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Da steh ich wieder stille auf meiner L. Danke dein Heiland, begnadigte Seele, Dai Grab ist leer! das Grab ist leer! Dai Heil der Welt ist heute uns geboren. Dai walte Gott, der helfen kann. DaS Wild hat Schirm in Klüften. Dein König kommt in nieder» Hüllen. Dein Name, Mcnschenonter, sei. Dein Tisch hat mir das Herz gelabt. Dein Wille, Vater — Leben ist. Dennoch bleib ich stets an dir. Der Christen Dom ist schön bereitet. Der dn der große Vater bist.
Der du in der Nacht des Todes. Der Herr ljat alles wohl gemacht. Der Herr ist bis an unfern Tod. Der Morgen graut, der Tag erwacht. Der Morgen kommt und meine Klage. Der Tag ist da, dahin die Nacht. Der Tag vertreibt die finstre Nacht. Der Tod ist tobt, das Leben lebt. Des Mondes volles Antlitz blicket. Des Pilgers Pfad, ihr Brüder.
Dich, Vater, preist mein Lobgesang. Die dunkle Nacht ist nun vergangen. Die Einfalt spricht von Herzen.
Die Erde stellt in voller Pracht. Die Menschheit hat nach Gotte» Lichte. Die Morgensonnc gehet auf.
Die Nacht ist hin, wach auf, mein Herz. Die Ruhe senkt sich wieder.
Die Sanftmuth siegt, ja ste gewinnt. DieSonn hat sich mit ihrem Glanz gcw. Die Sonne senkt sich nieder.
Die Sünde blendet erst, dann tobtet. Die Welt ist blind, der Glaube nicht. Die Woche sängt von neuem an. Die Woche geht zu Ende.
Dir, des Donner» Schöpfer, dir. Dir, Ewiger, sei dieser Tag geweiht. Du AufgangauS der Höhe.
Du bist ein Mensch, das weißt du wohl. Du, der für >nich ans Kreuz geschlagen. Du, den meine Seele liebt.
Du hast deine Säulen dir aufgebant. D» hörst, denn ddine Huld ist groß. Du kannsts nicht böse meinen.
Du Quell des Lichts, in dem das Licht. Du sagst: ich bin ein Christ. Die schöne Welt, wie herrlich schmückt. Du wollst erhören, Gott, sein Flehn. Durch dich, o höchstes Gut, erfreut. Ein Herold von des Himmels Pforte. Ein hohes Fest ist hcnt erschienen. Ein Jahr geht nach dem andern hin. Endlich , endlich muß es doch.
Er wird eS thun, der fromme, treue G. Ergötzt euch nur, ihr eitlen Seelen. Erwacht zum neuen Leben.
Es hat uns heißen treten. ES ist nun ans mit meinem Leben. ES war, da« heilge Osterfest zu ehren, Ewqc Wahrheit, deren Treue. Ewig! ewig ! heißt das Wort. Ewig und unwandelbar, Gott, ist deine. Freunde, Brüder, freuet euch. Fröhlich ist mit seiner Liebe Segen. Früh mit umwölkiem Angesicht. Geduld, mein Herz! Geduld! Geduld! Geh aus, mein Herz, und suche Freud. Genaht sind wir den Tagen.
Gesund, mit frohem Muthe. Glaube, Lieb und Hoffnung sind. Glauben und ein gut Gewissen. Gott bei mir an jedem Orte.
Gott, der du neues Leben mir heute hast. Gott der Tage, Gott der Nächte.
Gott, dessen Hand die Welt ernährt. Gott, du bist selbst die Liebe. Gott, du bist selig ohne mich. Gott hab ich mich ergeben.
Gott ist getreu, er meint eS gut. Gott ist und bleibt der Wundcrmann. Gott ist unendlich liebenswerth. Gott lieben ist mein Leben.
Gott Lob! der Tag ist nun beschlossen. Gott Lob! ein Schritt zur Ewigkeit. Gott Lob! es geht nunmehr zu Ende. Gott Lob und Dank! ich hab einmal. Gott mein Trost! — Wer fragt darnach. Gott ruft der Sonn und schafft den ll'i. Gott, wie du willst, so führe mich. Gott, wie flüchig Und wie nichtig. Gott winkt, so stürzen Regengüsse. Gottes Wille ist mein Wollen.
