Ausgabe 
10.2.1844
 
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173) Ich bringe hiermit zur Keuntniß, daß ich bei Herrn Heinrich Ferber in Gießen be­ständig ein wohl assorkirtes Lager meiner feinen und ordinären Filz- und Seidenhüte unterhalte.

Darmstadt im Januar 1844.

Heinrich Schuchard, Hutfabrikant.

KM , Mit Bezug auf obige Anzeige, bemerke ^E-»ich, daß bei mir alle Bestellungen auf Mode- Hüte^ sowie ai.ch auf Uniform-Hüte, welche »ach dem Uniform-Reglement des Gr. Hess. Ministeriums angefertigt find, auf das Pünktlichste ausgeführt werden.

Heinrich Ferber.

177) Schuhmacherhanf, rheinischen und italieni­schen, bringe ich in empfehlende Erinnerung.

I. G. Appel.

l82) Braunschweiger Flachs, das Pfund zu 20, 22 und 24 fr.; Pöppches-Flachs zu 32, 34 unb 36 fr.; Spinnhanf zu 28 fr.; Schuhmacher- Hanf z» 30 fr. empfiehlt L. Jahreis.

179) So eben habe ich eine frische Sendung sehr schöner Vollbückinge erhalten.

Ferdinand Mayer.

USO170) Carrape's, dauerhaft und geschmackvoll gearbeitet, mit Da­mast überzogen, von 28 fl. bis zu höheren Preisen, sind in bedeutender Auswahl vor- rärhig nebst verschiedenen Arten gepolfteter -K Stuhle und Armsessel, ganz mo- ^derner Fa«on, Spiegel mit elegan- *-®ten Rahmen und feinen Gläsern em­pfiehlt zu billigen Preißcn

H. Hochstätten

183) Kronenbeiger Kastanien, Schweizer-, Limburger- und Ramkäse, beste holländische Voll­bückinge, Häringe und Sardellen, Capern, Citro- uen und Düsseldorfer Senf bei

L. Iah reis.

172) Ich bin Willens, m.ür Haus zu ver­kaufen. Kraus

im Schießhaus.

168) Fastenbretzeln sind täglich frisch zu haben ®cl Carl Noll,

in den Neuenbäuen.

164) Ein vollfommenes Schlosser-Werfzeug, mit einem großen und Heinen Amboße, einem Sperhafen rc., wovon der große, besonders schöne Amboß über 300 K, der Sperhafen 50 fi wiegt, «st aus freier Hand zu verkaufen. Das Nähere ist bei dem Unterzeichneten, oder Ludwig Schlapp, W. S., zu Mainzlar zu erfragen.

Staufenberg am 6. Februar 1844.

Der Bürgermeister Fischer.

145) Gold- und Silbcrborden und Lar­ven empfiehlt billigst

Salomon Heichelheim, neben dem Darmstädter Haus.

187) Frische Schellfische, das Pfund 15 fr., sind dahier im Gasthaus zum Darmstädter Haus ongefommen und nur von heute bis zum Dienstaa den 13. Febr. daselbst zu haben.

, 186) In dem hiesigen Promenadehaus steht ein noch in gutem Zustande befindlicher Wagen aus freier Hand zu verfansen.

154) Trockenes Buchenscheidholz, Braunkohlen, sowie Korü- und Gersten-Stroh verkauft

Georg Lampus, am Kreuz.

Zu vermiethcu.

165) Die nachverzeichneten Grundstücke, als:.

139 Rlh. Acker am Leusertsröderweg, neben Conrad Vogt, Balth. S.,

116 ,, Acker- diesseits des Graswegs, neben Conrad Vogt, Baltb. S.,

81 Acker auf der Weißerd, neben Da­niel Vogt, Blth. S.,

175 Acker am Grüninger Fußpfad, neben Conrad Vogt, Blth. S.,

bin ich Willens, auf 6 Jahre zu verpachten. Lust- tragende wollen sich der näheren Bedingungen we­gen an mich wenden.

Karl Vogt's Wittwe.

184) In Lit. C. JVä 43 auf dem Seltersweg ist eine Familienwohnung zu vcrmiethen.

178) Bei Gärtner Schmitt auf dem Reichen­fand ist eine Fannlienwohnung zu vermiethen und sogleich beziehbar.

Hierzu eine Berlage