Ausgabe 
12.2.1845
 
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Diehl.

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des

Anzergeblatts für die Stadt und den Kreis Gießen.

F e i l g e b o t e n.

177) Mein Lager gebleichter Hannöverischer, Braunschweigischer und Hessischer .

Hausmacber - Leinen

bringe ich hiermit in einer bedeutenden Auswahl und zu den billigen Preisen von 12, 14 und 16 fr. per Elle in empfehlende Erinnerung.

L. Iah reis am Markt.

202) Ich empfehle beste Offenbacher Lichter in reellem Gewicht, ä ß 17 fr.,

feine Gewüi:-Choeolade, ä ß 28 und 40 fr., verschiedene Sorten grünen und schwarzen Tbee billigst,

neuen Carolina-Reis ä ß 12 fr.,

nebst den übrigen Spezerei- und Material- Artikeln meines Lagers zu geneigter Abnahme bestens.

Gießen den 5. Februar- 1845

Hermann Bach auf dem Seltersweg.

® 217) Glaee-Handschuhe für Damen und für ^.iHcrren, sowie baumwollene, weiße Trico-Ho- hCtfen mit Füßen und wollene Trieo-^wsen ohne Füße zu Maskenanzügen geeignet, stnd billig zu haben bei Georg Emil Böhm.

200) Bei I. Hanau auf dem netten Weg tverden gewöhnliche Ta- schenubrgläser zu 4 fr., feine halbflache mit po« lirtent Rand zu 6 fr. und feine Cylindergläser zu 15 fr. eingesetzt.

203) 8 Fuder Kornströh und einige Fuder Erb- settstroh habe ich zu verfaufen.

Wilhelm Rühl.

Zu vermiethen.

201) Eine zweispännige Chaise habe ich zu vcrmiekhen. Wilhelm Rühl.

213) In Lit. A. .AS. 147. sind zwei Fami- lienwohnnngen zu vermiethen. ,

212) Eine FamilieitwoHnung nebst 2 möblirten Stuben mit Sopha sind zu vermiethen bei

Job. Jughard auf dem Seltersweg.

94) Eine Familieitwohnung, welche sogleich bezogen werden kann, ist zu vermiethen bei

A. K. Worms, auf dem Seltcrsweg Lit. C. AS 148-

Vermischte Nachrichten.

181) Großh. Hess. Anleben von

Z-ÄTLOOO Gulden, Ziehung den 15. Februar mit 1000 Haupttreffern von 20,000, 4000, 2000, 1000, 2 ä 400, 2 ä 200 fl ic.

Bei untetzeichnctem Handlungshaus fann man sich auf billige Art beteiligen.

Es werden nämlich Originalloose h 35 fl. aue- gegeben, die ich nach der Ziehung ä 32 fl. wieder zurücknehme, daher zu Porto - und Mübersparung die Einrichtung getroffen ist, daß nur 3 fl. einzu- fenden sind.

Frankfurt den ?. Februar 1845.

Julius Stiebet jun , Battquier in Frankfurt a./Nk.

201) Hiesige Schreiner, welche geneigt sind, Cigarrenkistchen zu fertigen, wollen sich an unserem Comptoir melden.

Gießen den 6. Februar. 1845.

Roll & Bender.

208) Eine Wohnung von einer oder 2 ntöblir- ten Stuben mit freundlicher Aussicht, jedenfalls nebst Kabtnet, wird für nächste Ostern zu mieten gesucht. Adressen weiden in der Erped. d. Blttö. angenommen.

209) Anf Ostern d. Z. wird ein Logis von zwei gut möblirten Zimmern nebst Schlas-Cabinct- ten in der Nähe dcö Seltersberges gesucht. An­erbietungen nebst Preisangabe per Semester bittet mau der Erped. 0. Bltts. schriftlich unter der Chiffer B. mitzntheilen.

Kirchlicke Änzeigen.

Evangelische to c m e i n t> e.

Getaufte. Den 6 Februar. Dem Bürger und Schneidermeister, Martin Wievmeper, eine Tochter, Henriette Emilie, geboren den 28. Januar.

Den 7. Februar. Dem Bürger und Metzgermeister, Friedrich Möhl il., ein Sohn, Emil Christian, geboren den 1. Februar.

Den 9. Februar. Ein unehelicher Sohu, Heinrich, geboren den 15 Januar.

Denselben. Dem Bürger und Taglöhner, Balthasar Euler, eine Tochter, Friedericke Sardine, geboren den 15. Januar.

Denselben. Dem Bürger und Kürschnermeister, Kon­rad Schultheis III., ein Sohn, Martin Bernhard Emil, geboren den 18 Januar.

Denselben. Dem Bürger und Schuhmachermeister, Philipp Jacob Becker, eine Tochter, Johanuetie Antonie Christine, geboren den 16. Januar.