sind an die Einsteher von 1837 bis 1844
fr.\
a) bezahlt worden nach II
A. 3.
249 fl. 16£
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b. noch zu bezahlen
II.
II.
11.
11. II. II. II.
B. 3.
C. 3.
D. 3.
E. 3.
F. 3.
G. 3.
H. 3.
290 fl. 20| kr. 4879 fl. 472 kr 3487 fl. 23 i kr.s 3893 fl. 544 kr.j 4169 fl. 59< kr.i 4369 fl. 92 fr \ 2264 fl. 37z fr.] 10022 fl. 57z kr./
33627 fl. 27 fr.
fl-
fr.
Mithin bleiben noch
zu verwenden .
2804
_26£_
Dies giebt die Summe von . . 123715 20J
Hiervon abgezogen die Verwaltungskosten mit . . 1223 36 £
so beträgt der zur Stellung der Einsteher für 1845 bestimmte Fonds . . 122491 43 J
B. Es mußten durch Einsteher ersetzt werden:
1) 463 Militärpflichtige für 1845 mit 6- und respective 5jähriger Dienstzeit (I. 2. a.)
2) 33 Soldaten, welche die Vertretungssummen bezahlt haben (I. 2. b.), sodann 3 Einsteher, deren Einstandssummen nach!. 3. verfallen oder einbchaltcn worden sind, «darunter 1 Deserteur, 1 welcher seine Untauglichkeit selbst verschuldete und 1, welcher zu einer 3jährigen Zuchthausstrafe verurtheilt worden und deßhalb aus dem Militär entlassen werden mußte.)
Diese 36 Individuen hatten am 1. April 1845 noch 56 respective 10 — 66 Dienstjahre. C, Bei der Cvmpletirung des Jahres 1845 sind 509 Einsteher gestellt worden. Die Prämien für die
Ercapitulauten berechneten sich nach dem gesetzlich bestimmten Fonds so, daß bei voller 6jähriger Dienstzeit die einfache Prämie 27 fl., die doppelte 54 fl. beträgt.
Nr. 35. vom 29.
Das beute erschienene Regierungsblatt Nr. 35. enthält: I. Dienstnachrichten: Am 28. October wurde dem Pfarrer Adam Schott zu Herbstein, im Landratbebezirke Lauterbach, die katbo- lflche Pfarrstelle zu Westhofen, im «Kreise Worms, übertragen; an demselben Tage wurde der Hofgerichts -Schreibstube-Gehülfe Heinrich Schmitz zu Darmstadt zum Kanzlisten bei dem Hofgerichte daselbst ernannt; am 29. October wurde dem Schul- lebrer Adam Schleidt zu Spachbiücken die fünfte evangelische Schullehrerstelle — zweite Knabenschullehrerftelle — zu Pfungstadt, im Kreise Bensheim; dem Schulvicar Peter Rothermcl zu Friedensdorf die vereinigte evangelische Sckul- lebrerstelle zu Friedensdorf und Allendorf b. G., im Kreise Biedenkopf, und dem Schulvicar Jo- bannes Füllhart zu Griesheim, im Kreise Großgerau, die sechste evangelische Schullchrerstelle daselbst übertragen; am 28. October wurde der von dem Herrn Grafen zu Stolberg-Wernigerode und Gedern und dem Herrn Grafen zu Stolberg- Roßla und Ortcnberg auf die Landrichterstclle zu Ortcnberg präsentirte Landgerichts - Assessor mit Stimme Rudolph Schaum zu OrtenRrg für diese Stelle bestätigt; am 29. Oktober wurde der katholische Pfarrer Bernhard Seitz zu Alzey zum Decan des Decanats Alzey ernannt; am
November 1845.
31. October wurde dem Pfarrer Philipp Ludwig Gottlieb Dannenberger zu Spachbiücken die evangelische Pfarrstelle zu Raunbeim, im Kreise Großgerau, übertrage»; der Lehramts-Candidat Dr. Philipp Fischer zu Darmstadt zum Lebrer an der böberen Gewerb- und Realschule daselbst ernannt und der von den Freiherrn von Riedescl auf die evangelische Pfarrstelle zu Udenhausen, im Kreise Alsfeld, präsentirte Eandidat der Theologie Hermann Scriba von Alsbach für diese Stelle bestätigt; am 3. November wurde dem Schulamls- Eandidaten Jacob Beitb von Darmstadt die zweite evangelische Schullehrerstelle zu Vilbel und dem Schulamts-Candidaten August Rausch von Lauterbach die dritte evangelische Schullehrerstelle zu Vilbel, im Kreise Friedberg, übertragen; am 4. November wurde der von dem Stadrvorstandc zu Biedenkopf auf die Schulrcctoratsstelle daselbst präsentirte Pfarramts-Candidat Georg Engelbach zu Breidenbach für diese Stelle bestätigt; an demselben Tage wurde der Gendarm Jvbannes Barth zu Frankenbach zum Tomainenboten bei dem Rentamte zu Gladenbach ernannt; an demselben Tage wurden drm Richter bei dem Kreisgc- richte zu Alzey, Georg Gottfried Übler, unter Belassung seines Krcisrichkeramtes, die Functionen eines Untersuchungsrichters für den Bezirk des


