Ausgabe 
31.1.1846
 
Einzelbild herunterladen

ÖO

ne ,lc6ft Anweisung für den Preis: 4 m -^L36 fr-' et Töpfchen mir 15 Pflastern, in Berück,lchtigung großer Familien, für 1 fl. zu rrhal- ten; ein Pflaster genügt, ein liebel aus der Wurzel zu vertilgen. Arme erhalten gegen Vorzeigung eines Armen,chems die Pflaster und jede Behandlung unent­geltlich. Voii 1 bis 5 Uhr bin ich jeden Stach,nittag tu meiner Wohnung zu sprechen, wo alsdann jeder­mann unentgeldlich meinen Rath und Erfahrung in Anspruch nehmen kann; auch nimmt daselbst Bestel­lungen zur persönlichen Behandlung entgegen

Marianne Kerlholz,

n'3 H°s-Hühn-rau.ien - Operateurin,

tt.cljibv.ft lei Hrn. Condrtor Lind am Lindenplatz.

Ae rötliche Zeugnisse.

Daß Frau Marianne Keil Holz von Hildes- - !L an einigen Kranken in, hiestgcn Hospitale, so­wohl Hühneraugen als Warzen mittelst ihres Pfla­sters und nur bei letzteren mit geringer Beihülfe eines Messers auf fchmerzlose Weise unter meinen Augen entfernt habe, wird der Wahrheit gemäß at-

Darmstadt, den 12. Dezember 1844.

Dr. Graff, ®v. Hess. Medicinal-Director.

Marianne Keilholz aus Hildesheim, hat m meiner Gegenwart an verschiedenen Personen, wel­che mit schmerzhaften Hühneraugen behaftet waren, dieselben aus eine leichte, völlig schmerzlose Weise vollkommen entfernt, welches hierdurch mit der Be­merkung, daß ich deren Geschicklichkeit an mir selbst erprobt habe, glaubwürdig bezeugt wird.

Darmstadt, den 7. Jan. 1845.

Dr. v. Plvnnies, Gr. Hess. Medicinalrath, Hofmedicus ?c.

Daß Frau Mariauue Keilholz Hühneraugen mittelst eines durchaus unschädlichen Pflasters ohne Schnierzen entfernt, bezeugt

Heidelberg, den 14. Dec. 1845.

Dr. Chelius.

Dircction des Kranken - Hospitals in Freiburg (Grofih. akademisch-chirurgische Klinik) bezeugt der Mad Keilholz, daß dieselbe in der Anstalt eine größere Anzahl Hühneraugen, ohne Schmerz und Entzündung zu erregen, mit Hülfe eines Pflasters entfernt habe, und empfiehlt dieselbe allen Freunden von kleinen Schuhen und großen Hühner­augen.

Freiburg, den 29. September 1845.

Professor Strohmeyer.

Frau Marianne Kcilholz, König!. Sachs, und Grvßh. Hessische Hühnerauge,,-Operateurin, hat

in hiesiger Stadt so viele Beweise ihrer Geschicklichkeit und reellen Kenntnisse in gänzlicher Heilung dieses oft schmerzhaften Nebels an den Tag gelegt, daß ich mich verpflichtet fühle, als gerechte Anerkennung ihrer Verdienste und zum Wohl des an diesem Nebel Lei­denden, derselben dieses Zcugniß auszustcllen und zugleich bestens zu empfehlen.

Karlsruhe, den 15. Mai 1845.

Dr. Schrickel, Geh. Rath.

Der Frau Marianne Kcilholz wird hiermit bezeugt, daß dieselbe an einer Pfründnerin des Julius- Hospitals durch die Anwendung einer Pflastermaffe die Hühneraugen auf die einsachste und schmerzloseste Weise entfernt habe.

Würzburg , den 5. Juli 1843.

Dr. Tertor, Professor.

82) Einem geehrten Publikum zeige ich hier, durch ergebenst an, daß ich meine Wobnuiig auf dem Scltcrsweg Lit. C. AS 153. verlassen habe und nun in der KarharinengasseLit. (7 AS 175. neben Herrn Weißbinder Bollmann wohne.

Christian S chw alb, Dachdeckermeister.

131) Soiintag den 1. Februar d. I.,ach beendigtem Nackmitlags-Gottesdienste, soll in, Gasthaus zum Rappen die Leichenkasse« Rechnuiig pro 1845 abgebört werden.

Die Mitglieder des Instituts werden höflichst hierzu mit dem Bemerken eingeladen, daß die Er« gänzungswahlen des Vorstandes stattfinden sollen.

Gießen den 26. Januar 1846.

129) Die beiden Leichenwagen der Schuh, mackierziiuft werden unter den bisherigen Bedin, guugeii abgegeben.

Der Zunftmeister der Schuhinacherjunft Christian Friebel Lit. D. AS 26.

101) Herzoglich Nassauisches Anlehen, Ziehung den 1. Februar 1846,

Gewinne fl. 13000, 3000, 2000, 1000, 2 a 400, 2 a 200 rc.

Dazu sind Original 25 fl. Loose a 3 fl. 30 fr. bei dem Unterzeichnete,, zu vermiethen.

C. L. Reiß.

114) Ein vor mehreren Jahren neu gefertigter

Maisch - Distillir - Apparat,

mit welchem in 10 Stunden 6800 Maas Mai-