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Ein Haufen Dünger ist billig abzuge-
ersragen.
Ich verkaufe alte Möbel, als Schränke,
dungsstiicke ein.
1570) Kelternscbranben „„ von geschmiedetem Ersen, m jeder beliebigen (Dreße, werben gefertigt von G Reirzel, Schmiedmeister Lit. D. M. 49.
Frech, Schneidermeister.
1634) Ich verkaufe alte Mvvei, aiv 'cunu»^, Bettstellen u. der gl., und kaufe auch alte Klei-
Zu verniiethen.
4622) Ein Logis, bestcbend in zwei heizbaren Qiniincin nebst einem Eabinct, Küche, Keller, Holzstall nnd Bodenkammer, ist zu vermietben und kann alsbald bezogen werden- Bei wem. sagt die Erped. dieses Blattes.
1627) Eine Familienwohnung ist zu vcnme- then und alsbald zu beziehen bei Jacob Dörr.
1624) Zwei möblirte Stuben sind in der Wall- thorstraßc Lil. A. 'M, 62 zu vcrmfetbelt und
zu vermietbcu bei
6 A. H.. J ugbard's Wiltwe,
Markistraßc Lit. D. 184.
baldigst zu beziehen
1540) Eine Familienwohuung, aus 3—5 Zlm- niej"i und zugehörigen Räumen bestehend, wird bis 1 Oktober beziehbar. Stein, Lit. A. A"a 36.
1541) 3—4 Zimmer sind mit oder ohne. Möbel, an einzelne, wo mögl'ch nur 2 Herren, zu vermietben. Das Nähere bei der Erpeds d. Bltts.
1636) Der erste und zweite Stock, nebst Mansarden, in meinem Haiife am Kirchenplatz^ ist entweder zusammen oder getheilt, an stille Familien, oder auch an einzelne Hei reu, z» verniiethen und gegen -b.itte Oktober zu beziehen.
L o u i s L i n d.
(652) I>i meinem Hause in der Wei- dengasse ist das seitherige NuivcrMtö-Buch-
Bermifchte Nachrichten.
1610) In Glacö Handschuhen, Ehemisetien und Haube» zu waschen, sowie seidene Kuiderbüle aufzu- sä'bcn, und überhaupt in allen übrigen weiblichen Arbeite», empfiehlt sich die verwiktwete Sekretär Pauli, wohechaft in der Kaplausgaffe bei Herrn Küfer Kliiickel. ' .
1609) Ei» schwarzer Regenschirm -st irgendwo sieben geblieben. Mau bittet, denselben gegen eine Belohnung au die Erped. d. Maites abzugeben.
1623) Einige gute Schlosser finken auf d.r Fricdrichsbutte bei Solms - Laudach Besmaftigung.
1607) Im Gastbause zum Hitfä, wird ein tüchtiger Knecht gesucht, der den Ackerbau und dao fahren gründlich versteht und sogleich den 2Jhtt|t antreten kanii.
1620) Dienstag den 7. und Samstag den 11. d. M. sind auf dem hiesigen Wochenmarkte, von den beliebten Haferäpsel», die Meste zu 16 fr., zu verkaufen.
1611) Lampendochte, in allen gangbaren Sorten, empfiehlt P- Steup,
Posamentier.
1602) Süße und saure Frühäpfel, beide Sorten gebrochen, die Meste zu 14 fr., siud zu haben bei Weißgerber Löber's Wsttwe.
1632) Meine neu erhaltenen Mäntel - und Kleiderstosse, Shawls, Foulards und noch viele andere moderne Artikel, empfehle ich bei reichster Auswahl zu den billigst gestellte» Preisen.
-M. Hep,
Lit. A. 55.
1637) Ein Haufen Dünger t|t viutg aozug-- " hon. .Bei wem? ist in der Erped. d.' Blattes zu
druckcrei-Lokal vom 1. October d. 4»n yt vermiethen und das Nähere in der G. G Heycr'schen Buchhandlung zu erfahren.
Gertrude Heyer, geb. Diehm.
1638) £3^ Für Chemiker!
Em Logis, aus einem, auch zwei Zimmern bestehend u id mit einem kleinen Laboratorium ver- sehen, habe ich auf nächstes Semester $u vermietbeit. 17 Louis Lind.
1633) Sn-Lit. A. 182 ist eine Familienwohnung und eine möblirte Stube zu mnuetben.
1574) In tem Hause der Jacob Wallenfels Kinder auf'um Ncueuweg sind mehrere gut a»S- mbblirte Zimmer auf de» nächsten Cours zu ver- miethen. ' W. Hellmold, ^ackeimeiste.
1575) Das untere Local des von uns eingerichteten Möbel-Magazins am Reicheiisaid, welches sich vorzüglich zu einer Laden-Einrichtung,,oder Niederlage eignet,, ist zu vermiethen und sogleich -u be-iehen ' H..Hellmold I.
1597) Ein Familien-Log's ist zu verm ethcn fcci' PH. Lüdeking.
1651) In meinem Hause ist im oberen Stock eine Familieiiwobnung, bestehend in drei a> elnan- derstoßenden Zimmern, zwei Kammern, >uche Keller und Holzplatz zu verm-etheit. Dieselbe kann den 1. November d. I, auf, Verlangen noch etwas früher bezogen werden. Auch ist dasellut eyn möblirte» Zimmer auf das nächste Senuster zu vermietben. ".t '
x in der Schloßgasse.-
1580) Ein möblirtcs Zimmer mit Eabinet ist.


