „ „ 18 „
Rothe Weine:
Aßmannshauser, die halbe Maas 1 st.
Ingelheimer, „ „ „ 40 fr.
Roussillon, „ „ „ 48 „
verlaufe ich
Bischoff, die halbe Maas zu 1 st. und
Weinessig, die Maas zu 10 fr.
Sämmtlicke Sorten in der Ohm billiger.
1412) Gemalte Rouleaux zu den billigsten Preisen, bringe ich in empfehlende Erinnerung. -
G Strack.
1365) Neue (1847r) holländische Häringe habe ich die erste Sendung erhalten.
L. Iah reis.
Keller und Holzstall, zu vermiekhen und bis den 1 November zu beziehen.
1421) In dem vormals Hering'schen Hause.ist zu vermiethell:
1) ein Logis, bestehend in 3 bis 4 Stube», Kucke, Keller, Holzstall, Mitgebrauch der Waschfüche rc>;
2) Stallung für Pferde oder Rindvieh, nebst Heuboden, und
3) ein verschließbarer gedielter Frnchtspeicher.
1432) Eine Scheuer in der Kaplansgaffe und ein Boden in dem B. Weidig'schen Hause auf dem Kreuz, ist zu vermiethen bei
August Rupp.
1428) Ein Logis, bestehend in Stube, Kammer und verschlossenem Holzplatz, ist zu vermies tbeu und kann sogleich bezogen werden. Auch ist eine Hausthüre mit zwei Flügeln zu verfaufen bei
Jacob Wirth.
1427) Eine fleine Familienwohnuug ist zu vermiethen und den 15. September zu beziehen bei
Hei nri ch E i ff I.
Lit. C. jVS 84. in der Löwengasst.
1429) Zwei schön möblirte Zimmer sind auf das nächste Semester zu vermiethen bei
H. Hochstätter auf dem Brand.
1430) Eine Familienwohnuug, bestehend aus .zwei Zimmer», zwei Kammern, Küche, Holzplatz und Keller, wozu auf Verlangen auch noch ein oder zwei Zimmer abgegeben werden fönnen, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei
Carl Wusetzfy in der Marftstraße.
. Zu vermiethen.
1433) Zn meinem Hause ist im oberen Stock eine Familienwohnuug, bestehend in drei aneinanderstoßende» Zimmern, zwei Kammern, H^lzplatz, Küche und Keller, zu vermiethen, welche bis zum 1. November d. I., auf Verlangen auch etwas früher, bezogen werden fann. Auch ist'daselbst ein möblirtes Zimmer auf das nächste Semester zu vermiethen. L. Scharmann
. in der Schloßgaffe.
1395) Ein in der Hauptstraße gelegener Laden ist mit oder ohne Logis zu vermiethen, oder das ganze Haus zu verfaufen. Näheres bei der Erped.
1413) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei H. Sch affstädt,
auf dem Reichcnsaud.
1423) Bei Georg Junfer ist ein Logis, bestehend. in zwei auf’ die Straße ineinandergehende Stuben, Kammer, Schwarzzeugfammer, Küche,
Vermischte Nachrichten.
1411) Ich bringe hiermit zur Anzeige, daß meine Bettfedernrcinigungs-Maschine auf das Vollfommenste hergcstellt ist, und bemerfe, daß das Reinigen der gebrauchten Federn so schnell geht, daß Jedermann gleich darauf warten fannz auch fönnen sich Leute ihre Federn auf dieser Maschine in meinem Lofaie gegen eine ganz geringe Vergütung selbst reinigen. Dieselbe entspricht jeder Erwartung.
Ed. Strack, wohnhaft bei Ph. Oppermann in der Neustadt.
1417) Am verflossenen Sonntage sind von dem Gasthause zum Pfau bis in die Stadt einige Hörner verloren worden. Der redliche Finder wird gebeten, dieselben gegen eine gute Belohnung an die Erprdition dieses Blattes abzugeben.
1416) Eine Putzmacherin wünscht außer dem Hause zu arbeiten. Wer? sagt die Erpcdition dieses Blattes.


