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unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, dem Mcistgebot ausgesetzt werden.

Gießen den 10. August 1843.

Der Gr. Bürgermeister G g. Reib er.

1300) Montag den 28. August l. I-, - Nachmittags 2 Uhr,

soll auf Antrag der Kuratoren über Hartmann Balthasar Arnold's Kinder, die diesen zustehende

3 Klstr. Hofraithe in der Erlengaffe, an To­bias Biermann und Christian Pfaff, auf dahiesigem Rathhaus öffentlich meistbietend ver­steigert werden.

Gießen den 11. August 1843.

In Auftrag Gr. Hess. Stadtgerichts der Beigeordnete

E. C. Rühl.

5 ei [geboten.

1303) Nudeln

gelbe und weiße in Kistchen von 8, 9, 10 und

20 S zu sehr billigen Preisen empfiehlt Z. G. Appel.

1302) Vorzüglichen Apfelwein, im Kleinen und Großen, verkauft D Ebel,

zum Kassce>^,s.

1298) Bettfedern und Flaumen, bester Quali­tät, bei

M- 8» S. Arnstein.

1290) Lchmsteine sind hundert - und tausend- Weis in meiner Scheuer in der Stadt, sowie in der Lehmgrube käuflich zu haben.

Bergmann.

1285) Versteigerung von Birnen.

Künftigen Freitag den 18. d. M., Vormittags 10 Uhr,

soll die Erndte von den Birnbäumen an der Straße von Gießen nach Fellingshausen meistbietend »er, steigert und der Anfang in der Nähe des westpha- lischen Hofes gemacht werden.

Gießen den 12. August 1843.

Der Gr. Provinzialbaumeister Müller.

1286) Die dem Wirth Ludwig Reuschling zu Kleinliuden zustehende Hofraithe, bestehend in einem zweistöckigen Haus mit Saalbau nebst Stallung, owie auch 1 Morg. 170 Klstr. an der Hofraithe liegenden Gartens das Ganze liegt an zwei Haupt­straßen, und eignet sich seiner Lage wegen zum Betrieb einer Wirthschaft sowohl, als zu Zedern an­dern Geschäft soll

Freitag den 1. September, Morgens 9 Uhr, in der Wohnung des Births Joh. Jung dabier, auf Antrag des L. Reuschling öffentlich versteigert werden.

Klciulinden den 12. August 1843.

In Auftrag Gr. Hess. Stadtgerichts der Gr. Bürgermeister

Weigel.

1283) Donnerstag den 17. d. M>, Vormittags 10 Uhr,

sollen ungefähr 3 Mltr. Erbsen in hiesigem Bürger- bospital an die Meistbietenden versteigert werden.

Zu Vermietern

1307) Durch den Wegzug des Herrn Bauauf­seher Quörner ist das von demselben bewohnte Logis wieder anderweit zu vermiethen und am 1. September beziehbar; dasselbe besteht in 2 Stuben, eine Kammer, Küche, Holzstall, Keller und Mit­gebrauch der Waschküche. Zustus Kann.

1254) Das unterste Logis in dem Kann'schen Hause in der Maigasse steht zu vermiethen und ist gleick) beziehbar.

1295) Zn der Walltborstraße sind mehrere möblirte Stuben zu vermiethen. Ausgbr. d. Blats. sagt wo.

1298) In Lit. B. M ,91 sind zwei möblirte Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.

1296) Das seither von Herrn Major Hall­wachs bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen.

Gießen den 10. August 1843.

M. Büßer im Adler.

1291) Ein Logis im 3ten Stock, bestebend in 3 Stuben, 2 Cabmetten, Küche, Coridor, Keller und Holzplatz re., ist an eine einzelne Person oder stille Familie, mit oder ohne Möbel, zu vermiethen und alsbald beziehbar.

Gießen den 10. August 1843.

Bergmann.

1292) Ein großer gewölbter Keller unter meinem Hause vor dem Walllhor ist auf Septem­ber l. Z. zu vermiethen.

Bergmann.