Ausgabe 
10.8.1844
 
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Beilage zu Jfä. des Mnzeigeblatts fiivdis SLerdt urrd den Kreis Gießen.

Versteigerungen.

1252) Nachstehende Stücke Ackerland beabsich­tigt Herr Labroisse

Samstag den 10. Angust d. I., Mittags 2 Uhr, auf diesigem Nathhause einzeln oder im Ganzen, wie sich Liebhaber zeigen sollten, meistbietend auf 6 Jahre, unter den bekannt gemacht werdenden Be­dingungen, verpachten zu lassen, nämlich:

Klstr. Mrg. Nih. Sch

778,10 1 70 Acker hinter den Schtcßgar- 63, 218 ten, neben Balth. Kanu und 715, 8 1 52 August Zimmermann, 255,' 9 75 9% Acker am großen Grasweg, neben Jac. Wallenfels Wt., 354 6 7 24 11 Acker am Rosenkranz, neben

Jac. Wallenfels Wt. und Justus Müller,

349 £ i/ 26 Acker au der Lalm, neben den Wiesen und Pet. Berg­mann,

545z i Acker an der Steinkaut, neben Jac. Wallenfels und Chi. Wallenfels,

260,1 % 36 15 Acker am Weiher, neben C.

Löber und Melch. Lampus, 517, % 35 3% Acker am Schwarzacker, an

Rentamtmann Koch und Georg Becker.

Gießen den 22. Juli 1844.

E. C. Rühl, Beigeordneter.

1337) Mittwoch den 14. August d. I., sollen in dem Tomanialwald des Reviers Schiffen- berg, in den Distrikten Rabenpfuhl u. s. w. nach- stehendc Holzsortimente öffentlich meistbietend ver­steigert werden:

5 Stecken Radel-Scheidholz,

1 Eichen-Prügelholz,

16 Radel-

3 ,, Bnchen-Stockbolz,

2 Eichen-Stockholz,

52% Radel-

225 Gebund Eichen-Rcisholz,

4300 Radel-

14 Stück Eichenstaugen, 25 Cnbikf. ent­haltend.

Tie Zusammenkunft ist im obengenannten Distrikt des

Morgens 8 Uhr.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Cre« dit bis Martini d. I. gegeben.

Gießen den 6. August 1844.

In Abwesenheit und Auftrag

des Gr. Hess. Revierförsters vom Revier Schiffenberg H. Bindewald,

Forstgchälfc.

Feilgeboten.

1314) Bnrstenwaaren,

namentlich 9. 7 8 und 11 lötbige Weißpinsel, s/4 1. 2. 3 und 4 löthige Leim- und Anstreichpinsel bei I. G. Appel.

1348) Eine neue Auswahl gesteppter Cckt- tun-Couverten empfehlen billigst

Gebrüder Heß, Kreuz, Lit. C. ISO.

1343) Limburger Käs a 14 und 20 fr. per K bei I. G. Appel.

Zu vermiethen.

1299) Eine Familienwohnung, bestehend in 2 aneinander stoßcude Stuben, Kammer, Küche, einem verschließbaren Boden, Holzplatz und An- theil am Keller, ist zu vermiethen bei

Jacob Bogt, Bäckermeister in der Waltborstraßc.

1340) In Lit. A. ^45 74 ist eine Familien« wohmmg, bestehend tu 2 aneinanderstoßendcu Stu­ben mit Kabiuet, Küche, Kammer, verschließbarem Keller und Holzstall, sowie Mitgebrauch des Wasch- kcssels und Bleichplatzes, sodann 3 möblirte Stuben, wovon eine mit Kabinet, zu vermiethen und das Nähere zu erfahren bei Friedrich Haben ich t.

1315) Drei möblirte Stuben sind auf das nach- ste Semester zu vermiethen bei

P. Ch. Franz, Schneidermeister

Vermischte Nachrichten.

1328) Loncert-Anzeige.

Sonntag den 11. August wird der hiesige Ge- sang-Berein und die Musiker der 3ten «nd 4ten Schützen-Abtheilung ein

Concert

zum Besten der Abgebrannten zu Hermannstein im Hinkel'sch en Garten geben.

Wetzlar den 2. August 1814.