Ausgabe 
23.8.1845
 
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Feilgeboten.

1418) Neue holländische Häringe em­pfiehlt I. G. Appel.

1440) Die durch ihre Wirkungen rühmlichst bekannt gewordenen

Electricitätsableiter, Hnhneraugensalbe und Wanzentod

sind wieder in bester Qualität bei mir angekommen. Carl Frech.

1446) Mcbrere gut erhaltene Maischbottiche sind aus freier Hand billig zu verkaufen. Wo? sagt die Erpedition d. Bltts

1452) Berliner - Koldleisten zu Spiegel- und Portrait-Rahmen, Goldleisten in verschiedenen Mustern zu Zimmerverzierungen an Tapeten re. empfiehlt G. Pb. Fillmann,

in der Marktstraße.

1428) Bei mir ist so eben erschienen nnd in allen diesigen Buchbandlungeii, bis setzt zu dem Subscriptiouspreis von 24 fr., zu haben:

Der Spenglermeister Bimbächer. Posse aus dem Gießener Volksleben in

fünf Bildern mit 3 lithogr. Illustrationen. Gießen den 18. August 1845.

G. D. Brühl I.

Zu vermiethen.

1435) I.it. C. .AS 46. auf dem Seltersweg sind drei möblirte Zimmer zu vermielhen.

1437) Eine möblirte Stube ist zu vermiethen bei B. Weidig,

in der Neustadt.

1430) In Lit. A. .*6 147. sind zwei Woh­nungen zu vermiethen, jede bestehend in 4 Stuben, Küche, Keller, Holzremise und Boden.

1431) Zn meinem Hause vor dem Wallthor sind zwei freundlicbe Familieuwohiiungen, im oberen Stockwerke und im HmterHause, im October be­ziehbar, zu vermicthen.

Auch beabsichtige ich, meinen Acker aus dein Sandfelde aus freier Hand zu verkaufen.

Näheres hierüber bei Herrn Hornberger in der unteren Etage meines Hauses.

H. I. Berlin.

1432) In Lit. D. .AS 9. auf der Mäus- burg ist eine Stube nebst Kammer und Küche zu vermiethen und gleich beziehbar.

1436) Lit. B. .AS 63. in den Neuenbauen, nächst dem Kauzleiberg ist ein meublirteö Zimmer zu vermiethen.

1429) Eine sehr geräumige Scheuer in der Nähe des Markts ist zu verleihen in Lit. B. M 25.

1375) In dem Hause der Kinder der Jacob Wallenfels Wittwe auf dem Neuenweg ist vom 1. Nvbr. an eiste sehr güt eingerichtete Familien- wodiiung auf gleicher Erde, bestehend in 2 anein­ander befindlichen Stuben, Cabinet, Küche, Keller, verschließbarem Holzboden und separatem Abtritt, anderweit zu vermiethen. Lusttragende hierzu belie­ben sich zu wenden an

Heinrich Hellmold I.

Gießen den 7. August 1845.

1368) Zwei möblirte Stuben mit Sopha sind zu vermiethen bei Johannes Jughard, auf dem Seltersweg.

1217) Ein schönes Zimmer mit Cabinet ist zu vermiethen bei Majorin v. Schmal falb er.

1424) Tas von Herrn Obercontroleur Ochsen bisher bewohnte Logis ist wegen dessen Versitzung anderweit zu vermiethen und am 1. Oktober be­ziehbar. Chr. Reiber.

1426) In der Kirchenfasse von Hansen liegen 1300 fl Pfarrbesoldungsfapital zum Ausleihen bereit.

Gießen am 16. August 1845.

Der Rechner Schäfer.

Vermischte Nachrichten.

1438) Bei I. Reiber, Maurermeister, können noch 30 Steinhauer, 20 25 Mau­rer und 20 Taglöhner dauernde Beschäftigung erhalten.

Gießen den 18. August 1845.

1482) Ein braver Bursche, der gut schreiben und rechnen fann, wird auf Michalei d. I. in Dienst gesucht. Wo? sagt Ausgeber d. Bltts.

1442) Ein Mädchen welches im Kochen nicht unerfahren und mit den besten Zeugnissen versehen ist, sucht eine Stelle in der Umgebung von Gießest. Wer? sagt Ausgeber d. Bltts.

1452) Ein Bursche, welcher sich über seine Treue und Fleiß genügend ausweiftn fann, wird in einen Dienst gesucht und fann gleich eintreten. Das Nähere bet der Erpedition d. Bltts.

1444) In eine nicht große Haushaltung wird ans Michaelis d. I eine brave Peison von 30 bis 40 Jahren gesucht, welche in allen häuslichen Geschälten, vornehmlich aber im Kochen erfahren ift. Es wird ihr dagegen ein guter Lohn und gute Behandlung zugesichert. Wo? sagt Ausge­ber d. Bltts.

1450) Ein schlangenförmiges goldenes Armband mit einem blauen Steine ist bett 21. b. M. auf bem Wege vom Seltcrsberg nach dem Buschischen Garten verloren gegangen. Dem redlichen Finder wird bet der Zurückgabe desselben an die Erpe­dition b. Bltts. eine angemessene Belohnung zuge­

sichert.

Hierzu eine Beilage.