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alle weiteren Verfügungen in dieser Sache, im Falle des Ausbleibens, nur durch Anschlag am Gerichts- brette werden bekannt gemacht werden.

Hersfeld am 17. Januar 1846.

Kurfürstliches Landgericht. Bechtel.

velt. Schraub.

137) Ein weißer Pudelbund männlichen Ge­schlechts, welcher viele Kunststücken kann, ist dabier anfgefangen worden und kann dieser gegen die Einrückungsgebübr und Futtergeld von dem Ei- grutbnmer dahier in Empfang genommen werden.

Avendorf a. d. Lahn am 27. Januar 1846.

Der Bürgermeister Wagner.

Versteigerungen.

138) Montag den 9. März l. I., Nachmittags 2 Ubr, sollen folgende, dem Peter Ruckstuhl dahier zuste- hcnde Immobilien:

alt. neu. oSIfir.

19,20 Xl/18,v 90. Hofraitbe links der Chaussee.

19,20 xT/3en,29. 200. Acker daselbst, auf diesigem Ratbbause nochmals öffentlich an den Meistbietenden versteigt werden.

Gießen den 20. Januar 1846.

Gr. Hess. Stadtgericht das. Muhll Haberkorn.

134) Montag den 16. März l. I., Nachmittags 2 Uhr, soll der bem Pbilipp Rudolph Herbert gebörige Acker im Altenfeld, links des Wegs, 140 Klftr. haltend, auf dabicsigem Rathbause versteigert werden.

Gießen den 20. Januar 1846.

Gr. Hess. Stadtgericht das. Muhl. Dr. 3 immer man n.

116) Montag den 2. Februar f. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen nachstebende, zum Nachlasse der Ehefrau des Schuhmachers Eberhard Zimmermann dahier gc« hörige Immobilien:

1) 17 iüKlftr. Hofraitbe in der Lindengaffe an Wilbelm Löber,

2) 88 lUKlftr. oder 26%6 Ruthen Garten in der Scheppeck, zehntft., giebt303/4 fr. abgelößte Grundrente,

auf den Antrag der Erben auf dahiesigem Rath-

bause an den Meistbietenden mit dem Anfügen ver­steigert, daß keine Nachgebote angenommen werden. Gießen den 17, Januar 1846.

Gr. Hess. Stadtgericht das.

I. B. d.'D.

Haberkorn. Dr. Zimmermann.

127) Donnerstag den 5. Februar, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf diesigem Ratbbause eine Parthie älterer Bürgermeistertiacten, mehrere Oefen, Fenster und Fensterläden, altes Eisen, Baumaterialien und dergl. an die Meistbietenden versteigert werde».

Gießen den 26. Januar 1846.

Der Bürgermeister Gg. Reiber.

1)

2)

3)

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9)

10)

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14) sollen

85) Nachstehende Arbeiten, als:

Zimmerarbeit, veranschlagt zu Maurerarbeit, ,,

Schlosserarbeit, ,,

Weißbinderarbeit, ,,

Schrciuerarbeit, ,,

Steindeckerarbeit, ,,

Pflasterarbeit, ,,

Gärtnerarbeit, ,,

Reinigung von Oefen,

131 fl.

1683

20 5 ,, 385

11

40

45

3

Fuhrlohn,

Handarbeit, ,,

Steinbrecherlohn, ,,

Steinklopferlohn, ,,

Chaussirarbeit, ,,

Dienstag den 3.

,, 860 ,, 481

,, 112 ,, 345 ,, ,, 35 ,,

Februar,

10 fr. 45 16 24 "

H

// // 50 " 18 40

// ft

Morgens 9 Uhr, auf hiesigem Rathhaus versteigert werden und kön­nen Voränschläge und Bedingungen an den Ge- schäftstägeu eingesehen werden.

Gießen den 17. Januar 1846.

Dcr Bürgermeister Gg. Reiber.

65) Montag den 2. Februar, Morgens 10 Ubr, sollen auf hiesigem Rathhause mehrere .Triebviertel am Philosopbenwald, zusammen 546,5 sWlftr,. enthaltend, öffentlich an den Meistbietenden in Erb­lind Eigeutbum versteigert werden, und liegen die Bedingungen zur Einsicht auf der Bürgermeisterei offen.

Gießen am 13. Januar 1846.

Der Bürgermeister Reiber.

113)

Dienstag den 3. Februar, w, Morgens 9 Uhr,

soll die Anfuhr von 25 Cub. Klafter Pflastersteiiie'