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502) Zn Lit. A. M 31. ist eine möblirte

Stube mit Sopha zu vermiethen.

Jost Wagner, Schubmachermcister.

490) Zwei Familienwobnungen, jede aus 34 Stuben rc-, sind zu vcrmiethen Lit. C. M 21,

524) An Lit. C. JVa 125. ist eilte Stube nebst Kammer zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

521) Eine angenehme Familieiiwohnung ist zu vermiethen bei Wilhelm Ferber, in der Löwengasse.

529) In meinem, von Herrn Dickore erkauften

Hause ist eine Dachstube zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

Friedrich Wirrh.

532) Bei Steindecker Philipp Schwalb in der Neustadt ist ein Logis, bestehend aus einer Stube mit Kabinet und Kücke, verschließbarem Keller und Holzstall, zu vermiethen, welches im Monat Mai bezogen werden kann.

1761) Eine Familienwohnung, bestebend aus einigen Zimmern, Kammer, Küche mit Sparherd re., ist in Lit. D. .A£ 35. in der Marktstraße zu ver­miethen. Das Nähere bei

Georg Becker, im Promenadehaus.

Vermischte Nachrichten.

<xewerI>-V ©rein*

Nächsten Montag, am 3. April, Nachmittags 6 Uhr, wird eine Sitznng des hiesigen Local-Gewerb-Vereins-stattfindei?, wozu die verehelichen Mitglieder unter dem Anfügen eingeladen sind, daß über den Kostenvoranschlag pro 1842 weiter berachen werden soll.

Gießen am 31. März 1843.

Der Vorstand.

512) Agentur.

Eomissionäre, welche einen kuranten Artikel, dessen Vertrieb besonders zahlreiche Privat-Bekanütschaften voraussetzt, in Commission nehmen wollen, belieben sich tu portofreiLN Briefen an die Herrn G. Müller Crede in Cassel .per Commission mit Angabe ihrer nähern Verhältnisse zu wenden. Lagerplatz ist nicht erforderlich.

489) Zn Frankfurt a. M. ist eine auf Gegen­seitigkeit beruhende Bank zur Versicherung von Rindvieh und Pferden unter dem Namen Ceres- Ban); errichtet worden.' Herr T. W. Michel in Darmstadt ist als Speeial-Director für den ganzen Umfang des Großherzogtbums Hessen bestellt und von Gr. Ministerium des Innern und der Justiz zur Uebernahme obiger Geschäfte patentisirt. Die­ser bat den Unterzeichneten bevollmächtigt, im Kreise. Gießen und Landgerichtsbezirk Lieh Ver­sicherungen für obige Tbiergattungen aufzunehmen.

Interessenten wollen sich daher persönlich oder in franeirten -Briefen gefälligst wenden an

Gießen den 31. März 1843.

Fr. Zimmer.

denen Manne betriebene Weißbindergeschäft foribe- treibeit lasse. Indem ich das meinem seeligen Manne geschenkte Zutrauen auf mich überzutragen und um geneigten Zuspruch bitte, verspreche ich die billigste und prompteste Bediennug.

Gießen den 31. März 1843.

Friedrich Münch, Wittwr, wohnhaft auf dem Neuenweg/

476) Zur Nachricht.

Ich zeige hiermit ergebend an, daß ich mittelst einer Maschine alte Vettfedern, per Pfund zu 4 fr., einige, und kann, nach offener Ueberzeugung, die stste Versicherung geben, daß die Federn völlig ge­reinigt und von gllen Krankheitsstoffen gesäubert werden. Auf Verlangen können die Flaumen von den Federn sortirt werden.

E. Strack, Tapezier.'

536) > Es wird ein möglichst Hobes Zimmer, dessen Fenster nach Norden gehen, gesucht. Ohne Möbel. Wo möglich mit freier Aussicht. Wer ein solches vermiethen will, beliebe es der Erped. d. Bltts. mitzutbeilen.

523) Einem verehrten Publikum zeige ich hier­mit ergebeust an, daß ich das von meinem verstor-

> Hierzu eine Beilage