Ausgabe 
2.10.1847
 
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ken, daß ich stets bemüht seyn werde, die feinste und preiswürdigste Waare zu liefern. 7

Ferd. May er, am Kirchenplatz, im ehemals

Palmepschen Hanse.

1861) Wichtige Anzeige!

Alleinige ächt englische, nach den neuesten Er­findungen verbesserte,

Mleetrieitäts-

oder

Nheumatisrreus-Mblerter;

ein unfehlbares, ffcheres, tausendfach bewährtes Mittel gegen chronische Rheumatismen, Gicht, Meißen und Congcstionen aller Art ic. von

Graham et Consp. hi LimkIoh.

Diese allein ächten Abl.itcr sind mit genauer Gebrauchsanweisung in drei verschiedenen Sorten, das Stück ä */3 Rtblr., stärker wii kende ü % Rtblr., und ganz starke, nach deren Gebrauch selbst fahre« lange hartnäckige Nebel weichen müssen, ä 1 Rthlr in Gießen allein zu haben bei

Carl Frech.

Die Zahl der Zeugnisse über die unfehlbare Wirkung unserer, nach allen Welttheilen verbreite­ten Ableitcr, beläuft sich bereits auf mehrere tau­sende, weshalb wir es für überflüssig halten, nur einzelne hier anzufübren.

Graham X* <Domp.

1860) Feinsten Düsseldorfer Punsch-, Biseboff- UNd Grog-Essenz, feinsten Rum de Jamaica, Arrac de Batavia, Schweizcr-Lxti act dAhsynthe, verschudeue rolbe und weiße Weine, ächteö eng­lisches und bairisches Lagerbier empfiehlt

L. Jahreis.

1855) Eine neue Aepfelmühle ist zu ver­

kaufen bei D. Stamm, Schreinermeister.

1859) Steinernes Geschirr in uUc» Galmugen von Krügen, Töpfen, Ein- machtöpfen u. s. w. empfiehlt

Zinngicßer Fuhr.

1857) Reinschmeckenden Java- Caffoe das Pfund zu 24 und 28 kr. empfiehlt Louis Lind.

1867) Zwei noch ganz neue Herrenhüte (liberal? Faoou), ein Sommerbut und ein Winterhut, sind zu verkaufen in der Flügelsgasse Lit. A. 66

18653 Ich besitze eine große Aus­wahl faeionnirte Tibets, Alpacca und Orleans, die sich zu Kleider und Nkän- tel eignen, sowie 60 Mousselines de laine-Kleider, die ich, um damit gänz­lich aufzuräumen, zu bedeutend her­abgesetzten Preisen verkaufe.

M. Heß, Lit. A. Nr. 55.

1842) Die vorzüglichsten Sorten Aepfel, (Tafelobfl,) sind korb- und malterwcise zu ver­kaufen. Bei wem? sagt Ausgeber d. Bltts.

1846) Ein Clavier ist wegen Mangel an Raum zu dcm billigen Preis von 7 fl. zu ver­kaufen Wo? sagt die Erpedition d. Bitte.

1866) Neue Holländer Milcher Häringe a 4 kr. pr. Stück bei I. G. Appel.

1864) Eine große Auswahl neue Westen aller Art und SSinterdSuksliins zu den verschiedensten Preisen, sowie Winterhandschuhe für Herren und Damen werden auf's Billigste abgegeben bei

Georg Emil Böhm.

1862) In neu erhaltenen, sowohl angefange« ncn als fertigen Stickereien in Stramin und Wolle, Strick-, Stick- und Häckelseide, Häckelzwirne, Gold- und Silber-Litzen, ombrirte Litzen mit und ohne Silber, Gold-, Silber- und Stahiperlcu, Kaffeesackzeuge und Java-Stramine zu Teppichen, Stickmustern ic.; sowie auch in gepreßten Filz« und Gummi-Ueberschuhrn aller Größe, in Gimpen und Franzen aller Arten, und überhaupt in Klei­der - und Mäntel-Besatz bin ich auf's vollständigste affortirt und empfehle mich in allen eben genannten Artikeln bestens. M- Heß,

Lit. A. vVs 55.

1869) Ein großer Kleiderschrank ist sehr billig zu verkaufen. Das Nä­here in der Erped. d. Blattes.

1821) Senf in Töpfen, Tafel- und Mostsenf, Chvcolade, neue Häringe und Sardellen, trockenes Obst, Limburger- und Schweizerkäse ic. bei

Hösterek ch, auf der Mäusburg.

1839) Ein sehr schöner großer Oleander, ge­füllt, roth blühend, mit angestrichencM Kübel, steht wegen Mangel an Raum zum Ueberwintern, zu verkaufen in der Sonne Lit. B. JVä 511

1854) Bei B. Franz in der Katharinengaffe sind gebrochene dicke Borskorfir-Aepfel die Mcste zu 17 kr. zu verkaufen.