Ausgabe 
11.3.1846
 
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Änzeigeblatt für die Stadt und -en Kreis Gießen. Jll 20. Mittwoch den II. März 18L6

Edictalladung.

416) Philipp Keßler E. S. aus Wieseck borgte bei dem Ratkschöffcn Zugbardt dahier 45 fl. und bestellte demselben unterm 5. Juli 1808 eine Hypothek auf verschiedene Güterstücke. Dieses Darlehn ist in der Folge zurückbezahlt worden, es kann aber die gedachte Obligation nicht zum Löschen in dem Hypothekenbuch vorgelegt werden, weil dieselbe verloren ist. Indem man dieses hiermit zur öffent­lichen Kenntniß bringt fordert man alle diejenigen, welche etwa Ansprüche auf besagte Hypotbek ba­den könnten, auf, solche sogewiß binnen 60 Ta­gen dabier geltend zu machen, als sonst dieselbe für erloschen erklärt uud in dem Hypothekenbuch gelöscht werden wird.

Gießen den 24 Februar 1846.

Gr. Hess. Landgericht Plo ch.

Besondere Bekanntmachungen.

414) Die auf Montag den 16. l. M. anberaumte Versteigerung der den Gebrüdern Wi- gaudt gehörigen Hofraithc uud Grabgarten bleibt vorläufig ausgesetzt.

Gießen den 6. März 1846.

Gr. Hess. Stadtgericht. Muhl. Haberkorn.

339) Der am 8. August 1845 unter 18155 über 2 Pfeifenköpfe ausgestellte Pfandschein ist angeblich verloren worden. Es werden daher Die­jenigen , welche etwa Ansprüche an jene Gegen­stände bilden könnten, aufgefordert, diese innerhalb 14 Tagen dahier zur Anzeige zu bringen, gegen­falls das Pfand verabfolgt werden wird.

Gießen den 2. März 1846.

Die Pfandhausverwaltung. Bieler. Pfeil.

410) Der am 1. März 1845 unter AS 16405. ausgestellte Pfandschein über einen schwarzen Ober»

rock wurde angeblich verloren. Diejenigen, welche etwa Ansprüche hierauf baden sollten, werden auf­gefordert, innerhalb 14 Tagen solche dahier anzu­zeigen, als sonst das Pfand verabreicht wird.

Gießen den 7. März 1846.

Die Pfandhausverwaltng Bieler. Pfeil.

Versteigerungen.

411) Montag den 27. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen die dem Schuhmacher Conrad Becker dahier gehörigen Immobilien, nämlich:

I^53. lOmAftr. Hofraithe in der Sonne, XXVI/^5, 401 Acker in den Güntersgräben

auf dahiestgem Nachhause unter den im Termine zu eröffnenden Bedingungen meistbietend versteigert werden.

Gießen den 2. März 1846.

Großh. Hess. Stadtgericht.

Muhl. Dr. Seitz.

418) Montag den 16. d. M., Nachmittags 2 Uhr, sollen folgende, dem Peter Ruckstuhl dahier zuge­hörige Immobilien:

40/28,5 90 Klftr. Hofraithe links der Chaussee,

n%8 2» 200 Acker, zehntf., daselbst,

aus hiesigem Rathhaus nochmals versteigert und der Zuschlag alsbald eriheilt werden.

Gießen den 9. März 1846.

Gr. Hess. Stadtgericht das.

Muhl. Haberkorn.

429) Holzversteigerung im Gießener Stavtwalde.

Nachstehendes Holz, als:

16 Stecken Eichcn-Scheidholz,

13a Prügelholz,

53'/, ff Stockholz,

48 y, Fichten-, Kiefern- und Lerchen-Scheid- . und Stockholz,