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Zu vermiethen.

2257) Ein Familienlogis, bestehend nus jn'ei Stuben und einem Cabinet, verschlossener Küche, Bodenkammer, Holzstall, Keller und Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und in der Mitte Februars k. I. zu beziehen. Das Nähere ist zu er­fahren bei Friedrich Kohlermann.

2165) Eine Familienwohnung ist zu vcimie-

then bei PH. Lüdeking.

2250) Eine Familienwohnung ist in meinem

Hause in der Neustadt zu vermiethen.

H. Rothauge.

1995) Zwei Stuben mit oder ohne Möbel sind zu vermiethen bei Bäcker Schäfer.

Vermischte Nachrichten.

2i47) Allgemeine Renten - Arrftnlt zu Darmstadt.

Die dießjährige (*4te) Jahresgesellschaft wird am 31. Dcccmber d. 3- geschlossen werden. Wir laden daher diejenigen, welche derselben beitreten oder Nachzahlungen auf frühere Einlagen leisten zollen, hierdurch ein, solches vor Ablauf jenes Termins entweder dahier bei dem Bureau der Anstalt oder auswärts bei den Herren Bevollmächtigten derselben zu bewerkstelligen. ;

Bis jetzt sind bei der Anstalt 4615 Mitglieder mit 7600 Einlagen und emem Vermögen von fl 349,153 bethciliqt. Bei der Depositen-Kasse wurden im Laufe dieses Jahreö weiter hinterlegt fl. 41200

Darmstadt den 3. November 1847. Die Direktion.

Unter Bezug auf Vorstehendes lade ich zur recht zahlreichen Bethciligung für die Jahresgesellschaft pro 1847 ein und bemerke, daß die Einlagen jeden Tag in meinem Laden ans der Mäusburg von 8-12 Uhr Vor- und von 2-6 Uhr Nachmittags gemacht werden können. Statuten, Prosvectus und Rechenschaftsberichte pro 1846 sind bei mir zu haben und ,st bet genauer Prüfung des Letz­teren namentlich zu ersehen, zu welch angenehmen Hoffnungen diese Anstalt berechtigt. Eltern, Vormündern und überhaupt denjenigen, welchen die Zukunft naher Angehörigen nicht gleichgültig ist, kann dieses Jnstttut deßhalb auch nur aus bester Ueberzeugung empfohlen werden und werde ich mir ein Vergnügen daraus machen, denjenigen, welche mit dem Wesen der Anstalt noch nicht gehörig vertraut sepn sollten, alle Ausschlüsse zu ertheilen, welche von mir verlangt werden. , t

Gießen den 11. November 1847. I- © Appel, Agent.

<2ewet*I> - JFerein.

2262) In der am 30. v. M. Statt gehabten Generalversamm­lung der hiesigen Localsection des Gr. Gewerbvereins ist unter Anderem beschlossen worden: .

daß die Stelle eines Rechners und Bibliothekars der Local­section , unter den obwaltenden (in der Ankündigung zu die­ser Sitzung bereits namhaft gemachten) besonderen Verhält­nissen für vacant erachtet, und ein neuer Rechner und Biblio­thekar mit einem jährlichen Gehalte von 100 fl. gewählt werden solle.

Diese Wahl wurde sofort vorgenommen und fiel mit 30 gegen 1 Stimme auf den Kaufmann, Herrn H. Ferber dahier.

Indem man dieses in Folge ausdrücklichen Beschlusses der Gene­ralversammlung hiermit veröffentlicht, glaubt man zugleich in Gemäß­heit gleichen Beschlusses auf das nachstehende Rescript (fiehe die Bei­lage) des Vorstandes des Hauptvereins aufmerksam machen zu müssen, wornach die Vereinsgelder nur an den ernannten neuen Rechner gültig