Ausgabe 
7.6.1845
 
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T1i 15 Klstr. Hofraithe in der Kühgasse, erbvertbeilungshalber versteigert werden.

Gießen den 31. Mai 1845.

Gr. Hess. Stadtgericht das.

Zn Verhinderung des Gr. Stadtrichters H aberkorn.

Klee von den Schooten, sowie von den Wieseck- und Chausseeböschungcn an die Meistbietenden verstei­gert werden.

Gießen den 3. Juni 1845.

Der Bürgermeister

G. Reiber.

873) Folgende, dem Zimmermeister Peter Ruckstuhl dahier, gehörigen Immobilien:

Laut Flurbuch:

Pag. .46 Klstr.

i|^o 28 144 Acker, links der Chaussee,

zchntsrei,

15410 29 146 links der Chaussee,

zehntfrei, sollen .,

Donnerstag den 3. Juli l. I-, .

Nachmittags 2 Uhr, auf d diesigem Rathhause im Hülfsvollstreckungs- weg, öffentlich unter den, bei der Verstelgerruig bekannt gemacht werdenden Bedingungen, zum Ber­kaus ausgebvten werden.

Gießen den 29. April 1845.

Gr. Hess. Stadtgericht.

In Verhinderung des Gr. Stadtrichters Haberkorn.

1003) Versteigerung von Pflasterarbeit in der Stadt Gießen.

1004) Mittwoch den 11. Zuni sollen im Gießer Stadtwald, Distrikt Hangelstem, nachstebende Holzsortimente, als:

20 Stecken Buchen-Schcidbolz,

82'/, Prügelbolz,

39 Stockholz,

89 */ Eichen-Scheidbolz,

21X Prügelbolz,

50/, " Stockholz,

42 Linden-

6267 Gebund Buchen-Rcisholz,

1535 Eichen,

240 Linden

31 Eichen-Stämme, 1270 Cubibfuß,

2 Buchen-Stangen,

am

Gg. Reiber.

an die

17 Eichcn-Stangen, die Meistbietenden versteigert werden, und Zusammenkunft

Morgens 9 Uhr

i Steinbruch bestimmt. Gießen den 5. Zuni 1845.

Der Bürgermeister

ist

Mittwoch den 18. d. M., des Vormittags 9 Uhr, sollen auf hiesigem RatlchauS das Brechen und Zu­richten von 62,928 Cubikklftr. Schichtsterne, sowie die Herstellung von 740,33 ülKlftr. Pflaster, un Voranschlag zu 8136 fl. 13 kr. ferner das Zurichten von 20,825 Cubikkftr. alter Pflastersteine und die Herstellung von 245 lUKlftn Pflaster, laut Voranschlag . 1349 57 >,

die Beifuhr von 62,928 Cubikklftr. Pflastersteine aus dem Hangelstein auf die Straße vom Seltcrsthor bis an den Marktplatz, veranschl. 1258 34 an die Wenigstfordernden versteigert werden, wo­bei bemerkt wird, daß nur solche Leute züm Bieten zugelassen werden, welche sich wegen ihrer Quali- flcation gehörig ausweisen können und hinlängliche Caution zu stellen im Stande sind.

Die Voranschläge und Bedingungen können jederzeit auf der Bürgermeisterei eingesehen werden. Gießen den 5. Juni 1845.

Der Bürgermeister Gg. Reiber.

1005) Donnerstag den 12. d. M>, des Morgens 11 Ubr, sollen auf dahiesigem Rathhause das Gras und der

899) H o l z l i e f e r u n g. Montags den 9 Zuni d. Z., Vormittags um 10 Uhr, so« auf der hiesigen Universitäts-Kanzlei die Liefe­

rung von . , , ,

100 Stecken Äuchcn-Scheidbolz

in die Universitäts-Kanzlei und das neue Kolleg- gebäude an den Wenigstnebmenden versteigert werden. Gießen am 22. Mai 1845.

Gr. Hess. Universitats-Rentamt. Martin.

861) Dienstag den 10. Zuni 1845, Vormittags 11 Ubr, soll in hiesigem Bürgerhospital die Lieferung von 80 Stecken Buchen-Scheidholz und

100 Ct Braunkohlen

an die Wenigstnehmenden versteigert werden.

Gießen den 17. Mai 1845.

p Der Rechner

Lauer.

900)

H o l z l i e f e r u n g. Montags den 9. Juni d. Z.,

Vormittags um 10 Uhr,