Eine Nacpt, du Nacht der Erden. |
Halleluja! schöner Morgen.
Halt an, mein Herz, in deinem Glauben. Herr der Zeit und Ewigkeit.
Herr, e» gescheh dein Wille.
Herr, es ist von meinem Leben.
Herr des Himmels und der Erden. Herr Jesu, ewgeS Licht.
Herr, unser Gott, wer ist dir gleich. Herz, freue dich der Ewigkeit.
Herz, hüthe dich, zu wünschen viel. Hilf, Helfer, hilf! Ich,muß verzagen. Hochgesegnet seid ihr Boten.
Höher hebt sich Gottes Sonne.
Ja, Gott kennt, Gott durchschauet m. Ja, Jesus lebt! Er lebt, ja, Amen ! Ja, um Christum ist ein Gottesgarten. Ja, unsre Mutter ist die Kirche.
Ich bin der reichste Mann auf Erden. Ich danke Gott in Ewigkeit.
Ich, der ich ost in tiefes Leid.
Ich frage nichts nach Gold n Schätzen. Ich geh zu deinem Grabe.
Ich glaube, darum rede ich.
Ich glaube, daß die Heiligen.
Ich habe Gott und hab genung.
Ich habe Lust zu scheiden.
Ich hab oft bei mir selbst gedacht.
Ich halte Gott in allem stille.
Ich lege mich, — was soll hierbei. Ich lobe dich ! Mein Auge schauet. Ich sag eS jedem, daß er lebt. Ich sage: wie Gott will! Ich seh ein Heer von Ungewittern. Ich steh mit einem Fuß nn Grabe. Ich trau auf Gott in allen Sachen. Ich und mein Haus, wir sind bereit. Ich Ich weiß, daß mein Erlöser lebt. Ich weiß nicht, was die Menschen klag. Je größer Kreuz, je näher Himmel. Jeder Hauch von meinem Leben.
Jeder Schritt der Zeit Wallt zur Ewigk. Jesu, Jesu, komm zu mir. Jesus Christus ist erstanden. Jesus, Jesus ist der Name. JhrAeltem hört, was Christus spricht. Ihr Waisen, weinet nicht. Im Stillen wollen wir dich ehren. Ist Gott für mich, so kann kein Leiden. Kann man Gott in Trübsal loben? Kommt, alle, die ihr müde.
Kommt, lasset un8 doch hören. Kommt, und laßt euch Jesum lehren. König, dem kein König gleichet. Lange Sommertage, seid willkommen. Laßt uns rufen allzugleich..
Lieblich ist des Abends Schweigen. Liebster Jesu, wir sind hier. Lobstng, o frohes Erntefest. Lobt Jesum Christum, Gottes Sohn. Lobt unfern Gott mit fröhlichem Gein. Mein Aug und Herz erhebe sich. Mein Gott, ach, lehr mich erkennen. Mein Goli, du hast mich eingeladen. Mein Gott, ich klopf an deine Pforte. Mein Gott, ich wart auf deine Stunde. Mein Gott, ich weiß wohl, daß ich sterbe Mein Golt, in deine Hände.
Mein Gott, mein Alles über alles. Mein Hetz, o danke Gott. Mein Vater, der im Himmel ist. Meine Hoffnung stehet feste. Meinem Gott will ich lobflngen. Meinen Jesum laß ich nicht. Meines Lebens beste Freude.
Mensch, was du thust, nimm dich in A. Merket das Heilte, da» wichtige Heute. Mit Gott gehn wir getrost dahin. Motgenglanz der Ewigkeit.
Mutter, ach, du kummerbleiche. Nach einer schmetzenvollen Nacht. Nach meiner Seele Seligkeit. Nach liefet, öder Winterrnh. Nein, nein, das ist kein Sterben. Nicht für der Felder Segen nur. Nicht um ein flüchtig Gut der Zeit. Nicht um Reichthnni, nicht um Ehre. Nimm dich, o meine Seel, in Acht. Noch dennoch mufit du dnim nicht ganz. Noch wall ich Pilger dieser Erden. Nun, Gott Lob ! ES ist vollbracht. Nur für dieses Leben sorgen.
