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269) Montags den 10. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigcm Rathbaus auf freiwilliges Ansuchen des Bürgers und Bäckermeisters Justus Schiesser dahier, die demselben zustchenden Immobilien, nemlich: Ordn - Pag u. Nr.
Nr. d. Flurbuchs alt. neu.
1) 626 34
2a) la 117 216
3) 2b 215 194
4) 25a 96 262
5) 17a 39 116
6) 8 9 205
7) 7a 50 234
8) 7 49 234
9) 7b 51 234
10) 25 1)5 132
Hofraithe auf dem neuen Weg, 4r Cl.;
Acker, zehntf., Laggärten in den mittelsten Schießgärten, lr Cl.; Acker, zehntf., am kleinen Steinweg und am alten Schlag, diesseits des Gäßchens, 7„lr, %2r Cl.;
Wiese in der Stephans- mark, jenseits der Wie- seck, auf das Bruch, 7,2r, 753r Cl.;
Acker, zehntf., am Altenfeld, auf das Bruch, 7-2r, '73r Cl.;
Acker, zehntf., vor der Erdkaute bis an den Grüninger Pfad, 4r Cl.; Acker, die Spitzen neben dem Sandfcld am Weg, V22r, 723r Cl.;
Acker daselbst, */22r, % 3r Cl.;
Acker daselbst, ,Z2r, % 3r Cl.;
Wiese in der Stephans- mark, jenseits der Wie- seck, auf das Bruch, 722r, 723r Cl.;
nochmals öffentlich meistbietend, unter den vorher bekannt zu machenden Bedingungen, versteigert werden.
Gießen den 28. Januar 1845.
Großh. Hess Stadtgericht. Müller.
355) Hauöverfteigerung.
Da auf das unterm 20. November vorigen Jahres der Versteigerung ausgesetzte vormalige Gymnasialgebäude Nachgebote erfolgt sind, so soll dasselbe
Dienstag den 31. d. Mts., Vormittags um 10 Uhr, in dem Gebäude selbst, unter den vorher bekannt gemacht werdenden Bedingungen, nochmals der Versteigerung ausgesetzt werden.
Das Gebäude liegt in den Neuenbäuen, grenzt auf der einen Seite an den Bäckermeister C. Noll und
auf der anderen Seite an das Gesellschaftsbaus; besteht aus 4 Stockwerken und ist ganz von ^lz erbaut. Es enthält außer 4 unterschiedenen gr^en Räumen, welche bisher zu Holzremisen benutzt wurden, 10 große Zimmer, worunter einige große Säle und 8 kleinere Zimmer und Kabinette, wobei bemerkt wird, daß die großen Säle sich in mehrere bewohnbare Zimmer bequem theilen lassen.. Auch enthält dasselbe einen sehr guten gewölbten Keller und einen großen Speicher; außerdem noch einen verschließbaren kleinen Speicher und mehrere Vorplätze.
Das Gebäude hat zwei besondere Eingänge und läßt sich zu 2 gesonderten geräumigen Wohnhäusern leicht einrichten.
Die Bedingnngen können auch schon vor der Versteigerung bei der unterzeichneten Stelle eingesehen werden.
Gießen am 6. März 1845.
Gr. Hess Universitäts-Rentamtmann Martin.
387) Zu der Ende Juni d. I. stattfindenden Bücherversteigerung nimmt der Unterzeichnete bis Ende April Bücher unter den billigsten Bedingungen an.
Gießen im März 1845.
Chr. PH. Vogel.
333) Montag den 10. März d. I., Vormittags 729 Uhr,
sollen im Steinbacher Gemeindewald, Distrikt Embach,
49 Stecken Eichen-Scheidholz,
12 „ „ Prügelholz,
23 „ „ Stockholz,
11 „ Buchen- „
925 Eichen-Wellen,
400 Buchen-Wellen,
34 Stämme Bau-, Werk- und Nutzholz mit 1973 Cubikfuß,
an die Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Die Zusammenkunst ist im Distrikte selbst.
Steinbach am 3. März 1845.
Der Gr. Bürgermeister Horn.
322) Mittwoch den 12. März, Vormittags 10 Uhr, sollen bei Fürstlicher Rentei Griedel
70 Malter Walzen,
500 ,, Korn,
330 „ Gerste,
100 „ Hafer,
einer öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden. Griedel den 26. Februar 1845.
Der Rentamtmann Friedrich.
330) Montags den 10. d. M., Morgens 9 Uhr,
soll auf der Bürgermeisterei zu Mainzlar ein ent«


