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470) Klees««» e n, deutschen Luzerner und weißen in sehr schönen Qua» litäten empfiehlt
I. G. Appel.
465) Die der Gemeinde Bortöhansen, Landgerichts Marburg in Kurhessen, zustehende Waldung von circa 70 CAr. — worauf ein guter Bestand von 200jährigen Eichen und Buchen — soll aus freier Hand dergestalt auf den Abtrieb verkauft werden^ daß die Hauung noch vor Ablauf des Monats April l. I. stattfinve. Kauflustige, welche sich wegen ihrer Solvenz legitimsten können, können diese Hochwaldung täglich besehen und die weitern Bedingungen bei mir erfahren.
Bortshausen, bei Marburg
im März 1843.
Ter Bürgermeister daselbst
N. Nau.
453) Berliner Goldleisten in großer Auswahl bet
Earl Frech.
477) Säe-Hafer das Malter zu'Sfl. 30 fr. bei I. Bramm.
454) Zn der Schloßgaffe Lit. A. 198 ist guter Kuhdüuger zu verkaufen.
484) Bei Hermann Claus in der Hintcraassc ist guter Mist zu verkaufen.
Zu vermiethen.
379) Lit. A. 75 steht ein Logis, bestehend aus einer Stube mit Cabiuet, einer Stube im Hiu- rerhause, Kammer, Küche, Holzstall und Keller, zu vermiethen und im Mai d. Z. beziehbar.
38O) Zn dem Hause des Hofgerichtsraths Knorr in der neuen Stadtanlage ist eine sogleich beziehbare, »ach der Südseite zu gelegene Familieuwohunug in beliebiger Größe, mit Allem, was dazu gehört, zu vermiethen. Auch kann auf Verlangen ein Theil des Gartens zur Benutzung überlassen werden.
403) Bei Heinrich Bach in der Hintergasse sind mehrere möblirte Zimmer zu vermiethen.
413) Ein großes Zimmer, ohne Ofen parterre, welches auch zu einem Lager verwendet werden kann, ist zu vermiethen. Wo, sagt die Erpedition d. Dlts.
446) Ein Familienlogis ist zu vermiethen bei Gg. Reiber.
472) Bei mir ist eine möblirte Stube zu vermiethen. Heinrich Rothauge.
Vermischte Nachrichten.
298) Schul« achrrcht.
Weil es für den nachfolgenden Unterricht von der größten Wichtigkeit ist, daß schon der erste Elementarunterricht nach einem mit jenem übereinstimmenden Plane ertheilt wird, so habe ich es für zweckmäßig erachtet, meinem Unterrichtsiustitut eine vierte oder Vorbereitunasclasse anzureihen, in w^ehe Kinder ohne alle Vorkenntnisse, also mit dem Beginne der Schulzeit aufgenommen werden können. Das Honorar für diese Classe bedsiat vierteljährig fünf Gulden. Mit dem ersten April beginnt ein neuer Lehrcurs, daher ich die Eltern welche ihre Kinder meiner Anstalt anvertranen wollen, ergeh en ft bitte, ihre Anmeldungen gefälligst im Monat März zu machen. Zu feder Zeit bin ich mit Vergnügen bereit, den Lehrplan vonulegeu und jede außerdem gewünsckite Auskunft zu ertheilen
Gießen, den 2. März 1843.
Stadtpfarrer BonHard.
r. 4^) Meinen zwischen der Lahn und dem Weü- larer Weg gelegenen, beinahe 2 Morgen haltenden Garten bin ich Willens, auf mehrere Jahre zu verpachten. Otto, Advokat.
458) Zn der Walllhorstraße sind 3 möblirte Zimmer mit Sopha zu vermiethen. Ausqeb. d Bltts. sagt wo. ü
457) Vor dem Seltersthor ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und im Juli beziehbar bei Heinbach, Instrumentenmacher.
473) Bei Unterzeichnetem, nahe am Gesell- schaftshaus, ist ein möblirtes Zimmer mit Sopha zu venmethen. PH. Kattrein, Knopfmacher. (.487)., M 93 .auf dem Asterweg ist
eine möblirte Stube nut Cabiuet zu vermiethen.
486) Eine Wohnung von 3—4 Zimmern, Kabuler und Küche ist in Lit. D. 181 nahe am Markt zu vermiethen, und können auch einzelne Zimmer mobürt abgegeben werden. 4
o 3O82. 2" Lit. B. M 91 in der Sonne sind 2 mob irte Zimmer mit Sopha und Cabiuet zu vermiethen. 5
474) Zwei Familienwohnungen, wovon die kleinere sogleich, die größere aber den 1. Mai bezieh- und auf den nächsten Sommerfemester einige mob irte Zimmer mit Sopha's versehen, sind zu ver- in leiben bei
Z- P- Stich, Buchdr. auf dem Asterweg.