O Acker Gottes, Land der Ruhe. O atmeS Herz, was klagst du doch. O. daß ick hätte mit empfunden. O, daß ich tausend Zungen hätte.
O, daß von meinen Lebenstagen. O, die ihr betend ränget.
O du Erbarmet ohne Gleichen.
O Freude übet Freude, wie bin ich doch. O Gott, dn bist die Liebe.
O Gott, von dem wir alles haben.
O hohe Ehre, süße Pflicht.
O Mensch , bedenke stets das Ende. O Ruhm, wer hat auf dich gebaut. O Seele, schaue Jesum an.
O Tag, der uns de« Vaters Rath. O unerforschte, höchste Macht. O Vater, dir zu Füßen fleht ein verlorn. O Weihnacht! Weihnacht! höchste F. O, wie fröhlich, o, wie selig. Preis dir, der auch in stiller Nacht. Regierer aller Welten, Gott. Ring» um mich her ist alles Freude. Schaff in mit, Gott, ein reines Herz. Schauet den Morgen! Schauet des H. Schöpfer, deine Herrlichkeit. Schon bricht die dunkle Nacht herein. Schon wieder eilt von unfrer Zeit. Seele, ruh in jeder Nacht.
Seele, sei tufrieben. Seelen, laßt uns Gutes thim. Sei getrost bis in ben Tod. Selig, die im Herrn entschliefen. Singt, Christen, singt und freuet euch. So feierlich und stille.
So fliehen unsre Tage hin.
So lang als Erd und Sonne stehn.
So lang ich hier noch walle.
So ruhest du, o meine Ruh. So sollen wir schon wiedergeben. So wird die Woche nun beschlossen. Sprach ich, gleichwie ein Engel spricht. Stärke , denn oft will er wanken. Stets hat der Vögel Lied geklungen. Still tret ich hier tn diesen stillen Raum Stille will ich alles tragen. Stimm an das Lied vom Sterben. Treuer Vater, sei gepriesen.
Und müßt ich auch noch Jahre weinen. Unsrer Seelen Seligkeit.
Urquell aller Seligkeiten. Vater, den uns JesiiS offenbaret. Vater, meine Seele kommt.
Vergieb, vergieb, o Gott, vergieb. Vertraue deine Wege.
Viel bitten wir, o Herr, von dir. Voll Zuversicht und kindlich frei. Voller Wunder, voller Kunst. Von dir will ich nicht weichen. Von ganzer Seele preis ich dich. Wann je du wieder klagst.
Was frag ich nach der Welt. Was Gott gefällt, mein frommes Kind. Was Gott th»t, das ist wohlgethan. Was Gott verheißt den Seinen. Was n>acht ihr, daß ihr weinet. Was seufzest bu in Selben.
Weiche, TodeSschrecken, weiche. Weine nicht! Gott lebet noch. Welch ein Himmel, welche Klarheit. Wer beine Stimme, beßter Gott. Wer ist der Knabe, wunberh old. Wer Isis, wer ist«, der mich erquicket. Wer steht mit fünften Thränen. Wer wohlauf ist und gesund.
Wer wollte denn nun Gott nicht trauen Werde munter ( mein Gemiithe. Wie bist du, Heiland, mit der Krone. Wie freundlich blickt der Abenbstern. Wie Gott mich führt, so will ich gehn. Wie Gott will, also will ich sagen. Wie ist der Abend so traulich. Wie könnt ich sein vergessen.
Wie schnell auch die Gedanken rennen. Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ. Wie schön ists nicht an einem Orte. Wie Simeon verschieden.
Wie sollt ich meinen Gott nicht lieben. Wie wenig wird in guten Stunden. Wie wenn ich ein Todler wäre.
Wie wird nnS fein, wann endlich nach Wie wohl ist mir, wann ich an dich. Wiedersehn, ja, Wiedersehn wirst einst Wir fehlen alle viel und sehr.
Wir haben Jesum nicht gesehen. Wohl dem, der fest int Glauben steht. Wohl einem Haus, da Jesus Christ. Wunderanfang, herrlich Ende. Zn deinem Preis und Ruhm erwacht. Zn Gott, o Seele, fleuch hinauf. Zweierlei bitt ich von dir.


