Beilage zu^U 48 des Anzeigeblatts der StadtGiessen.

<735) Frische Gemüse

als Kern- und Zucker-Erbse«, Bohnen, Fleisch­schwämme re., habe ich wieder eine Sendung erhalten, welche ich zu billigen Preißen empfehlen kann.

M. Heß.

1746) Landkalender und hessische Hausfreunde, zn 10, 8, 6 und 4 fr., sind zu haben bei M. Moll.

Zu vermiethen.

1634) Durch den Wegzug des Herrn Ritzert von hier, ist das Logis in meinem Hause ander­weit zu vermiethen und im Februar 1843 be­ziehbar. W. Dietz.

1743) Eine Familienwohnung, bestehend aus 48 heizbaren Zimmern, Küche, Kammer, Boden, Keller, >owü Mitgebrauch der Waschküche, ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. Wo? sagt Ausgeber d. Blts

1718) Ein schönes kleines Zimmer ist monat­lich zu vermiethen. Ausgeber d. Blts. sagt wo.

1737) Es ist i» Lit. B 10 in der Kaplauei- gasse eine Familienwohnung zu vermiethen und so­gleich beziehbar.

Vermischte Nachrichleu.

1715) Es siud noch mehrere neue Bil­der zur Ausstellung gekommen, unter wel­chen besonders einige chinesische Gemälde interessant sind.

Der llorstand des Kunstvereins.

1739) Unterzeichneter bringt hiermit zur öffentlichen Kcnntniß, daß er sein Geschäft wie früher fortbetreibt, und empfiehlt sich hauptsächlich im Anfertigen neuer Herrn-Eravatten, sowie im Uebc- ziehen und Repariren derselben, des­gleichen im Anfertigen von Heren-Hemden, CKemisets und Vatermördern, im Verändern alter, noch brauch­barer Herrn-Seidenhüte und Repariren derselben, auch können auf Verlangen ganz neue, von jeder belie­bigen Faeon, gemacht werden, sowie überhaupt alle in dieses Fach einschlagende Artikel bei ihm zu be­kommen sind, und verspricht billigste Bedienung.

E. Hedterich, wohnhaft im Hinterbau des Hrn.Glaßhändler

Fillmanii neben dem Rathhaus.

1721) Zwei Studenten der Theologie, mit gu­ten Zeugnissen versehen, wünschen in Sprachen und Wi'-nschaften llnterricht zu ertheilen. Das Nähere rst bei Ausgebei dieses Blts. zu erfahren.

1738) Zch zeige hiermit ergebenst an, daß ich mein Logis verändert habe und jetzt auf der Mäus- burg bei Herrn Spengler Hilgardt, Lit. B.^32 wohne. M. Rodner,

Hebamme.

1813) Frachtgelegenheit

nach (5i iiuberg, Alsfeld, Schlitz, Lau­terbach und dem ganzen Vogelsberg.

Der Unterzeichnete zeigt hierdurch einem ver­ehrten Publikum an, daß er jeden Montag Vor­mittag mit seinem Frachtwagen im Gasthaus zum Prinz Carl dahier ankömmt, und Dienstag Nach­mittags wieder von hier abfährt und Frachtgüter ic. jeder Art au die obigen Plätze und Umgegenden zu den billigsten Preisen besorgt.

Gießen den 21. November 1842.

Carl Rudolph von Ruppertenrod.

1719) Vom 25. d. M. an, lasse ich jeden Frei­tag eine Fuhre von hier nach Gießen gehen, mit welcher kleinere Paquete, wie die größten Ballen, sowohl hin als zurück, unter Berechnung einer mög­lichst billigen Fracht, befördert werden. In Gießen habe ich mein Logis bei Hru Flett, im Gasthaus zum Stern, woselbst auch Bestellungen angenommen werden.

Wetzlar im November 1842.

Franz Gerlach, Lit.B .A@ 155 am Silbcrthor.

1723) Ein Pferdeknecht und ein Viehschweizer, welche sieh in Bezug ihrer Leistungen und Solidität hinlänglich ausweisen können, werden auf Weih­nachten in Dienst gesucht. Näheres bei der Erpe- dition d. Bl.

Literarische Anzeige.

1725) Der Aniversitiits-

Wand- n. Mdreft-Kalendex

auf das Jahr 1S43

ist so eben bet dem Unterzeichneten erschienen, und in den hiesigen Buchhandlungen, so wie bei allen Buchbindern auf Druckpapier um 5 fr., uud auf Schreibpapier um 6 fr. zu haben.

Gießen den 24. November 1842.

G. F. Heyer, Vater.

Frischbacken.

Den 27. November. Wilhelm Löber an der Brand- gaffe. Balthasar Noll in der Neustadt. Conrad Kempf aut dem Selterswcg.