Ausgabe 
30.8.1845
 
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. Schnei- !opf. St. tdcnburg.

v. Lei^l. | Rarbu.g.

. Keil v.

Revicr- . Sauer, l. Werrle Hr. Hof. >. Darm-

Bierau, Hr. App, lieb: Hr. Schmidt: . Welcher: we Born- . Bei lidda. p i>.- Muflklehr. Privatm. >hl, Han-

dewiesen

neister P-

^In^igddatt

für die Stadt und den Kreis Gießen.

1815.

Samstag den 30. August

M 70.

KruMm Bictualienpreise zu Gießen vom 30. August blb 6. Sptbr. 1845.

Fleischtaxe.

1 Pfund gutes Ochsenfleisch . .

1 Kuhfleisch......

1 Rindfleisch

1 Kalbfleisch ......

1 Schweinefleisch . . . .

1 Hammelfleisch gemästet .

1 Leberwurst .....

1 Bratwurst ......

1 Schwartemagen . . .

1 Blutwurst......

1 gemischte Wurst ....

1 geräucherter Speck . . .

1 Schinken......

1 Dörrfleisch .....

1 Rindsfett......

1 Hammelsfett.....

1 Schweineschmalz, ausgelas­senes .......

1 desgleichen, unausgelaffen

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12

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tlnm. Die Zu, gaben dürfen in weiter nichts, als in Fleisch von der­selben Gattung bestehen, u.iwar aufioPfd. Fleisch nicht mehralsan- dcrthaldBid.u.s. w. nach Propor­tion,welchesaufl Pfd. nichtvöllig 5 Loth ausmacht. Köpfe, Füße, Ge- raub, wie auch die ganzblutigenund nichtgcnießbaren Stücke vom Hals, stnd vondcr Zu­gabe gäuilich aus­geschlossen.

Brodtaxe.

2 Pf. ordinäres Brod / aus j Gersten - und

* " " " 4 Kvrnmehl bestehend

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2 Pf. gemischtes Brod I QUg , Waizen- und

7 " " " i 4 Kornmehl bestehend

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5| Lth. Wafferweck.....

4£ ii Milchbrod.....

Marktpreise.

1 Maas Milch...........

1 Pfund Butter..........

auch.........

5 Eper............

1 Pfund Waizenmehl ........

i ii grob geschälte Gerste.....

1 ii klein geschälte Gerste......

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1 i i i m i r. ii iiii"'5?

Fruch t p r e i s e.

S t ä d t

Friedberg. .

Gießen . . .

Grünberg . .

Marburg . .

Wetzlar .

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GemäS

das Malter das Malter das Malter das Mött der Scheffel

Pf- 200 200

90

Zaizen

fl. 1 kr.

10- 20

9 30

9 30

7 17

8 57

Pf. 180 200

84

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fl. 1 kr.

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7 30

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Oeffentliche Aufforderung.

Bekanntmachung

die gerichtliche Anzeige und Geltendmachung der aus dem Sommersemester 1845 herrichrenden gesetzlichen Forderungen an Studirende betreffend.

Die aus dem gegenwärtigen Semester hcrrührenden gesetzlichen Forderungen an Studirende müssen bei Vermeidung des in dem Artikel 137 der Disciplinarstatuten der Universität Gießen ange- droblen Recktsuachrbeiles, bei der unterzeichneten Behörde längstens bis zum 13. September d. Z. mittelst gehörig specificirter Rechnung zur Anzeige gebracht und längstens bis zum 8. November d. Z. geltend gemacht werden.

Gießen am 25. August 1845. Großherzogliche Universitäts-Gericht.

Dr. Trygophorus.

vdt. Prinz.

Besondere Bekanntmachungen.

1472) Der Pfandschein 17487 über Kol­ler und Kanonen ist angeblich verloren worden. Es werden daher Diejenigen, welche etwa An­sprüche an jene Gegenstände bilden könnten, auf«

gefodert, diese innerhalb 14 Tagen dahier zur An­zeige zu bringen, gegenfatts das Pfand verabfolgt werden wird.

Gießen den 26. August 1845.

Die Pfandhausverwaltung Bieler. Pfeil.